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Bilder von der Möhnekatastrophe

Mittwoch 16. Mai 2018 - Historische Bilder aus der Altstadt von der Möhnekatatsrophe 1943.

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In manchen Häusern stand das Wasser bis weit über das Erdgeschos hinaus, iw hier in der Brückstraße. Repro Schmitz
In manchen Häusern stand das Wasser bis weit über das Erdgeschos hinaus, iw hier in der Brückstraße. Repro Schmitz

Foto: Repro

Die Brückstraße stand komplett unter Wasser. Die Wassermassen waren so schnell angerauscht, dass viele nur ihr nacktes Leben retten konnten.repro Schmitz.
Die Brückstraße stand komplett unter Wasser. Die Wassermassen waren so schnell angerauscht, dass viele nur ihr nacktes Leben retten konnten.repro Schmitz.

Foto: Repro

Bei der Aufräumaktion in den Tagen danach halfen Hitlerjugend und Arbeitsdienst mit. Die Nazis waren bemüht, die Katastrophe schnell vergessen zu machen.Repro Schmitz
Bei der Aufräumaktion in den Tagen danach halfen Hitlerjugend und Arbeitsdienst mit. Die Nazis waren bemüht, die Katastrophe schnell vergessen zu machen.Repro Schmitz

Foto: Repro

In der Kötterbachstraße richteten die Bürger am Morgen des 17. Mai einen Fährdienst ein, um in ihre Häuser zu gelangen.Stadtarchiv
In der Kötterbachstraße richteten die Bürger am Morgen des 17. Mai einen Fährdienst ein, um in ihre Häuser zu gelangen.Stadtarchiv

Foto: Repro

 Ein Kind steht vor der zerstörten Möhnetalsperre. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört.
Ein Kind steht vor der zerstörten Möhnetalsperre. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört.

Foto: picture alliance / Julian Strate

Wasser fließt durch die zerstöre Möhnetalsperre. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört. (zu dpa-Story: 75 Jahre Möhnekatastrophe "Die Nacht des großen Rauschens" 12.04.2018) Foto: Ruhrverband/Ruhrverband/dpa
Wasser fließt durch die zerstöre Möhnetalsperre. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört. (zu dpa-Story: 75 Jahre Möhnekatastrophe "Die Nacht des großen Rauschens" 12.04.2018) Foto: Ruhrverband/Ruhrverband/dpa

Foto: picture alliance / Ruhrverband/R

Zeitungsausschnitte zur Möhnekatastrophe aus der Sammlung des Historikers Helmuth Euler liegen im Stadtarchiv Arnsberg. Links die Westfälische Landeszeitung - Rote Erde vom 19. Mai 1943 und rechts die britsche News Chronicle vom 18. Mai 1943. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört.
Zeitungsausschnitte zur Möhnekatastrophe aus der Sammlung des Historikers Helmuth Euler liegen im Stadtarchiv Arnsberg. Links die Westfälische Landeszeitung - Rote Erde vom 19. Mai 1943 und rechts die britsche News Chronicle vom 18. Mai 1943. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört.

Foto: picture alliance / Julian Strate

In manchen Häusern stand das Wasser bis weit über das Erdgeschos hinaus, iw hier in der Brückstraße. Repro Schmitz
Die Brückstraße stand komplett unter Wasser. Die Wassermassen waren so schnell angerauscht, dass viele nur ihr nacktes Leben retten konnten.repro Schmitz.
Bei der Aufräumaktion in den Tagen danach halfen Hitlerjugend und Arbeitsdienst mit. Die Nazis waren bemüht, die Katastrophe schnell vergessen zu machen.Repro Schmitz
In der Kötterbachstraße richteten die Bürger am Morgen des 17. Mai einen Fährdienst ein, um in ihre Häuser zu gelangen.Stadtarchiv
 Ein Kind steht vor der zerstörten Möhnetalsperre. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört.
Wasser fließt durch die zerstöre Möhnetalsperre. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört. (zu dpa-Story: 75 Jahre Möhnekatastrophe "Die Nacht des großen Rauschens" 12.04.2018) Foto: Ruhrverband/Ruhrverband/dpa
Zeitungsausschnitte zur Möhnekatastrophe aus der Sammlung des Historikers Helmuth Euler liegen im Stadtarchiv Arnsberg. Links die Westfälische Landeszeitung - Rote Erde vom 19. Mai 1943 und rechts die britsche News Chronicle vom 18. Mai 1943. Es war eine gewaltige Flutwelle, die sich in der Nacht auf den 17. Mai 1943 vom Möhnesee durch das Ruhrtal bis ins Ruhrgebiet wälzte. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Bomben hatte die British Royal Air Force die Staumauer des Möhnesees zerstört.