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Geschichten aus Schwerte

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ - Folge 502

Schwerte Ohne die vielen fleißigen Helfer wäre die Aktion „Schwerte putz(t) munter, zu der das Schwerter Oberschicht in jedem Frühjahr einlädt, nicht möglich. Unsere 502. Folge von „Wir sind Schwerte“ widmen wir daher den Freiwilligen, die teils sehr kuriosen Müll am Straßenrand entdecken.

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ - Folge 502

Rainer Störmer war 2018 zum ersten Mal bei „Schwerte putz(t) munter“ dabei. Foto: Bernd Paulitschke

Wir sind Schwerte - Folge 502

Samstagmorgen, nichts zu tun, da kann man auch bei „Schwerte putz(t) munter“ mitmachen, dachten sich Linda und Romina Feliz. Sie folgten damit einem Aufruf der CDU, deren Mitglied Linda ist. Es war ihre erste Teilnahme, in früheren Jahren hatten sie von der Aktion nichts mitbekommen.
Einer der „Schwerte-putz(t)-munter“-Anfänger war am Samstag Rainer Störmer, der sich in einer Vierer-Gruppe in Geisecke um die Straße „Zwischen den Wegen“ kümmerte, nach mehreren Jahren, in denen in Geisecke kein Müll gesammelt wurde. Störmer genoss das Arbeiten an der frischen Luft bei schönem Frühlingswetter und freute sich über eine „gute Ernte“ – zu der auch ein weggeworfener Liegestuhl gehörte.
Die Vertreter von Schicht 16 waren eine der größten Gruppen des Tages. Für sie stand nicht nur die Sauberkeit im Mittelpunkt, sondern der Spaß an der gemeinsamen Aktion.
Wolfgang Helbing und Ali Riza Sönmez waren als Team an der Unteren Meischede unterwegs. Zwischen den Garagen und dem Sportplatz fanden sie einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und einen Safe. Für Ali Riza Sonmez war es die erste Teilnahme, sein Vater hatte ihn überredet, Wolfgang Helbing zu unterstützen.
Wie seit fünf Jahren trat auch der Schwerter Motor-Club wieder bei „Schwerte putz(t) munter“ an. Diesmal mit etwas weniger Mitgliedern (nicht alle auf dem Foto), weil die Aktion in die Ferienzeit fiel und einige Mitglieder schon im Urlaub waren. Die Motorsportler kümmerten sich um die Unterführung an der Bahnhofstraße und der Westendamm. Dabei fanden sie sehr viel Müll, sogar ein kaputtes Sofa.
Sabine Totzauer war nicht nur für die Deko im Bürgersaal zuständig. Die Geschäftsführerin des Oberschichts hatte bereits im Vorfeld der Aktion „Schwerte putz(t) munter“ viel zu tun. Sie war es, die alle Schulen und Kindergärten per Brief zur Teilnahme einlud. Diesmal wieder mit Erfolg: Es nahmen, anders als in den vergangenen Jahren, drei Schulen und ein Kindergarten mit vielen Kindern an der Aufräumaktion teil. Für das nächste Frühjahr will Sabine Totzauer auch große Schwerter Unternehmen einladen.
Martina Bothin-Buhl ist eine der „Schwerte putz(t) munter“-Helferinnen, auf die das Prädikat „immer dabei“ passt. Ihre Aufgabe seit Beginn der Aktionsreihe ist das Austeilen der Suppe im Bürgersaal für die Aufräumer, die druchgefroren reinkommen. Diesmal stand sie allerdings mit ihren Suppen – Erbsensuppe und vegetarische Gemüsesuppe aus der Küche des Marienkrankenhauses – erstmals direkt im Bürgersaal, weil im angrenzenden Standesamt gerade eine Hochzeit stattfand.l
Für Manfred Wiesweg lief der Aktionstag „Schwerte putz(t) munter“ anders als geplant. Weil die Oberschichtmeisterin Jutta Kriesten krank geworden war, musste er als Stellvertreter die offiziellen Funktionen übernehmen. Dazu gehörte der Marsch mit dem Bürgermeister zu den dreckigen Ecken der Innenstadt. Später sammelte Manfred Wiesweg Müll im Bereich „seines“ Schicht 24.
Armin Schakanowski sowie Kjell und Waldemar Gryschko machten sich zusammen für das Schicht 14 auf den Weg an der Bergischen Straße und fanden viel Müll. Darunter auch größere Gegenstände, die sie nicht selbst abtransportieren konnten, unter anderem eine alte Wanduhr.
Auch Hans-Rüdiger Lemken erfrischte sich im Bürgersaal, nachdem er an der Hagener und Wandhofener Straße anderthalb Säcke Müll gesammelt hatte. Als Teilnehmer der ersten Stunde erlaubte er sich eine Einschätzung der Entwicklung des Müllaufkommens: „Es ist an meiner Stelle deutlich weniger Müll gewesen als früher.“
Dr. Ludger Wolfgart reinigte zum zehnten Mal Straßen im Bereich von Schicht 24. Er will auf diese Weise etwas fürs Gemeinwohl tun und ein Vorbild für andere sein. Diesmal war er beim Müllsuchen besonders erfolgreich. Er fand mehrere Packen Altpier.

Wir sind Schwerte - Album 501

Rita und Werner Schulte haben ihre Diamantene Hochzeit gefeiert. Die Beiden lernten sich 1956 bei einem Fußballspiel auf dem Sportplatz in Ergste kennen. Danach trafen sie sich oft zum Tanz in der Gaststätte „Lappe“. Zwei Jahre später, 1958, wurde dann geheiratet.
Sybille Birkenkamp knotet für ihr Leben gerne und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Mit der Knottechnik Makramee stellt sie Schmuck wie Halsketten oder Armbänder her. Sie verwendet Perlen, Edelsteine und besonders feine Garne, sodass sie ihre Kunst sogar Mikro-Makramee nennt. Mit ihrer Firma „Billy‘s Lots of Knots“ (Viele Knoten) tritt sie auf Messen und Märkten auf. Kontakt unter Tel. (0177) 5 70 79 54 oder per Mail an  dhelija@web.de.
Hoffnung auf den Wiederaufstieg in die Bezirksliga haben die Tischtennisspieler der 1. Mannschaft der TTVg Schwerte. Die sechs Teammitglieder haben in der Rückrunde noch kein Spiel verloren und stehen auf dem 2. Platz. Die Sportler haben sich für Tischtennis entschieden, weil es eine Herausforderung für Nerven und Physis ist, während das Verletzungsrisiko aber relativ niedrig ist, und man gute Leistungen bis ins Alter zeigen kann.
Im Sommer heißt es Abschied nehmen für Ulrike Wiggermann. Die Lehrerin an der Lenningskamp-Grundschule geht dann in den Ruhestand. 1977 startete sie in ihren Trauberuf, seit 1979 ist sie an der Lenningskamp-Schule. Schon als sie Abitur machte, wusste sie, das sie Lehrerin werden wollte, um mit Kindern auf die große Entdeckungsreise Grundschule zu gehen. In ihrem Ruhestand wird Ulrike Wiggermann keine Langeweile haben. Sie ist Mitglied in einer Dortmunder Tanztheater-Kompanie, spielt das Instrument Marimba und plant, in einen Chor einzutreten.
Rita und Werner Schulte haben ihre Diamantene Hochzeit gefeiert. Die Beiden lernten sich 1956 bei einem Fußballspiel auf dem Sportplatz in Ergste kennen. Danach trafen sie sich oft zum Tanz in der Gaststätte „Lappe“. Zwei Jahre später, 1958, wurde dann geheiratet.
Als Yannick Köster zum Futsal-Team des FC Schwerte stieß, wollte er eigentlich nur als Spieler mitmachen. Doch schon vor der Saison ließ er sich überreden, auch noch den Trainerjob zu übernehmen. Eine Entscheidung, die sich gelohnt hat. Am Wochenende bejubelte seine Mannschaft den Aufstieg in die Futsalliga West.
Pano 501 , Wir sind Schwerte
Das Ehrenamt: Hertha Wiemhoff (VfB Westhofen)
Friedrich-Wilhelm Vogt hat zwei Enkelkinder, Kolja (10) und Nila (8). Die beiden haben ein gemeinsames Hobby, sie singen im Chor. Und hin und wieder haben ihre Großeltern das Vergnügen, die Kinder zur Musikschule zu fahren. Auch Spaziergänge machen die Enkel mit ihren Großeltern. Zur Freunde des Opas, der dann viele Geschichten von früher erzählen kann.
Beim Poolbillard-Club (PBC) Schwerte spielt ein ganz Großer. Der in Syrien geborene Mohammed Soufi (23) spielt seit 15 Jahren Billard und war 2012 Asienmeister. Seit 2016 ist Mohammed Soufi in Deutschland. Seit dieser Zeit geht er seiner Leidenschaft beim PBC nach.
Die Freundinnen Edith, Elke und Elvi (v.l.) haben sich vor 35 Jahren in der Gaststätte Haus Schneider in Ergste kenngelernt. Die drei unternehmen viel zusammen. Edith und Elke shoppen gerne ausgiebig, Elke und Elvi fahren sogar zusammen in den Urlaub. Gemeinsame Leidenschaft beim Treffen zu dritt ist ein kühles Gläschen Sekt.

Wir sind Schwerte - Album 500

Egal ober kurze oder lange Haare, Nicola Henkel kümmert sich in ihrem neuen Hundefriseursalon „Das Fellkonzept“, Hagener Straße 71, um alle Felle. Zuerst war Nicola Henkel mit ihrer Hündin selbst Kundin einer Hundefriseurin. Weil sie in den Sommerferien immer in Richtung Meer und Strand fährt, lässt sie vorher immer das lange Fell ihrer Hündin trimmen, um die Fellpflege zu erleichtern. Diese Friseur-Besuche fand sie so interessant, dass sich die Schwerterin bei einer Hundeschnittschule in Trittau zur Hundefriseurin ausbilden ließ. www.das-fellkonzept.de
Am Samstag fand rund um das Zapp-Waldstadion in Ergste der 24. Crosslauf der Leichtathletikabteilung der SG Eintracht Ergste statt. Zum 22. Mal als ehrenamtlicher Helfer beim Aufbau der Strecke war Roland Weidner dabei. Der langjährige Vorsitzende der Leichtathletik-Abteilung würde es gerne sehen, wenn mehr jüngere Helfer beim Aufbau helfen, doch weil die nicht kommen, tritt er selbst immer noch als Helfer an.
Die Mitglieder der Familien Eckei und Schmidt trafen sich am Samstag beim Crosslauf. Die gemeinsame Enkelin Martha hatte im vergangenen Jahr den Crosslauf in ihrer Altersklasse gewonnen und trat diesmal zur Titelverteidigung an. Martha ist der Spross einer sportlichen Familie. Jede Generation der Eckeis und Schmidts hat eine lange Tradition in Leichtathletik und Radsport. Bei Familientreffen wird allerdings kein Sport gemacht, sondern meistens gemeinsam gegrillt.
Mit Erwachsenen und mit starken Gleichaltrigen misst sich Pascal Reimann in der Poolbillard-Kreisliga und bei Turnieren. Poolbillard ist ein Sport, der starke Nerven erfordert, und immer wieder schafft er es, Spiele zu seinen Gunst zu entscheiden und sogar verloren geglaubte Spiele zu drehen. Das sind die Erfolgsmomente, die den Billard-Sport so attraktiv für ihn machen.
Jasper Hömberg wird vom 26. bis zum 29. März zu dem Team gehören, dass den Kindern im Spieldorf Argeste historische Handwerksberufe nahebringt. Der Teamer wird bei der Osterferien-Aktion „Gut Ding will Weile haben – Handwerkerwoche im Spieldorf Argeste“ im Bereich Bronze-Guss tätig sein. Jasper Hömberg lernte das Spieldorf als Kind kennen. Zuerst gingen seine Geschwister zu den Ferienaktionen, irgendwann nahmen sie ihn mit. Und er blieb solang dabei, bis er alt genug war, um Mitglied im Betreuerteam zu werden.
Früh aufstehen hieß es am Samstag für Gerd Merschmeier. Sein Enkel nahm am Crosslauf in Ergste teil. Und die zeitige Anreise hatte sich gelohnt, der junge Läufer wurde unter den Augen seines stolzen Opas Zweiter.
Lilli spielt zwar am liebsten selbst mit dem Ball, doch sie schaut auch gerne mit ihrem Herrchen Menschen beim Ballspielen zu, in der Regel auf dem Platz des Geisecker SV. Vom Zuschauen ist die Berner-Sennen-Schäferhündin dann so geschafft, dass sie zu Hause ihren zwei anderen Hobbys nachgeht: Essen und Schlafen.
Heidrun (v.l.) und Frank Köhli sowie Nicole und Oliver Henschel waren viele Jahre lang Nachbarn im Rosenweg und sind seitdem Freunde. Auch nachdem die Henschels in die Innenstadt umgezogen waren, riss der Kontakt nicht ab. Am Sonntag trafen sich die beiden Paare beim Schwerter Frühlingserwachen. Dazu mussten sie sich gar nicht verabreden, sie wussten schon von früher, wo sie sich wann begegnen würden.
Die kleine Noemi Martha Subramaniam hat einen Namen, über den sich Mama Anita Taschbach und Papa Dennis Subramaniam viele Gedanken gemacht haben. Noemi ist in der Bibel die Schwiegermutter der Ruth und damit Ururgroßmutter von König David. Martha ist nicht nur die biblische Schwester des Lazarus, sondern auch der Name von Mama Anitas Ur-Großmutter. Noemi Martha ist zwar mit 2720 Gramm Geburtsgewicht ein kleines Leichtgewicht, zeigte sich an ihren ersten Tagen aber sehr aufgeweckt und lebendig.
Die Kicker der ersten Mannschaft des FC Schwerte bereiten sich auf die Rückrunde in der C-Liga im Iserlohner Fußballkreis vor. Auf dem Plan des Teams steht der Aufstieg in die Kreisliga B. Ihre Vorbilder sind die Vereinskollegen aus der Futsal-Abteilung. Seit dem Start der Futsaler vor vier Jahren schafften sie den Aufstieg in die Liga West, die höchste Liga in NRW.
„Anstrengend, aber schön“ findet Heinrich Kockelke seine Tätigkeit als Vorsitzender des TC Rot-Weiß Schwerte. Anstrengend ist das Amt, weil bei ihm alle Fäden zusammenlaufen, schön, weil er immer noch Zeit findet, zweimal in der Woche selbst auf dem Platz zu stehen. Kockelke liebt am Tennis die Bewegung und die Geselligkeit.

Wir sind Schwerte - Album 499

Seit 48 Jahren ist die Rhythmische Sportgymnastik fester Bestandteil im Vereinleben der Schwerter Turnerschaft. Damals gründete Ursula Sohlenkamp die Abteilung, die sie noch heute leitet. Seit 1979 besteht der Landesleistungsstützpunkt Rhythmische Sportgymnastik des Westfälischen Turnerbundes in Schwerte. Der Deutsche Turnerbund (DTB) verlieh der Rhythmischen Sportgymnastik in Schwerte im Jahr 2007 das Prädikat DTB Turn- und Talentschule. In den Augen von Ursula Sohlenkamp vereint Rhythmische Sportgymnastik Kunst, Musik, Ballett und Charme – „Wenn man es richtig macht“, so die Übungsleiterin.
Hassan Habach macht bei der Stadt Schwerte eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, ein Beruf der ihm Spaß macht, weil es täglich etwas zu lernen gibt. Der Hobbyfotograf hatte in seiner Heimat Syrien mit einem Informatik-Studium begonnen, doch der Bürger-Krieg durchkreuzte seine Pläne. Trotz seiner exzellenten Sprachkenntnisse erwies sich die Fortführung des Studiums in Deutschland als zu schwierig und er entschied sich für die praktischer aufgebaut Ausbildung. Hassan Habach war lange Zeit in Dortmund als Dolmetscherin der Flüchtlingshilfe tätig. Seine Begeisterung für Technik versucht er seinen in England lebenden Nichten zu vermitteln. Wenn die mal zu Besuch kommen, macht er kleine Konstruktions- und Programmier-Projekte mit ihnen.
Mats hat als Tibet-Terrier einen ausgeprägte Hütetrieb und sorgt dafür, dass die Familie beim Spazierengehen immer zusammenbleibt. Der 5-Jährige Rüde spielt sehr gerne, mit anderen Hunde und mit allen Gegenständen, die er spannend findet. Etwas aufwendig ist allerdings seine Fellpflege, denn seine Haare sind lang und sehr fein.
Maria Böckler muss weit reisen, um ihre beiden Enkel zu sehen. Die leben nämlich in Brasilien. Eines ihrer Kinder zog es als Biologen ins Amazonasgebiet und wurde dort sesshaft. Maria Böckler hat ihre Familie dort bereits viermal besucht und kann sich mit dem Klima dort nicht anfreunden: „Heiß und feucht“. Auch ihre beiden Töchter hat es, allerdings als Künstlerinnen, in die weite Welt gezogen.
Am 4. Juli feiern Ellen und Manfred Hentschel ihre Goldene Hochzeit (50 Jahre). Kennengelernt haben sich die beiden vor 56 Jahre , als sie an die Haustür seiner Eltern klopfte. Die heutige Schwerter Ratsfrau wollte eine hauswirtschaftliche Ausbildung machen, als Vorbereitung für ihre berufliche Laufbahn als Krankenschwester. Manfred Hentschel ist tief verwurzelt im Schützenwesen. In fünfter Generation ist er seit 60 Jahren Mitglied im Bürgerschützenverein Schwerte von 1436. Bis auf Vorsitzender und Schützekönig hat er nach eigenen Angaben schon alle Aufgabe und Ämter einmal innegehabt. Das Paar geht leidenschaftlich gerne tanzen.
Er musste sich entscheiden zwischen Volleyball und Boxen, denn beide Sportarten konnte Christian Specht nicht mehr mit seinem Stundenplan in Einklang bringen. Er entschied sich für das Boxen. Eine gute Entscheidung, denn am Wochenende wurde Christian Specht Westfalenmeister in seiner Klasse. Leider kampflos, denn sein Gegner trat nicht zum entscheidenden Kampf an. Christian liebt den Boxsport, weil dort viele Fähigkeiten wie Kondition, Beweglichkeit und Taktik geschult werden.
Das Schwerter Ensemble für alte Musik feierte am Sonntag in der St. Viktor-Kirche den Komponisten Claudio Monteverdi. Das Ensemble, das im Kern aus vier Musikern besteht und sich zu Konzerten mit weiteren Solisten verstärkt versucht seit 1976 alte Musik wiederzubeleben. Das ist gar nicht so einfach, denn alle Insturmente sind Nachbauten und niemand weiß, ob der heutige Klang der Krummhörner, Posaunen oder Blockflöten dem historischen Original nahekommt.
Christiane Hesse ist Hobbymalerin und versucht gerade in der Malschule „Kunst mal anders“, ihre Technik zu verbessern. Sie wünscht sich für ihre abstrakten Bilder mehr Tiefe. Sie malt mit der Motivation, Bilder zu schaffen, die sie selbst schön findet, das ist für sie die Erfüllung.
Jürgen Schiffer ist seit sechs Jahren der Vorsitzende des Vogelschutz- und Zuchtvereins Einigkeit Schwerte. Der Verein pflegt traditionell die Nistkästen auf dem Evangelischen und Katholischen Friedhof, dem Waldfriedhof, dem Friedhof Geisecke und im Stadtpark. Am Wochenende war es wieder soweit, die ehrenamtlichen Helfer reinigten die Nistkästen als Vorbereitung auf die Brutsaison.
Sie hat in Gedanken niemals die Schule verlassen, hat nach Ende der Schulzeit immer den Klassenraum vermisst. Deshalb ist Daniela Reiter Lehrerin geworden. Und dabei hat sie sich ihren Lieblingsfächern verschrieben Biologie und Deutsch. In ihrer Freizeit setzt sich Daniela Reiter für Tiere in Not ein. Sie ist Mitglied im Verein „Seelen für Seelchen“, der sich um rumänische Straßenhunde kümmert. Momentan warten rund tausend Hunde auf Vermittlung.

Schwerte Der Futsal-Trainer, der selbst noch ein Spieler ist; der Billardspieler, der mal Asienmeister war und nun in Schwerte spielt und die Lehrerin, die sich im Sommer aus ihrem Traumberuf in den Ruhestand verabschiedet. mehr...

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