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Bislang unbekannte Fotos zeigen Kriegsgefangene

In Schwerte-Ergste

70 Jahre ist das Ende des Zweiten Weltkriegs nun her, und dennoch tauchen immer wieder neue Dokumente auf oder Historiker verkünden neue Erkenntnisse. So auch in Schwerte, wo sich jetzt ein Forscher erneut dem Schicksal der Schwerter Kriegsgefangenen gewidmet hat. Dazu steuert das Historische Zentrum Hagen zwei Fotos aus Ergste bei.

ERGSTE

von Annette Theobald-Block

, 28.06.2015

Dem Schwerter Historiker Alfred Hintz liegen nun Fotos aus dem Historischen Zentrum in Hagen vor. Sie zeigen deutsche Soldaten, die nach der Sprengung des Ruhrkessels in Schwerte Mitte April 1945 in Gefangenschaft gerieten. Bei Villigst und Ergste hatten Alliierte mehrere Hundert Gefangene gemacht.

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