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Die Hälfte der Besucher kam aus dem Umland

SCHWERTE Eine gute Nase beweisen Dortmunder und Hagener, Iserlohner und Unneraner, die dem Spekulatiusduft in die Schwerter Innenstadt folgten. Ungefähr die Hälfte der „paar Tausend“ Menschen, die sich von der Kombination aus weihnachtlichen Genüssen und Sonntagseinkauf begeistern ließen, reisten aus dem Umland an.

Die Hälfte der Besucher kam aus dem Umland

Die besten Seiten der Ruhrstadt präsentierten die Ruhr Nachrichten an ihrem Pavillon in der Hüsingstraße.

Das schätzt Werbegemeinschafts-Vorsitzende Joachim Kockelke. „Ich hoffe auf den Werbeeffekt bei den Leuten, die nach längerer Zeit mal wieder nach Schwerte kamen“, sah Kockelke die Aktionen der Kaufmannschaft vor allem als eine Art Schaufenster. Auch die Kassen klingelten    Doch auch die Kassen klingelten. Darauf deuteten die „sehr vielen“ Einkaufstüten hin, die prall gefüllt über die Flaniermeile getragen wurden. „Es war alles zufriedenstellend“, hörte er immer wieder in Gesprächen mit dem Kollegenkreis. Trotzdem war die Kombination von verkaufsoffenem Sonntag, Spekulatius- und Martinimarkt ein Auslaufmodell (wir berichteten). Nur wegen der Unsicherheiten um die Neuregelung der Ladenöffnungszeiten hatte die Werbegemeinschaft sich im Vorjahr noch einmal für diesen Termin entschieden, der zuvor schon einmal bei der Eröffnung der Fußgängerzone 2002 erprobt worden war.Den Weihnachtsmarkt bereichern Im nächsten Jahr möchte Kockelke den Weihnachtsmarkt „Bürger für Bürger“ am ersten Adventswochenende mit verkaufsoffenem Sonntag und Spekulatiusmarkt bereichern. „Das gibt es sonst nirgendwo“, freut sich der Werbegemeinschafts-Vorsitzende schon wieder auf die Spekulatius-Bäckerei, deren Vorräte am Sonntag teils schon am Nachmittag aufgefuttert waren. Sie soll das andere Ende der 1,2 Kilometer langen Flaniermeile zum Wuckenhof beleben. Allerdings nur als Ergänzung, denn: „Hauptpunkt soll der Weihnachtsmarkt ,Bürger für Bürger‘ bleiben.“  

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