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Die schönsten Heimatfotos aus Schwerte

Samstag 07. April 2018 - Welche Motive verbinden Sie mit Ihrer Heimat? Auf diese Frage haben uns viele Hobbyfotografen aus Schwerte tolle Fotos geschickt. Stimmungsvolle Naturaufnahmen, aber auch Bilder, die richtig unter die Haut gehen. Klicken Sie sich durch!

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„Eines meiner Lieblingsbilder, weil es für mich für die schöne Natur rund um Schwerte steht“, so Jutta Martinetz zu ihrem Foto, das im März 2017 sehr früh morgens beim Sonnenaufgang entstanden ist.
„Eines meiner Lieblingsbilder, weil es für mich für die schöne Natur rund um Schwerte steht“, so Jutta Martinetz zu ihrem Foto, das im März 2017 sehr früh morgens beim Sonnenaufgang entstanden ist.

Foto: Martinetz

Von der Hagener Straße aus mit Blick auf Bergkamen hat  Bärbel Liebmann-Uebbing dieses Foto aufgenommen: "Für mich hat sie einen humorvollen Ausdruck und was kann mehr Heimat sein, als dort, wo ich meine Wäsche aufhänge?"
Von der Hagener Straße aus mit Blick auf Bergkamen hat Bärbel Liebmann-Uebbing dieses Foto aufgenommen: "Für mich hat sie einen humorvollen Ausdruck und was kann mehr Heimat sein, als dort, wo ich meine Wäsche aufhänge?"

Foto: Liebmann-Uebbing

„Kunst gehört für mich untrennbar zu Schwerte, sie bedeutet ein Stück der Lebensqualität hier.“, sagt Bernd Paulitschke zu dieser Aufnahme.
„Kunst gehört für mich untrennbar zu Schwerte, sie bedeutet ein Stück der Lebensqualität hier.“, sagt Bernd Paulitschke zu dieser Aufnahme.

Foto: Paulitschke

„Dieses Motiv gehört einfach zu meiner Heimat. Ich bin jemand, der sich fotografisch sehr gerne mit dem Thema Wasser beschäftigt“, sagt Heiner Möller zu seiner „Ruhrwelle“. Das Bild, ursprünglich ein Dia, nahm er 2002 etwa 150 Meter vor der Villigster Ruhrbrücke auf. „Es ist am späten Nachmittag entstanden, und ich habe das dort an der Stelle nie wieder so gesehen, obwohl ich dort mit meiner Frau immer wieder vorbeikomme. An dem Tag passten Wasserstand und Licht perfekt.“
„Dieses Motiv gehört einfach zu meiner Heimat. Ich bin jemand, der sich fotografisch sehr gerne mit dem Thema Wasser beschäftigt“, sagt Heiner Möller zu seiner „Ruhrwelle“. Das Bild, ursprünglich ein Dia, nahm er 2002 etwa 150 Meter vor der Villigster Ruhrbrücke auf. „Es ist am späten Nachmittag entstanden, und ich habe das dort an der Stelle nie wieder so gesehen, obwohl ich dort mit meiner Frau immer wieder vorbeikomme. An dem Tag passten Wasserstand und Licht perfekt.“

Foto: Möller

Ein alltäglicher Anblick: der Schwerter Bahnhof. Aber ein außergewöhnliches Detail: Löcher, die von einem Fliegerbeschuss im Zweiten Weltkrieg stammen. Diese Kombination macht für Eberhard Sasse den Reiz aus, wenn er in heimischen Gefilden mit der Kamera unterwegs ist. „Ich fotografiere, was mir gerade ins Auge fällt. Am liebsten Menschen, speziell Gesichter, die etwas erzählen“, sagt der 68-jährige Schlosser
Ein alltäglicher Anblick: der Schwerter Bahnhof. Aber ein außergewöhnliches Detail: Löcher, die von einem Fliegerbeschuss im Zweiten Weltkrieg stammen. Diese Kombination macht für Eberhard Sasse den Reiz aus, wenn er in heimischen Gefilden mit der Kamera unterwegs ist. „Ich fotografiere, was mir gerade ins Auge fällt. Am liebsten Menschen, speziell Gesichter, die etwas erzählen“, sagt der 68-jährige Schlosser

Foto: Sasse

Mit einem Superweitwinkel-Objektiv hat Bruno Giersch diese spektakuläre Innenansicht der St.-Viktor-Kirche aufgenommen. „Ich bin bei der Restaurierung von St. Viktor damals täglich als Fotograf auf der Baustelle unterwegs gewesen. Als stellvertretender Baukirchmeister und Presbyter ist die Kirche so etwas wie meine Zweitwohnung, meine zweite Heimat“, erklärt der Hobbyfotograf, warum er sich für dieses Bild entschieden hat.
Mit einem Superweitwinkel-Objektiv hat Bruno Giersch diese spektakuläre Innenansicht der St.-Viktor-Kirche aufgenommen. „Ich bin bei der Restaurierung von St. Viktor damals täglich als Fotograf auf der Baustelle unterwegs gewesen. Als stellvertretender Baukirchmeister und Presbyter ist die Kirche so etwas wie meine Zweitwohnung, meine zweite Heimat“, erklärt der Hobbyfotograf, warum er sich für dieses Bild entschieden hat.

Foto: Giersch

„Als in den 80er-Jahren zugezogene Schwerterin habe ich über die Jahre viele unterhaltsame kulturelle Veranstaltungen hier kennen und schätzen gelernt. Für mich ein Ausdruck von Lebensfreude, wo Lebensfreude ist, fühle ich mich zuhause", schreibt Bärbel Liebmann-Uebbing. Die Aufnahme entstand an der Hagener Straße mit Blick auf den Bergkamm in Richtung Wandhofener Straße. Anlass war die Veranstaltung „Schwerte ist bunt“ im September 2015, organisiert von Lichtkünstler Jörg Rost“, schreibt Liebmann-Uebbing zu ihrem Foto. „Die Nachtaufnahme ist eine Langzeitbelichtung/Camerapainting und gibt in meinen Augen das „bunte Treiben“ der Veranstaltung wieder.“
„Als in den 80er-Jahren zugezogene Schwerterin habe ich über die Jahre viele unterhaltsame kulturelle Veranstaltungen hier kennen und schätzen gelernt. Für mich ein Ausdruck von Lebensfreude, wo Lebensfreude ist, fühle ich mich zuhause", schreibt Bärbel Liebmann-Uebbing. Die Aufnahme entstand an der Hagener Straße mit Blick auf den Bergkamm in Richtung Wandhofener Straße. Anlass war die Veranstaltung „Schwerte ist bunt“ im September 2015, organisiert von Lichtkünstler Jörg Rost“, schreibt Liebmann-Uebbing zu ihrem Foto. „Die Nachtaufnahme ist eine Langzeitbelichtung/Camerapainting und gibt in meinen Augen das „bunte Treiben“ der Veranstaltung wieder.“

Foto: Liebmann-Uebbing

Ihre Heimatverbundenheit hat sich Kerstin Schulz eintätowieren lassen. „Ich habe mal in Berlin gelebt und hatte ganz fürchterliches Heimweh. Als ich dann mit Sack und Pack wieder hier war, wusste ich, wo zu Hause ist“, schreibt sie stolz dazu.
Ihre Heimatverbundenheit hat sich Kerstin Schulz eintätowieren lassen. „Ich habe mal in Berlin gelebt und hatte ganz fürchterliches Heimweh. Als ich dann mit Sack und Pack wieder hier war, wusste ich, wo zu Hause ist“, schreibt sie stolz dazu.

Foto: Schulz

April letzten Jahres hat Saski Petri dieses Foto von der Ruhrbrücke in Villigst aus aufgenommen. „Für mich steht es für Heimat, da man auf dem Bild Schwerte und die Natur sehr gut erkennen kann. Ich bin im immer Sommer 2015 nach Schwerte gezogen und fühle mich sehr wohl hier. Schwerte hat viele Natur zu bieten, wo man auch mal an stressigen Tagen zur Ruhe komme kann.“
April letzten Jahres hat Saski Petri dieses Foto von der Ruhrbrücke in Villigst aus aufgenommen. „Für mich steht es für Heimat, da man auf dem Bild Schwerte und die Natur sehr gut erkennen kann. Ich bin im immer Sommer 2015 nach Schwerte gezogen und fühle mich sehr wohl hier. Schwerte hat viele Natur zu bieten, wo man auch mal an stressigen Tagen zur Ruhe komme kann.“

Foto: Petri

„Durch das Wohnzimmerfenster habe ich diesen Ausblick. Ich genieße häufig diesen Ausblick auf eine sehr abwechslungsreiche und tolle Stadt. Ich verbinde meine komplette Kindheit mit der Stadt Schwerte. Nach ein paar Jahren, die ich in Hagen gewohnt habe, bin ich nun seit letztem August wieder „zuhause“. Besonders freut es mich, dass meine Tochter Carlotta (geboren am 27.3) nun auch in Schwerte aufwächst“, schreibt Daniel Mende, der in Villigst wohnt.
„Durch das Wohnzimmerfenster habe ich diesen Ausblick. Ich genieße häufig diesen Ausblick auf eine sehr abwechslungsreiche und tolle Stadt. Ich verbinde meine komplette Kindheit mit der Stadt Schwerte. Nach ein paar Jahren, die ich in Hagen gewohnt habe, bin ich nun seit letztem August wieder „zuhause“. Besonders freut es mich, dass meine Tochter Carlotta (geboren am 27.3) nun auch in Schwerte aufwächst“, schreibt Daniel Mende, der in Villigst wohnt.

Foto: Mende

Auf dem Forstweg in Villigst hat Susanne Müller dieses Foto im Herbst vergangenen Jahres aufgenommen. „Ich bin in Villigst aufgewaschsen, zum Kindergarten gegangen, zur Grundschule, habe dort Handball gespielt, im Elsebad meine Ferien verbracht und auf dem Forstweg war ich im Winter zum Rodeln. Das ist mein zu Hause. Hier kenne ich viele Menschen und sie kennen mich, da muss auch nicht immer viel geredet werden. Wir verstehen uns einfach und ich kann mich auf sie verlassen. Das ist ein schönes Gefühl“, schreibt sie dazu.
Auf dem Forstweg in Villigst hat Susanne Müller dieses Foto im Herbst vergangenen Jahres aufgenommen. „Ich bin in Villigst aufgewaschsen, zum Kindergarten gegangen, zur Grundschule, habe dort Handball gespielt, im Elsebad meine Ferien verbracht und auf dem Forstweg war ich im Winter zum Rodeln. Das ist mein zu Hause. Hier kenne ich viele Menschen und sie kennen mich, da muss auch nicht immer viel geredet werden. Wir verstehen uns einfach und ich kann mich auf sie verlassen. Das ist ein schönes Gefühl“, schreibt sie dazu.

Foto: Müller

Sven Bark hat dieses Foto an der Ruhrtalbrücke am Wellenbad in Geisecke aufgenommen. „Heimat ist es, weil wir vor elf Jahren nach Geisecke gezogen sind und hier einfach nicht mehr weg wollen. Schwerte ist einfach toll. Kinderfreundlich, tierlieb und viele achten noch aufeinander“, schreibt er.
Sven Bark hat dieses Foto an der Ruhrtalbrücke am Wellenbad in Geisecke aufgenommen. „Heimat ist es, weil wir vor elf Jahren nach Geisecke gezogen sind und hier einfach nicht mehr weg wollen. Schwerte ist einfach toll. Kinderfreundlich, tierlieb und viele achten noch aufeinander“, schreibt er.

Foto: Bark

Dieses Foto von St. Viktor in der Sonne schickte Beate Menzel. Sie schreibt dazu: „Ich bin in Schwerte geboren und aufgewachsen, lebe aber seit 1980 in Berlin, darum ist Schwerte immernoch ein Teil von mir. Meine Schwestern sind Schwerterinnen geblieben.“
Dieses Foto von St. Viktor in der Sonne schickte Beate Menzel. Sie schreibt dazu: „Ich bin in Schwerte geboren und aufgewachsen, lebe aber seit 1980 in Berlin, darum ist Schwerte immernoch ein Teil von mir. Meine Schwestern sind Schwerterinnen geblieben.“

Foto: Menzel

Für Irmgard Fulfs aus Westhofen ist Heimat „eine enge Verbindung von Menschen, Natur, Orten, Glauben und Gebäuden“. Die Familie, Freunde, gute Nachbarn und Vertrauen sind für sie das Wichtigte. Außerdem verbringt sie viel Zeit in der Natur, besonders in ihrem Garten. „Seit 50 Jahren arbeite ich in der Natur, es ist meine Erfüllung von Jugend an“, sagt sie. Das Foto zeigt ihre Nachbarbarschaft bei einem Ausflug zu einem Musical vor zwanzig Jahren.
Für Irmgard Fulfs aus Westhofen ist Heimat „eine enge Verbindung von Menschen, Natur, Orten, Glauben und Gebäuden“. Die Familie, Freunde, gute Nachbarn und Vertrauen sind für sie das Wichtigte. Außerdem verbringt sie viel Zeit in der Natur, besonders in ihrem Garten. „Seit 50 Jahren arbeite ich in der Natur, es ist meine Erfüllung von Jugend an“, sagt sie. Das Foto zeigt ihre Nachbarbarschaft bei einem Ausflug zu einem Musical vor zwanzig Jahren.

Foto: Fulfs

„Eines meiner Lieblingsbilder, weil es für mich für die schöne Natur rund um Schwerte steht“, so Jutta Martinetz zu ihrem Foto, das im März 2017 sehr früh morgens beim Sonnenaufgang entstanden ist.
Von der Hagener Straße aus mit Blick auf Bergkamen hat  Bärbel Liebmann-Uebbing dieses Foto aufgenommen: "Für mich hat sie einen humorvollen Ausdruck und was kann mehr Heimat sein, als dort, wo ich meine Wäsche aufhänge?"
„Kunst gehört für mich untrennbar zu Schwerte, sie bedeutet ein Stück der Lebensqualität hier.“, sagt Bernd Paulitschke zu dieser Aufnahme.
„Dieses Motiv gehört einfach zu meiner Heimat. Ich bin jemand, der sich fotografisch sehr gerne mit dem Thema Wasser beschäftigt“, sagt Heiner Möller zu seiner „Ruhrwelle“. Das Bild, ursprünglich ein Dia, nahm er 2002 etwa 150 Meter vor der Villigster Ruhrbrücke auf. „Es ist am späten Nachmittag entstanden, und ich habe das dort an der Stelle nie wieder so gesehen, obwohl ich dort mit meiner Frau immer wieder vorbeikomme. An dem Tag passten Wasserstand und Licht perfekt.“
Ein alltäglicher Anblick: der Schwerter Bahnhof. Aber ein außergewöhnliches Detail: Löcher, die von einem Fliegerbeschuss im Zweiten Weltkrieg stammen. Diese Kombination macht für Eberhard Sasse den Reiz aus, wenn er in heimischen Gefilden mit der Kamera unterwegs ist. „Ich fotografiere, was mir gerade ins Auge fällt. Am liebsten Menschen, speziell Gesichter, die etwas erzählen“, sagt der 68-jährige Schlosser
Mit einem Superweitwinkel-Objektiv hat Bruno Giersch diese spektakuläre Innenansicht der St.-Viktor-Kirche aufgenommen. „Ich bin bei der Restaurierung von St. Viktor damals täglich als Fotograf auf der Baustelle unterwegs gewesen. Als stellvertretender Baukirchmeister und Presbyter ist die Kirche so etwas wie meine Zweitwohnung, meine zweite Heimat“, erklärt der Hobbyfotograf, warum er sich für dieses Bild entschieden hat.
„Als in den 80er-Jahren zugezogene Schwerterin habe ich über die Jahre viele unterhaltsame kulturelle Veranstaltungen hier kennen und schätzen gelernt. Für mich ein Ausdruck von Lebensfreude, wo Lebensfreude ist, fühle ich mich zuhause", schreibt Bärbel Liebmann-Uebbing. Die Aufnahme entstand an der Hagener Straße mit Blick auf den Bergkamm in Richtung Wandhofener Straße. Anlass war die Veranstaltung „Schwerte ist bunt“ im September 2015, organisiert von Lichtkünstler Jörg Rost“, schreibt Liebmann-Uebbing zu ihrem Foto. „Die Nachtaufnahme ist eine Langzeitbelichtung/Camerapainting und gibt in meinen Augen das „bunte Treiben“ der Veranstaltung wieder.“
Ihre Heimatverbundenheit hat sich Kerstin Schulz eintätowieren lassen. „Ich habe mal in Berlin gelebt und hatte ganz fürchterliches Heimweh. Als ich dann mit Sack und Pack wieder hier war, wusste ich, wo zu Hause ist“, schreibt sie stolz dazu.
April letzten Jahres hat Saski Petri dieses Foto von der Ruhrbrücke in Villigst aus aufgenommen. „Für mich steht es für Heimat, da man auf dem Bild Schwerte und die Natur sehr gut erkennen kann. Ich bin im immer Sommer 2015 nach Schwerte gezogen und fühle mich sehr wohl hier. Schwerte hat viele Natur zu bieten, wo man auch mal an stressigen Tagen zur Ruhe komme kann.“
„Durch das Wohnzimmerfenster habe ich diesen Ausblick. Ich genieße häufig diesen Ausblick auf eine sehr abwechslungsreiche und tolle Stadt. Ich verbinde meine komplette Kindheit mit der Stadt Schwerte. Nach ein paar Jahren, die ich in Hagen gewohnt habe, bin ich nun seit letztem August wieder „zuhause“. Besonders freut es mich, dass meine Tochter Carlotta (geboren am 27.3) nun auch in Schwerte aufwächst“, schreibt Daniel Mende, der in Villigst wohnt.
Auf dem Forstweg in Villigst hat Susanne Müller dieses Foto im Herbst vergangenen Jahres aufgenommen. „Ich bin in Villigst aufgewaschsen, zum Kindergarten gegangen, zur Grundschule, habe dort Handball gespielt, im Elsebad meine Ferien verbracht und auf dem Forstweg war ich im Winter zum Rodeln. Das ist mein zu Hause. Hier kenne ich viele Menschen und sie kennen mich, da muss auch nicht immer viel geredet werden. Wir verstehen uns einfach und ich kann mich auf sie verlassen. Das ist ein schönes Gefühl“, schreibt sie dazu.
Sven Bark hat dieses Foto an der Ruhrtalbrücke am Wellenbad in Geisecke aufgenommen. „Heimat ist es, weil wir vor elf Jahren nach Geisecke gezogen sind und hier einfach nicht mehr weg wollen. Schwerte ist einfach toll. Kinderfreundlich, tierlieb und viele achten noch aufeinander“, schreibt er.
Dieses Foto von St. Viktor in der Sonne schickte Beate Menzel. Sie schreibt dazu: „Ich bin in Schwerte geboren und aufgewachsen, lebe aber seit 1980 in Berlin, darum ist Schwerte immernoch ein Teil von mir. Meine Schwestern sind Schwerterinnen geblieben.“
Für Irmgard Fulfs aus Westhofen ist Heimat „eine enge Verbindung von Menschen, Natur, Orten, Glauben und Gebäuden“. Die Familie, Freunde, gute Nachbarn und Vertrauen sind für sie das Wichtigte. Außerdem verbringt sie viel Zeit in der Natur, besonders in ihrem Garten. „Seit 50 Jahren arbeite ich in der Natur, es ist meine Erfüllung von Jugend an“, sagt sie. Das Foto zeigt ihre Nachbarbarschaft bei einem Ausflug zu einem Musical vor zwanzig Jahren.