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Streetfood-Markt im Stadtpark Schwerte

Drei neue Anbieter sind beim Streetfood-Markt dabei

Schwerte Der erste Streetfood-Markt im Stadtpark Schwerte geht am Donnerstag, 17. Mai, über die Bühne. Drei zusätzliche Anbieter haben kurzfristig zugesagt, allerdings gibt es auch zwei Absagen. Hier gibt es eine Übersicht über Gerichte, Preise und alle Termine.

Drei neue Anbieter sind beim Streetfood-Markt dabei

Jan Holtmann organisiert den Streetfood-Markt im Stadtpark Schwerte: Der 25-Jährige betreibt neben einen Stand auf dem Schwerter Wochenmarkt auch einen Foodtruck mit Fisch-Gerichten. Foto: Manuela Schwerte

In entspannter Atmosphäre essen, trinken und Freunde treffen – so einfach bringt Jan Holtmann, Veranstalter des Streetfood-Markts im Stadtpark auf den Punkt, worum es am Donnerstag, 17. Mai, gehen soll. Bis Oktober soll der „Markt im Park“ an jedem dritten Donnerstag zwischen 16 und 22 Uhr an der Bahnhofstraße stattfinden. Elf Anbieter sind dabei. Kurzfristig haben sich dabei noch Änderungen ergeben: Neu dabei sind die Foodpiraten, Australian Beef und ein Hot-Dog-Bike. Burritomania und Forever hungry haben abgesagt.

Was wird beim Streetfoodmarkt angeboten?

„Mittags ist Essen die Pflicht, nachmittags und abends ist es die Kür“, sagt Jan Holtmann. Beim Streetfood-Markt soll es außergewöhnliche Gerichte geben: Er selbst bietet an seinem Stand zum Beispiel einen Burger mit Flusskrebsen an. Es gebe hochwertige Fleischgerichte, individuell gefüllte Burritos, vegetarische Halloumi-Burger und Käse-Tapas (Speisekarte siehe unten). „Käse gibt es sonst nirgends auf Streetfood-Märkten“, sagt der Organisator. Die Bäckerei Becker habe eigens einen speziellen Burger entworfen – in einer süßen Dessert-Variante.

Auch die Getränke habe man akribisch ausgesucht: Fair-Trade-Wasser und Limonaden gibt es beispielsweise. „Wir wollen den Zeitgeist treffen“, so der 25-Jährige, der auch Mitglied der Immobilien- und Standortgemeinschaft Bahnhofstraße (ISG) ist, die den Streetfood-Markt initiierte und mitorganisiert.

Was kosten die Gerichte?

Zwischen fünf und zehn Euro. Man will das Preisniveau bewusst niedrig halten, sagt Holtmann, daher halte man die Standmieten für die Anbieter gering. „Es soll bezahlbar bleiben, die Besucher sollen sich mehrere Sachen leisten können“, sagt er.

Welche Anbieter sind mit welchen Gerichten dabei?

  • Oceancraft: Rotbarschfilet mit selbst gemachtem Linsen- und Süßkartoffelsalat. Fischfilet kann ausgesucht werden.
  • Edles Fleisch: Flank-Steak im Brötchen mit hausgemachter Kräuterbutter, ein Cheeseburger vom Black-Angus-Beef oder frisches Filet wählen und nach Wunsch braten lassen.
  • Foodpiraten: Selbst eingelegtes Roastbeef in Paninis oder eine Veggie-Variante mit Mozzarella-Tomate sind die Spezialität der Foodpiraten. Dazu gibt es selbst gemachten Krautsalat
  • Australian Beef: Verschiedene Burger-Varianten mit typisch australischen Fleischsorten
  • Extrawurst: Westfälisches Pfefferpotthast mit Kartoffelstampf oder Pulled Pork.
  • Hot-Dog-Bike: Von einem umgebauten Fahrrad aus werden Hot-Dogs mit außergewöhnlichen Saucen und Toppings verkauft.
  • George und Emmys Frozen Yogurt: Frozen Yogurt mit Toppings.
  • Vielerlei Feinkost: Salat mal anders mit Blumen, Spargel und Erdbeeren.
  • Käserei Frank Rest: Käse-Tapas aus der ganzen Welt, dazu Wein. Vegetarische Halloumi-Burger mit zartem Schmelz und frischen Zutaten.
  • Pour Coffee: Kaffeespezialitäten vom Coffee Bike.
  • Bäcker Becker: Spezial-Burger in einer Dessert-Variante.

Streetfood-Märkte gibt es viele – was ist das Besondere an Schwerte?

Von zehn Anbietern beim Auftakt kommen fünf aus Schwerte. Mit dabei sind neben Holtmann und Bäcker Becker noch Vielerlei Feinkost, die Käserei Frank Rest und der Extrawurst-Foodtruck. Dass die heimischen Anbieter nicht alle auf Streetfood spezialisiert sind, gehört bewusst zum Konzept, sie sollen individuelle Ideen entwickeln – und man wolle den Teilnehmern Zeit geben, sich zu entwickeln, sagt Holtmann. „Sinn und Zweck ist es auch, die stationären Geschäfte zu beleben. Manche der Ideen können sie vielleicht mit ins Tagesgeschäft übernehmen“, so der Veranstalter. Denkbar ist zum Beispiel, dass es den süßen Burger zukünftig auch in der Bäckerei Becker gibt, wenn die Kreation beim Streetfood-Markt gut ankommt.

Warum findet der Streetfood-Markt im Stadtpark statt?

„Eigentlich ist der Stadtpark eine tolle Location“, sagt Jan Holtmann und verweist auf den alten Baumbestand, den Brunnen und den kleinen Bachlauf im vorderen Bereich an der Bahnhofstraße. In diesem Bereich werden die kleineren, leichten Stände und Bierzeltgarnituren aufgestellt – die schweren Food-Trucks sollen auf dem Bürgersteig der Bahnhofstraße stehen. Gesperrt wird die Straße nicht.

Außerdem gehe es darum, nach der langen Bauphase wieder Leben in die Bahnhofstraße zu bringen, so Holtmann. Der Streetfood-Markt sei eine gute Gelegenheit, „um die Aufmerksamkeit auf den Handel in der Bahnhofstraße zu lenken“, sagt Peter Rienhöfer von der Werbegemeinschaft.

Was gibt es außer Essen und trinken?

Bei jedem Markt wird es Live-Musik geben, dafür sorgen die Sponsoren Stadtwerke und Sparkasse. „Die Musik dient aber nur der Begleitung, sie soll nicht im Vordergrund stehen, im Fokus stehen die Gastronomen“, so Michaela Zorn-Koritzius von den Stadtwerken. Für die Musiker werde ein Pavillon mit Wohnzimmer-Atmosphäre aufgebaut. Beim ersten Termin am 17. Mai tritt Sängerin Nina Zaborowski mit einem E-Pianisten auf.

Und in Zukunft – wird der Markt noch größer?

Einen Streetfood-Wagen und einen Stand mehr soll es bereits im Juni geben. Bei dem Termin am 21. Juni soll auch die Bahnhofstraße endgültig fertig sein und offiziell eröffnet werden, sagt Jens Ewald, IGS-Mitglied. Die weiteren Daten: 19. Juli, 16. August, 20. September, 18. Oktober.

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