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Ein Gymnasium muss bis 2017 zweizügig sein

Der Erste Beigeordneter und Schuldezernent Hans-Georg Winkler (v.l.) , Bürgermeister Heinrich Böckelühr, Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann und Abteilungsdirektorin Susanne Blasberg-Bense vo der Bezirksregierung Arnsberg haben gestern die Vereinbarung zur künftigen Schulentwicklung in Schwerte unterzeichnet.

Ein Gymnasium muss bis 2017 zweizügig sein

FBG oder RTG?

Klartext in Sachen Schulpoltik: Der Rat der Stadt muss noch in diesem Jahr entscheiden, welches der beiden Schwerter Gymnasien künftig zweizügig und welches dreizügig weitergeführt wird. Nur einmal ist eine Ausnahme möglich.

SCHWERTE

, 17.06.2015

Dieser Klartext trägt seit Mittwochnachmittag die Unterschriften von Bürgermeister Heinrich Böckelühr und Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann. Der Christdemokrat aus Schwerte und der Sozialdemokrat aus Arnsberg haben diese Eckpunktevereinbarung gemeinsam mit Schuldezernent Hans-Georg Winkler und Abteilungsdirektorin Susanne Blasberg-Bense von der Bezirksregierung verhandelt.

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