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Uraufführung

Film zuerst in der Rohrmeisterei zu sehen

SCHWERTE Marco ist Anfang 30, wohnt bei seiner hypochondrischen Mutter und hat gerade erfahren, dass er HIV-positiv ist. Aus dieser Ausgangssituation heraus hat der Regisseur Sascha Fehrentz den Spielfilm "beinahe negativ" konzipiert. Am 24. Februar wird der Streifen in der Rohrmeisterei uraufgeführt.

Film zuerst in der Rohrmeisterei zu sehen

Der Film "Beinahe negativ" von Regisseur Sascha Fehrentz (r.) wird bei der Kinonacht der Rohrmeisterei uraufgeführt.

Mit dabei im Rahmenprogramm ist Uwe Görke-Gott, der dort aus seinem Buch liest. Die Mini-Szene im Film, in der Görke-Gott zu sehen war, fiel dem Filmschnitt zum Opfer.

Fehrentz stammt eigentlich aus Gerolstein in der Eifel, hat aber an der Ruhrakademie studiert und in Schwerte gelebt. „Derzeit hat es mich nach Hanover verschlagen“, erzählt er. Seine Filme macht er mit viel Engagement aber auch mit knappen Budgets. „Als Autorenfilmer wusste ich bereits bei der Entwicklung der Idee, dass alles mit wenig Geld umsetzbar sein müsse“, erzählt er auf seine Homepage.Wenig Locations, kleines Team und intensives Engagement jedes Einzelnen sind die Garanten dafür, ein gelungenes Projekt für den Bruchteil der üblichen Spielfilmbudgets zu ermöglichen.

  Ist der Film dann fertiggestellt, wird er bei internationalen Filmfestivals eingereicht. Er soll dort nicht nur ein Publikum, sondern auch einen Verleiher finden, der bereit ist, „Beinahe Negativ“ in die Kinos oder Geschäfte zu bringen. Die Uraufführung am Freitag, 24. Februar, beginnt mit einem kleinen Rahmenprogramm inklusive Begrüßungsgetränk. Einlass ist um 19 Uhr, das Programm startet um 19.30 Uhr.  

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Der Trailer zum Film:

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