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Tour de Ruhr

Futuristische Solarmobile rollten durch Drüpplingsen

DRÜPPLINGSEN Von der "Seifenkiste" bis zur Luxus-Elektrokarosse: 26 teils futuristische Fahrzeuge sind bei der Tour de Ruhr am Samstag durch Drüpplingsen gefahren, um zu beweisen, dass Solar- und Elektromobile alltagstauglich sind. Star der Rallye war der SolarWorld GT - wie unsere Fotostrecke beweist.

Futuristische Solarmobile rollten durch Drüpplingsen

26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.

Das war schon faszinierend: Fast geräuschlos trafen die mit ausschließlich umweltfreundlicher Energie gespeisten Elektro- und Solarmobile pünktlich um 13 Uhr am Samstag in Drüpplingsen ein. Auf dem Schulhof der alten Grundschule war Nachladen für die Fahrzeuge und Erfrischen für die Fahrer angesagt.

Da spielte auch die strahlende Sonne mit: Die rund 50 Besucher und Teilnehmer konnten sich die Sonnenkraft mit den Solarzellen teilen. Mit 26 Fahrzeugen – von Elektrorollern sowie Fahrzeugen mit „Seifenkisten-Charakter“ bis hin zu edlen Luxus-Elektrokarossen – fand die Tour de Ruhr 21 für Solar- und Elektrofahrzeuge im bereits 26. Jahr statt.

Rallye soll Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge beweisen

Alle teilnehmenden Fahrzeuge waren für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. „Zudem muss der Nachweis bestehen, dass die verwendete Elektroenergie ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird“, erklärte Bernd Lieneweg von der veranstaltenden Initiative Solarmobil Ruhrgebiet (ISOR) aus Dortmund und ergänzte: „Mit der Rallye möchten wir die Alltagstauglichkeit sowie die Möglichkeiten der umweltfreundlichen Energienutzung im Straßenverkehr aufzeigen. Rund 400 Kilometer kann ich mit meinem Opel Ampera ohne Zusatzaufladung fahren. Im Schnelllademodus reicht ungefähr eine Stunde zum Aufladen“.

Futuristische Solarmobile bei der Tour de Ruhr

26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.
26 Fahrzeuge fuhren bei der Tour de Ruhr 2017 mit - und machten auch in Drüpplingsen Station.

Verbesserungspotenzial besteht unbedingt bei der Infrastruktur der Ladestationen. „Für längere Strecken und das Laden unterwegs ist derzeit noch eine individuelle Planungsarbeit erforderlich“, so Lieneweg.

Und noch etwas ist den Veranstaltern wichtig. „Die Fahrzeuge dürfen ausschließlich mit 100 Prozent echtem Ökostrom betrieben werden“, erklärte Gerd Hiersemann vom „Boxenstopp“-Gastgeber Kultur und Natur Drüpplingsen.

Futuristisches Solarmobil ist Star der Tour de Ruhr

Diese Forderung erfüllt auch der Star der Tour-de-Ruhr-Ralley: Das futuristisch anmutende Solarmobil „SolarWorld GT“. „Das System lädt sich über die drei Quadratmeter große Solarzellen-Fläche auf dem Fahrzeugdach in zehn Stunden mit reiner Sonnenkraft auf, an der Steckdose in zwei. Das Fahrzeug kann bis zu 700 Kilometer fahren und 110 Stundenkilometer erreichen“, erklärten Geron Löbbe und Nicolas Reinecke vom Team der Hochschule Bochum.

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Das Fahrzeug ist seit 2011 für den Straßenverkehr zugelassen. Bereits 65.000 Kilometer hat es auf seinem Solardach-Buckel, davon rund 28.000 Kilometer als Weltenbummler in den Jahren 2011 und 2012 durch Australien, Neuseeland, Amerika, Europa und Asien.

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