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Fotos und Video

Rheinener Bauernolympiade vor 1000 Zuschauern

RHEINEN Weitwurf mit Strohsäcken, Boccia mit Gummistiefeln, Eierlauf über einen Treckerreifen-Parcours: Viel Geschick erforderten die Aufgaben bei der 4. Rheinener Bauernolympiade auf dem Hof Mikus. 16 Mannschaften kämpften vor gut 1000 Zuschauern um den Wanderpokal "Goldene Olga". Hier gibt's viele Fotos und ein Video.

Rheinener Bauernolympiade vor 1000 Zuschauern

Tempo war beim Strohballentransport angesagt.

Bei der Bauernolympiade durfte auch der Klassiker nicht fehlen: Mit einer Schubkarre mussten Strohballenaufgefangen werden, die von einem Förderband herab fielen.

Bauernolympiade Hof Mikus 2014

Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.
Charmante Liebeserklärung von 1000 Zuschauern: Als den "schönsten Bauern von ganz Rheinen" holte Gastgeberin Doris Mikus ihren Ehemann Helmut Mikus auf die olympische Bühne.
Die Bauernklamotten rissen sich die Mitspieler beim Hindernislauf gegenseitig vom Leib, damit der nächste Staffelläufer zu anziehen und starten konnte.
Der Fanclub vom Gartenbaubetrieb Hartwig (Rheinermark) feuerte seine Mannschaft an.
Beim Hindernis-Staffellauf waren auch Slalomstangen in Gummistiefeln und Blaumann zu umkurven.
Colin Thiel (7), Nachwuchs vom Kessen Landtheater Rheinermark, zeigte sich beim Gummistiefelboccia sehr treffsicher - leider außer Konkurrenz.
Beim Boccia mit Stiefeln musste möglichst nah an den Zaunpfahl getroffen werden.
Beim Hindernislauf wollte auch ein Rohr durchkrochen werden.
Mit Gummistiefeln und Blaumann war es gar nicht so einfach, die Slalomstangen beim Hindernislauf zu umkurven.
Durch ein Rohr kriechen mussten die Bauern-Olympioniken beim Hindernislauf in Gummistiefeln und Blaumann.
Ein Stück Dachlatte diente als Staffelstab beim Hindernislauf in Bauernklamotten.
Die Zuschauer feuerten die Bauern-Olmypioniken an.
Bauer Brömmelkamp zählt bei der Inventur 40 Augen und 64 Beine - wieviele Schweine und Hühner hat er? Minutenlang rätselte die Landjugend Hennen über der Knobelaufgabe.
Beim Strohsäcke-Weitwurf wurden die beiden Säcke über den Rücken geschleudert.
Eigenartige Technik: Über den Rücken geschleudert wurden die beiden Beutel beim Strohsäcke-Weitwurf.
Das Sackhüpfen in Riesensäcken erforderte höchste Konzentration, um nicht auf der Gesichtsbremse zu landen.
Tempo war beim Strohballentransport angesagt.
Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.
Geschick bewiesen die Olympioniken beim Sackhüpfen in Riesensäcken.
Die Goldene Olga wurde zum vierten Mal als Wanderpreis verliehen.
In letzter Minute komplettierte das Team der Verbraucherzentrale Iserlohn spontan das Starterfeld.
Mit Applau begrüßt wurde das Team des Gartenbaubetriebs Hartwig (Rheinermark) beim Einzug auf das olympische Gelände.
Erstmalig marschierte die neu gegründete Landjungend Hennen auf das olympische Feld ein.
Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, eröffnete die Wettkämpfe um die Goldene Olga.
Trotz lädiertem Arm ließ es sich Gastgeberin Doris Mikus nicht nehmen, alle 16 teilnehmenden Teams von der Bühne aus vorzustellen und zu begrüßen.
Auch das gehört zur Bauernolympiade: Auf dem Hof Mikus standen die Stalltüren offen, wo Mick (fast 2) die Kälbchen streicheln konnte.

16 Mannschaften von der Landjugend über den Motorsportclub Helle und die Verbraucherzentrale bis zum Roten Kreuz kämpften, angefeuert von gut 1000 Zuschauern, um den Wanderpokal "Goldene Olga". Den sicherte sich schließlich das Team vom Reiterhof Braun. Den zweiten Platz belegte der Hof Flunkert vor der Ruhrtalpraxis, die als einzige mit einer reinen Damen-Mannschaft angetreten war.

 

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