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Schwerte fährt Rad

Vier verschiedene Radwege - wir erklären die Unterschiede

SCHWERTE Schutzstreifen, Radfahrstreifen, gemeinsamer oder kombinierter Rad- und Gehweg - Namen gibt’s für Radwege viele. Wirrwarr herrscht auch bei den Regeln, die dort gelten. Wir klären auf.

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Einen Schutzstreifen für Fahrradfahrer erkennt man an der gestrichelten Linie.

Ein Radfahrstreifen ist entweder durch eine durchgezogene Linie von der Straße abgetrennt...

... oder wird durch ein blaues Schild mit einem weißen Fahrrad ausgewiesen.

Bei einem gemeinsamen Rad- und Gehweg stehen auf einem blauen Schild die weißen Symbole für Fußgänger und Radfahrer untereinander.

Bei einem kombinierten Rad- und Gehweg stehen die Symbole für Fußgänger und Radfahrer hingegen nebeneinander.

 „Dürfen Kraftfahrzeuge auf Radwegen parken?“, fragte Leser Carsten Thomas. „Nein“, lautet die Antwort von Polizeisprecher Ralf Hammerl. Hier erklärt er, was darüber hinaus auf den vier verschiedenen Radwegen erlaubt ist und wie Radler sie unterscheiden können:

 

  • durch eine durchgezogene, breite Linie von der Fahrbahn getrennt.
  • ausgewiesen durch ein blaues Schild mit einem weißen Fahrrad.
  • Kraftfahrer dürfen ihn auf keinen Fall benutzen.

 

  • markiert durch eine gestrichelte Linie auf der Fahrbahn.
  • Kraftfahrzeuge dürfen hier nur fahren und halten, wenn Radfahrer dadurch nicht behindern werden.

 

 

  • ausgewiesen durch ein blaues Schild, auf dem ein Fahrrad und Fußgänger übereinander abgebildet sind.
  • Radfahrer und Fußgänger dürfen den ganzen Weg benutzen. Der Radfahrer muss dem Fußgänger gegenüber besondere Rücksicht walten lassen.

   

  • ausgewiesen durch ein blaues Schild, auf dem ein Fahrrad und Fußgänger nebeneinander stehen.
  • Fußgänger dürfen zwar auf dem Radweg gehen - aber nur dann, wenn kein Radfahrer in Sicht ist. Auf dem Radweg hat immer der Radler Vorrang. Radfahrer dürfen hingegen nicht auf dem Gehweg fahren. 
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