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Vom Ebberg zur Ruhr

WESTHOFEN Es ist kühl unter den Bäumen. Blätter rascheln unter den Füßen, die Luft duftet nach dem Laub, das den Weg säumt.

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"Das Grüne Band" heißt der Naturwanderweg, der am Samstag in Westhofen feierlich eröffnet wurde. Vom Naturfreundehaus Ebberg bis in die Ruhrwiesen führt der Pfad, der - so das Motto - ?das Grün der Bäume mit dem Wasser verbindet?.

Mit einem Schnipp eröffneten Dirk Kienitz (3.v.l.) und Heinrich Böckelühr (2.v.r.) den neuen Naturwanderweg.

„Das Grüne Band“ heißt der Naturwanderweg, der am Samstag in Westhofen feierlich eröffnet wurde. Vom Naturfreundehaus Ebberg bis in die Ruhrwiesen führt der Pfad, der - so das Motto - „das Grün der Bäume mit dem Wasser verbindet“. Bürgermeister Heinrich Böckelühr durchschnitt gemeinsam mit SPD-Stadtverbandsvorsitzendem Dirk Kienitz das Band, um den Weg freizugeben. Ein schöner Moment für Initiator Manfred Althaus.„ Dies ist ein Projekt von Westhofenern für Westhofener“, betonte er: „Wir hoffen, dass das Grüne Band gut erhalten bleibt und noch vielen Freude bereitet.“ Bei seinen Ansprachen am Ebberg und auf der Amtswiese konnte er als besondere Gäste Bundestagsabgeordneten Rolf Stöckel (SPD) und Ex-Baudezernent Herbert Kluge begrüßen. Vier Jahre hat es von der Idee zur Fertigstellung gedauert, bis das Projekt alle Hürden der Bürokratie überwunden hatte und mit Hilfe der Sponsoren realisiert werden konnte. Finanziell beteiligt waren DEW 21, Wasserwerke Westfalen, Ruhrpower, Bonacker, SPD Westhofen und der Stadtmarketing-Verein.Zur Feier des Tages marschierten alle Teilnehmer den ersten Weg des Grünen Bandes entlang. Von der 50-Pfennig-Wiese, ging es vorbei am Feuerlöschteich und der früheren Gärtnerei Hillen. Über die Reichshofstraße schritt man zur Amtswiese, die mit Wasserskulptur und Schautafel zu Wasserkreislauf und Vogelvielfalt aufwartet. Das letzte Stück führte die Wasserstraße entlang zur Ruhr. Ein zweiter Weg des grünen Bandes beginnt am Ebberg oberhalb der Fußgängerbrücke und führt an der ehemaligen Brauerei vorbei. Der Männerchor Westhofen leitete mit zwei Liedern die Enthüllung der „Reese-Rückschlagklappe“ ein, die die letzte Station des Weges schmückte. Auch an zwei weiteren Punkten des Weges sind solche historischen Geräte verziert, bemalt und aufgestellt worden. 

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