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Wir sind Schwerte - Folge 502

Mittwoch 28. März 2018 - "Schwerte putz(t) munter" - ohne viele fleißige Helfer wäre die Aktion, zu der das Schwerter Oberschicht in jedem Frühjahr aufruft, nicht möglich. Unsere 502. Folge von "Wir sind Schwerte" widmen wir den fleißigen Helfern, die teilweise wirklich kuriosen Müll am Straßenrand finden.

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Samstagmorgen, nichts zu tun, da kann man auch bei „Schwerte putz(t) munter“ mitmachen, dachten sich Linda und Romina Feliz. Sie folgten damit einem Aufruf der CDU, deren Mitglied Linda ist. Es war ihre erste Teilnahme, in früheren Jahren hatten sie von der Aktion nichts mitbekommen.
Samstagmorgen, nichts zu tun, da kann man auch bei „Schwerte putz(t) munter“ mitmachen, dachten sich Linda und Romina Feliz. Sie folgten damit einem Aufruf der CDU, deren Mitglied Linda ist. Es war ihre erste Teilnahme, in früheren Jahren hatten sie von der Aktion nichts mitbekommen.

Foto: Bernd Paulitschke

Einer der „Schwerte-putz(t)-munter“-Anfänger war am Samstag Rainer Störmer, der sich in einer Vierer-Gruppe in Geisecke um die Straße „Zwischen den Wegen“ kümmerte, nach mehreren Jahren, in denen in Geisecke kein Müll gesammelt wurde. Störmer genoss das Arbeiten an der frischen Luft bei schönem Frühlingswetter und freute sich über eine „gute Ernte“ – zu der auch ein weggeworfener Liegestuhl gehörte.
Einer der „Schwerte-putz(t)-munter“-Anfänger war am Samstag Rainer Störmer, der sich in einer Vierer-Gruppe in Geisecke um die Straße „Zwischen den Wegen“ kümmerte, nach mehreren Jahren, in denen in Geisecke kein Müll gesammelt wurde. Störmer genoss das Arbeiten an der frischen Luft bei schönem Frühlingswetter und freute sich über eine „gute Ernte“ – zu der auch ein weggeworfener Liegestuhl gehörte.

Foto: Bernd Paulitschke

Die Vertreter von Schicht 16 waren eine der größten Gruppen des Tages. Für sie stand nicht nur die Sauberkeit im Mittelpunkt, sondern der Spaß an der gemeinsamen Aktion.
Die Vertreter von Schicht 16 waren eine der größten Gruppen des Tages. Für sie stand nicht nur die Sauberkeit im Mittelpunkt, sondern der Spaß an der gemeinsamen Aktion.

Foto: Bernd Paulitschke

Wolfgang Helbing und Ali Riza Sönmez waren als Team an der Unteren Meischede unterwegs. Zwischen den Garagen und dem Sportplatz fanden sie einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und einen Safe. Für Ali Riza Sonmez war es die erste Teilnahme, sein Vater hatte ihn überredet, Wolfgang Helbing zu unterstützen.
Wolfgang Helbing und Ali Riza Sönmez waren als Team an der Unteren Meischede unterwegs. Zwischen den Garagen und dem Sportplatz fanden sie einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und einen Safe. Für Ali Riza Sonmez war es die erste Teilnahme, sein Vater hatte ihn überredet, Wolfgang Helbing zu unterstützen.

Foto: Bernd Paulitschke

Wie seit fünf Jahren trat auch der Schwerter Motor-Club wieder bei „Schwerte putz(t) munter“ an. Diesmal mit etwas weniger Mitgliedern (nicht alle auf dem Foto), weil die Aktion in die Ferienzeit fiel und einige Mitglieder schon im Urlaub waren. Die Motorsportler kümmerten sich um die Unterführung an der Bahnhofstraße und der Westendamm. Dabei fanden sie sehr viel Müll, sogar ein kaputtes Sofa.
Wie seit fünf Jahren trat auch der Schwerter Motor-Club wieder bei „Schwerte putz(t) munter“ an. Diesmal mit etwas weniger Mitgliedern (nicht alle auf dem Foto), weil die Aktion in die Ferienzeit fiel und einige Mitglieder schon im Urlaub waren. Die Motorsportler kümmerten sich um die Unterführung an der Bahnhofstraße und der Westendamm. Dabei fanden sie sehr viel Müll, sogar ein kaputtes Sofa.

Foto: Bernd Paulitschke

Sabine Totzauer war nicht nur für die Deko im Bürgersaal zuständig. Die Geschäftsführerin des Oberschichts hatte bereits im Vorfeld der Aktion „Schwerte putz(t) munter“ viel zu tun. Sie war es, die alle Schulen und Kindergärten per Brief zur Teilnahme einlud. Diesmal wieder mit Erfolg: Es nahmen, anders als in den vergangenen Jahren, drei Schulen und ein Kindergarten mit vielen Kindern an der Aufräumaktion teil. Für das nächste Frühjahr will Sabine Totzauer auch große Schwerter Unternehmen einladen.
Sabine Totzauer war nicht nur für die Deko im Bürgersaal zuständig. Die Geschäftsführerin des Oberschichts hatte bereits im Vorfeld der Aktion „Schwerte putz(t) munter“ viel zu tun. Sie war es, die alle Schulen und Kindergärten per Brief zur Teilnahme einlud. Diesmal wieder mit Erfolg: Es nahmen, anders als in den vergangenen Jahren, drei Schulen und ein Kindergarten mit vielen Kindern an der Aufräumaktion teil. Für das nächste Frühjahr will Sabine Totzauer auch große Schwerter Unternehmen einladen.

Foto: Bernd Paulitschke

Martina Bothin-Buhl ist eine der „Schwerte putz(t) munter“-Helferinnen, auf die das Prädikat „immer dabei“ passt. Ihre Aufgabe seit Beginn der Aktionsreihe ist das Austeilen der Suppe im Bürgersaal für die Aufräumer, die druchgefroren reinkommen. Diesmal stand sie allerdings mit ihren Suppen – Erbsensuppe und vegetarische Gemüsesuppe aus der Küche des Marienkrankenhauses – erstmals direkt im Bürgersaal, weil im angrenzenden Standesamt gerade eine Hochzeit stattfand.l
Martina Bothin-Buhl ist eine der „Schwerte putz(t) munter“-Helferinnen, auf die das Prädikat „immer dabei“ passt. Ihre Aufgabe seit Beginn der Aktionsreihe ist das Austeilen der Suppe im Bürgersaal für die Aufräumer, die druchgefroren reinkommen. Diesmal stand sie allerdings mit ihren Suppen – Erbsensuppe und vegetarische Gemüsesuppe aus der Küche des Marienkrankenhauses – erstmals direkt im Bürgersaal, weil im angrenzenden Standesamt gerade eine Hochzeit stattfand.l

Foto: Bernd Paulitschke

Für Manfred Wiesweg lief der Aktionstag „Schwerte putz(t) munter“ anders als geplant. Weil die Oberschichtmeisterin Jutta Kriesten krank geworden war, musste er als Stellvertreter die offiziellen Funktionen übernehmen. Dazu gehörte der Marsch mit dem Bürgermeister zu den dreckigen Ecken der Innenstadt. Später sammelte Manfred Wiesweg Müll im Bereich „seines“ Schicht 24.
Für Manfred Wiesweg lief der Aktionstag „Schwerte putz(t) munter“ anders als geplant. Weil die Oberschichtmeisterin Jutta Kriesten krank geworden war, musste er als Stellvertreter die offiziellen Funktionen übernehmen. Dazu gehörte der Marsch mit dem Bürgermeister zu den dreckigen Ecken der Innenstadt. Später sammelte Manfred Wiesweg Müll im Bereich „seines“ Schicht 24.

Foto: Bernd Paulitschke

Armin Schakanowski sowie Kjell und Waldemar Gryschko machten sich zusammen für das Schicht 14 auf den Weg an der Bergischen Straße und fanden viel Müll. Darunter auch größere Gegenstände, die sie nicht selbst abtransportieren konnten, unter anderem eine alte Wanduhr.
Armin Schakanowski sowie Kjell und Waldemar Gryschko machten sich zusammen für das Schicht 14 auf den Weg an der Bergischen Straße und fanden viel Müll. Darunter auch größere Gegenstände, die sie nicht selbst abtransportieren konnten, unter anderem eine alte Wanduhr.

Foto: Bernd Paulitschke

Auch Hans-Rüdiger Lemken erfrischte sich im Bürgersaal, nachdem er an der Hagener und Wandhofener Straße anderthalb Säcke Müll gesammelt hatte. Als Teilnehmer der ersten Stunde erlaubte er sich eine Einschätzung der Entwicklung des Müllaufkommens: „Es ist an meiner Stelle deutlich weniger Müll gewesen als früher.“
Auch Hans-Rüdiger Lemken erfrischte sich im Bürgersaal, nachdem er an der Hagener und Wandhofener Straße anderthalb Säcke Müll gesammelt hatte. Als Teilnehmer der ersten Stunde erlaubte er sich eine Einschätzung der Entwicklung des Müllaufkommens: „Es ist an meiner Stelle deutlich weniger Müll gewesen als früher.“

Foto: Bernd Paulitschke

Dr. Ludger Wolfgart reinigte zum zehnten Mal Straßen im Bereich von Schicht 24. Er will auf diese Weise etwas fürs Gemeinwohl tun und ein Vorbild für andere sein. Diesmal war er beim Müllsuchen besonders erfolgreich. Er fand mehrere Packen Altpier.
Dr. Ludger Wolfgart reinigte zum zehnten Mal Straßen im Bereich von Schicht 24. Er will auf diese Weise etwas fürs Gemeinwohl tun und ein Vorbild für andere sein. Diesmal war er beim Müllsuchen besonders erfolgreich. Er fand mehrere Packen Altpier.

Foto: Bernd Paulitschke

Samstagmorgen, nichts zu tun, da kann man auch bei „Schwerte putz(t) munter“ mitmachen, dachten sich Linda und Romina Feliz. Sie folgten damit einem Aufruf der CDU, deren Mitglied Linda ist. Es war ihre erste Teilnahme, in früheren Jahren hatten sie von der Aktion nichts mitbekommen.
Einer der „Schwerte-putz(t)-munter“-Anfänger war am Samstag Rainer Störmer, der sich in einer Vierer-Gruppe in Geisecke um die Straße „Zwischen den Wegen“ kümmerte, nach mehreren Jahren, in denen in Geisecke kein Müll gesammelt wurde. Störmer genoss das Arbeiten an der frischen Luft bei schönem Frühlingswetter und freute sich über eine „gute Ernte“ – zu der auch ein weggeworfener Liegestuhl gehörte.
Die Vertreter von Schicht 16 waren eine der größten Gruppen des Tages. Für sie stand nicht nur die Sauberkeit im Mittelpunkt, sondern der Spaß an der gemeinsamen Aktion.
Wolfgang Helbing und Ali Riza Sönmez waren als Team an der Unteren Meischede unterwegs. Zwischen den Garagen und dem Sportplatz fanden sie einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und einen Safe. Für Ali Riza Sonmez war es die erste Teilnahme, sein Vater hatte ihn überredet, Wolfgang Helbing zu unterstützen.
Wie seit fünf Jahren trat auch der Schwerter Motor-Club wieder bei „Schwerte putz(t) munter“ an. Diesmal mit etwas weniger Mitgliedern (nicht alle auf dem Foto), weil die Aktion in die Ferienzeit fiel und einige Mitglieder schon im Urlaub waren. Die Motorsportler kümmerten sich um die Unterführung an der Bahnhofstraße und der Westendamm. Dabei fanden sie sehr viel Müll, sogar ein kaputtes Sofa.
Sabine Totzauer war nicht nur für die Deko im Bürgersaal zuständig. Die Geschäftsführerin des Oberschichts hatte bereits im Vorfeld der Aktion „Schwerte putz(t) munter“ viel zu tun. Sie war es, die alle Schulen und Kindergärten per Brief zur Teilnahme einlud. Diesmal wieder mit Erfolg: Es nahmen, anders als in den vergangenen Jahren, drei Schulen und ein Kindergarten mit vielen Kindern an der Aufräumaktion teil. Für das nächste Frühjahr will Sabine Totzauer auch große Schwerter Unternehmen einladen.
Martina Bothin-Buhl ist eine der „Schwerte putz(t) munter“-Helferinnen, auf die das Prädikat „immer dabei“ passt. Ihre Aufgabe seit Beginn der Aktionsreihe ist das Austeilen der Suppe im Bürgersaal für die Aufräumer, die druchgefroren reinkommen. Diesmal stand sie allerdings mit ihren Suppen – Erbsensuppe und vegetarische Gemüsesuppe aus der Küche des Marienkrankenhauses – erstmals direkt im Bürgersaal, weil im angrenzenden Standesamt gerade eine Hochzeit stattfand.l
Für Manfred Wiesweg lief der Aktionstag „Schwerte putz(t) munter“ anders als geplant. Weil die Oberschichtmeisterin Jutta Kriesten krank geworden war, musste er als Stellvertreter die offiziellen Funktionen übernehmen. Dazu gehörte der Marsch mit dem Bürgermeister zu den dreckigen Ecken der Innenstadt. Später sammelte Manfred Wiesweg Müll im Bereich „seines“ Schicht 24.
Armin Schakanowski sowie Kjell und Waldemar Gryschko machten sich zusammen für das Schicht 14 auf den Weg an der Bergischen Straße und fanden viel Müll. Darunter auch größere Gegenstände, die sie nicht selbst abtransportieren konnten, unter anderem eine alte Wanduhr.
Auch Hans-Rüdiger Lemken erfrischte sich im Bürgersaal, nachdem er an der Hagener und Wandhofener Straße anderthalb Säcke Müll gesammelt hatte. Als Teilnehmer der ersten Stunde erlaubte er sich eine Einschätzung der Entwicklung des Müllaufkommens: „Es ist an meiner Stelle deutlich weniger Müll gewesen als früher.“
Dr. Ludger Wolfgart reinigte zum zehnten Mal Straßen im Bereich von Schicht 24. Er will auf diese Weise etwas fürs Gemeinwohl tun und ein Vorbild für andere sein. Diesmal war er beim Müllsuchen besonders erfolgreich. Er fand mehrere Packen Altpier.