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Wir sind Schwerte - Folge 504

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Da scheint ein Terrier drin zu sein, doch ganz klar ist nicht, welche Rassen in Maddy vereint sind. Die ein Jahr alte Hündin stammt aus einer Rettungsstation für Straßenhunde in Bosnien, wo sie sieben Monate verbrachte. Deshalb ist für Maddy fast alles neu: Autos, Kinder, Fahrradfahrer, Spazierengehen und natürlich Ballspielen. Maddy kam in eine Hundefreunde-Familie, in der sie mit zwei weiteren Hunden, Australian Sheppards, zusammenlebt.
Da scheint ein Terrier drin zu sein, doch ganz klar ist nicht, welche Rassen in Maddy vereint sind. Die ein Jahr alte Hündin stammt aus einer Rettungsstation für Straßenhunde in Bosnien, wo sie sieben Monate verbrachte. Deshalb ist für Maddy fast alles neu: Autos, Kinder, Fahrradfahrer, Spazierengehen und natürlich Ballspielen. Maddy kam in eine Hundefreunde-Familie, in der sie mit zwei weiteren Hunden, Australian Sheppards, zusammenlebt.

Foto: Bernd Paulitschke

Eine Kreißsaal-Besichtigung überzeugte Sergej und Olga Nickel davon, das Marienkrankenhaus als Ort der Geburt ihres zweiten Kindes zu wählen. Eine bemerkenswerte Entscheidung, weil die beiden aus Menden kommen. Der Weg hat sich gelohnt, die kleine Maja Nickel ist glücklich angekommen. Bislang hat sich Maja als sehr entspannt erwiesen, sie wacht nur zum Essen auf.
Eine Kreißsaal-Besichtigung überzeugte Sergej und Olga Nickel davon, das Marienkrankenhaus als Ort der Geburt ihres zweiten Kindes zu wählen. Eine bemerkenswerte Entscheidung, weil die beiden aus Menden kommen. Der Weg hat sich gelohnt, die kleine Maja Nickel ist glücklich angekommen. Bislang hat sich Maja als sehr entspannt erwiesen, sie wacht nur zum Essen auf.

Foto: Bernd Paulitschke

Rund 2000 Stunden hat Thomas Bohr bislang in sein Modell einer amerikanischen Waldbahn der Bauart Shay gesteckt und richtig fertig ist das Stück der Spurbreite 3,5 Zoll noch immer nicht. Neben dem Reiz des Bastelns, bei dem er richtig abschalten kann, fasziniert ihn an dieser Lok die einmalige Bauart. Bei diesem Entwurf aus dem 19. Jahrhundert wird die Kraft der Dampf-Aggregate auf ein Zahnrad-Getriebe übertragen und nicht wie bei klassischen Dampflokomotiven auf eine Kolbenstange. Thomas Bohr verwendete keinen Bausatz, sondern fertigte alle Teil selbst.
Rund 2000 Stunden hat Thomas Bohr bislang in sein Modell einer amerikanischen Waldbahn der Bauart Shay gesteckt und richtig fertig ist das Stück der Spurbreite 3,5 Zoll noch immer nicht. Neben dem Reiz des Bastelns, bei dem er richtig abschalten kann, fasziniert ihn an dieser Lok die einmalige Bauart. Bei diesem Entwurf aus dem 19. Jahrhundert wird die Kraft der Dampf-Aggregate auf ein Zahnrad-Getriebe übertragen und nicht wie bei klassischen Dampflokomotiven auf eine Kolbenstange. Thomas Bohr verwendete keinen Bausatz, sondern fertigte alle Teil selbst.

Foto: Bernd Paulitschke

Ein Mathematiker, der auch Klavier spielen kann: Andreas Kaufmann sprang am Sonntag in der Johanneskirche Ergste für den kurzfristig erkrankten Organisten ein. Kaufmann entstammt einer musikalischen Familie und lernte die Noten an der Blockflöte kennen, dann kam das Klavier und schließlich das Jagdhorn.
Ein Mathematiker, der auch Klavier spielen kann: Andreas Kaufmann sprang am Sonntag in der Johanneskirche Ergste für den kurzfristig erkrankten Organisten ein. Kaufmann entstammt einer musikalischen Familie und lernte die Noten an der Blockflöte kennen, dann kam das Klavier und schließlich das Jagdhorn.

Foto: Bernd Paulitschke

Über tolle Enkelkinder freut sich Margarete Engbring. Gleich vier sind es, im Alter von 4, 5, 9 und 19 Jahren. Ihre beiden Töchter leben in Hennen und Ergste und deshalb sieht sie die Kinder regelmäßig. Es sei denn, sie ist gerade mal wieder im Urlaub, denn Reisen ist seit 52 Jahren das Hobby von Margarete Engbring und ihrem Mann.
Über tolle Enkelkinder freut sich Margarete Engbring. Gleich vier sind es, im Alter von 4, 5, 9 und 19 Jahren. Ihre beiden Töchter leben in Hennen und Ergste und deshalb sieht sie die Kinder regelmäßig. Es sei denn, sie ist gerade mal wieder im Urlaub, denn Reisen ist seit 52 Jahren das Hobby von Margarete Engbring und ihrem Mann.

Foto: Bernd Paulitschke

Ohne ehrenamtliche Helfer geht nichts in einem Verein. Auch nicht beim Schwerter Boxsport 1922. Vor allem nicht, wenn es wie am Wochenende um die Ausrichtung der NRW-Meisterschaften U15 geht. Und weil der Vorsitzende Andreas Janoschka das weiß und wertschätzt holt er einige der verdienten Helfer einfach mal in den Ring. Die Schwerter Boxer freuen sich über einen ungebrochenen Zulauf an Mitglieder. Das liegt daran, glaubt Andreas Janoschka, weil Boxen eine der im Training anspruchsvollsten Sportarten ist, und man sich damit hervorragend fit halten kann, auch wenn man nicht in den Ring steigen möchte.
Ohne ehrenamtliche Helfer geht nichts in einem Verein. Auch nicht beim Schwerter Boxsport 1922. Vor allem nicht, wenn es wie am Wochenende um die Ausrichtung der NRW-Meisterschaften U15 geht. Und weil der Vorsitzende Andreas Janoschka das weiß und wertschätzt holt er einige der verdienten Helfer einfach mal in den Ring. Die Schwerter Boxer freuen sich über einen ungebrochenen Zulauf an Mitglieder. Das liegt daran, glaubt Andreas Janoschka, weil Boxen eine der im Training anspruchsvollsten Sportarten ist, und man sich damit hervorragend fit halten kann, auch wenn man nicht in den Ring steigen möchte.

Foto: Bernd Paulitschke

Immer draußen, wenn es geht, findet man die Familie Antoni. Am Samstag hatten Vater Marco, Mutter Laura und die Söhne Thilo und Tom volles Programm. Zuerst waren die vier Antonis beim Einkauf, danach gab es einen Spaziergang und für den Nachmittag hatten sich die Männer der Familie noch das Streichen der Gartenhütte vorgenommen.
Immer draußen, wenn es geht, findet man die Familie Antoni. Am Samstag hatten Vater Marco, Mutter Laura und die Söhne Thilo und Tom volles Programm. Zuerst waren die vier Antonis beim Einkauf, danach gab es einen Spaziergang und für den Nachmittag hatten sich die Männer der Familie noch das Streichen der Gartenhütte vorgenommen.

Foto: Bernd Paulitschke

Für die Ausstellung „Aus ALT mach KUNST“ hat Anke Koslowski eine Collage zum Thema „Heimat“ gestaltet. Bei ihren Reisen zum Beispiel nach Schottland, Schweden oder Ägypten hatte die Künstlerin festgestellt, dass sie sich überall heimisch fühlt. Und weil sie bei dieser Erfahrung immer ihren Koffer dabei hat, ist der Koffer für sie zum Symbol von Heimat geworden. Nach dem Ende der Ausstellung (wir berichteten) wird die Collage voraussichtlich Dekoration in einem Reisebüro.
Für die Ausstellung „Aus ALT mach KUNST“ hat Anke Koslowski eine Collage zum Thema „Heimat“ gestaltet. Bei ihren Reisen zum Beispiel nach Schottland, Schweden oder Ägypten hatte die Künstlerin festgestellt, dass sie sich überall heimisch fühlt. Und weil sie bei dieser Erfahrung immer ihren Koffer dabei hat, ist der Koffer für sie zum Symbol von Heimat geworden. Nach dem Ende der Ausstellung (wir berichteten) wird die Collage voraussichtlich Dekoration in einem Reisebüro.

Foto: Bernd Paulitschke

Die Pflege des Friedhofes Wandhofen liegt seit diesem Jahr in den Händen engagierter Bürger. Dazu gehört auch Ferdinand Niggemeier, der damit den Friedhof bewahrt, auf dem seine Eltern liegen. Außerdem fühlt er sich zu der ehrenamtlichen Arbeit verpflichtet, weil sein Vater mal einer der Friedhofs-Gärtner in Wandhofen war.
Die Pflege des Friedhofes Wandhofen liegt seit diesem Jahr in den Händen engagierter Bürger. Dazu gehört auch Ferdinand Niggemeier, der damit den Friedhof bewahrt, auf dem seine Eltern liegen. Außerdem fühlt er sich zu der ehrenamtlichen Arbeit verpflichtet, weil sein Vater mal einer der Friedhofs-Gärtner in Wandhofen war.

Foto: Bernd Paulitschke

Nach einem Praktikum bei einem Landwirt hat sich Julian Haarmann entschieden, Garten- und Landschaftsbauer zu werden. Weil man da immer im Freien arbeitet. Die körperlich anspruchsvolle Arbeit würde er immer einem Bürojob vorziehen. Seinen Ausbildungsplatz fand er im Gartencenter Pötschke, wo er jetzt seit zwei Jahren lernt.
Nach einem Praktikum bei einem Landwirt hat sich Julian Haarmann entschieden, Garten- und Landschaftsbauer zu werden. Weil man da immer im Freien arbeitet. Die körperlich anspruchsvolle Arbeit würde er immer einem Bürojob vorziehen. Seinen Ausbildungsplatz fand er im Gartencenter Pötschke, wo er jetzt seit zwei Jahren lernt.

Foto: Bernd Paulitschke