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Städtisches Gymnasium

Abiturfeier mit Überraschung unter den Stühlen

SELM Herzlich und beschwingt verlief die Abiturfeier am Freitag im Forum des Städtischen Gymnasiums. Dafür sorgten die Schülersprecher und ihre Betreuungslehrer Birgit Kaufmann und Walter Siemes. Sie erinnerten mit viel Humor an so manche Anekdote, die sie mit ihrer Stufe erlebt hatten.

Abiturfeier mit Überraschung unter den Stühlen

Mit Witz und Charme gaben die Jahrgangsstufensprecher Franzsika Strunk und Jonas Kohls so manche Anekdote aus den gemeinsamen Erlebnissen der Schüler zum besten.

Franziska Strunk und Jonas Kohls hatten die Überraschung auf ihrer Seite. Am Schluss ihrer Ansprache baten die Stufensprecher der 13 ihre Mitschüler, unter ihre Stühle zu schauen. Zum Vorschein kamen Zettel mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen aller Abiturienten. „Damit wir immer in Kontakt bleiben“, lautete ihre Botschaft. 

Direktor Ulrich Walter verglich Schule mit einer Bühne und attestierte den Abiturienten, sie hätten ihre Rollen gut besetzt und mit dem Herzen gespielt. In seiner Ansprache zitierte er Hermann Hesse, wonach Streben nach Bildung eine beglückende Erweiterung des Bewusstseins sei.

Entlassfeier am Selmer Gymnasium

Zum Abiturzeugnis bekamen die Schülerinnen und Schüler auch noch gelbe Rosen.
Auch am Freitagmittag ließ sich die Jazzband Friday Afteroon nicht lange bitten und unterhielt das Publikum mit einem satten professionellen Sound.
Auch diese Sängerin der Jazzband Friday Afternoon überzeugte mit ihrer vollen Stimme.
Temperament pur versprühte diese Sängerin mit der Band Friday Afternoon.
Warten auf den großen Moment: die Selmer Abiturienten kurz vor der Übergabe der Abizeugnisse.
Festliche Garderobe dominierte bei der Abiturfeier im Gymnasium.
Gut gefüllt waren auch die oberen Ränge bei der Abiturfeier im Forum des Gymnasiums.
Schulleiter Ulrich Walter gratulierte den Abiturienten zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss.
Fanny Herbst gab eine Kostprobe ihres Könnens an der Harfe.
Die städtische Beigeordnete Sylvia Engemann überbrachte die Glückwünsche von Politik und Stadtverwaltung.
Pflegschaftsvorsitzende Christiane Damberg zitierte Goethe und die Toten Hosen.
Zum facettenreichen musikalischen Rahmen der Feier trug auch Solveig Reeh am Flügel bei.
Mit Witz und Charme gaben die Jahrgangsstufensprecher Franzsika Strunk und Jonas Kohls so manche Anekdote aus den gemeinsamen Erlebnissen der Schüler zum besten.
Ein Moment gegen das Vergessen: Während der Ansprache ihrer Stufensprecher sollten die Abiturienten unter ihre Stühle schauen. Dort fanden sie Edelsteine als Glücksbringer, Erinnerungsfotos und Zettel mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen ihrer Mitschüler. Damit können sie  immer in Kontakt bleiben.
Freya Reeh überzeugte mit ihrem äußerst lebendigen Spiel auf der Querflöte.
"Friends forever" schmetterte der Stufenchor der Abiturienten in seinem "Graduation Song".
Diese drei Schüler unterstützten ihren Stufenchor als Pianist und Solistinnen.
Auf humorvolle Weise machten die Betreuungslehrer Birgit Kaufmann und Walter Siemes aus ihrer Zuneigung zu ihrer Stufe keinen Hehl.
"Gut getroffen", meinten Walter Siemes und Birgit Kaufmann selbst. Die beiden Betreuungslehrer waren von ihren Schülern als Skulpturen im Profil verewigt worden.
Am Ziel einer langen Schullaufbahn: die Übergabe der Abiturzeugnisse.

Daher diene Bildung nicht in erster Linie dem Erwerb von Reichtum und Einfluss. Dennoch wünschte Walter den Abiturienten: „Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen dieser Abschluss ermöglicht.“

Einen Dichter bemühte auch Pflegschaftsvorsitzende Christiane Damberg. „Verweile doch, du bist so schön“, zitierte sie aus Goethes Faust mit Blick auf den Höhepunkt des Schullebens. Doch mehr noch hielt sie es mit den Toten Hosen: „An Tagen wie diesen“ könne man es auch mal so richtig krachen lassen.

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