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Ältestenrat und Landwirte trafen sich in der Waldschule

CAPPENBERG Informativ und gesellig ging es beim Treffen des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes mit dem Ältestenrat der Stadt Selm zu. Auch über die finanzielle Lage der Waldschule wurde gesprochen.

Ältestenrat und Landwirte trafen sich in der Waldschule

In der Remise auf dem Gelände der Waldschule begrüßte die Leiterin Martina Schmidt von Boeselager die Besucher mit Kaffee, Kuchen und Informationen.

Der Ältestenrat setzt sich aus Vertretern der Politik und der Verwaltung zusammen. Abwechselnd laden die Stadt und die Landwirte schon seit über 20 Jahren zu diesem Meinungsaustausch ein.

Diesmal fand das Treffen in der Waldschule Cappenberg statt, wo Bürgermeister Jörg Hußmann und Waldschul-Leiterin Martina Schmidt von Boeselager die Gäste begrüßten. „Wir haben einen Zeitpunkt nach der ersten Ernte ausgewählt, bevor der Mais eingebracht wird“, stellte der Bürgermeister mit einem Schmunzeln fest. Der Nachmittag begann mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen und endete mit einem kleinen Grillfest. Zwischendurch führte Martina Schmidt von Boeselager die Besucher durch die verschiedenen Bereiche der Waldschule, gab eine Menge Erklärungen zu deren Arbeit und regte eine tiefer gehende Zusammenarbeit zwischen Waldschule, Stadt und Landwirtschaft an. Natürlich war auch die finanzielle Lage der Waldschule ein Thema, aus deren Finanzierung sich die Städte Lünen, Werne und Selm immer mehr zurückziehen mussten.

So bat Theo Goebel, der sich seit vielen Jahren sehr aktiv für die Waldschule engagiert, um eine Spende für die Arbeit von zwei jungen Frauen, die Anfang August ein freiwilliges soziales Jahr in der Waldschule begonnen haben.   Friedhelm May, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes, bedankte sich im Namen seiner Kollegen für die Einladung und versprach die Spendenbitte im Kreis seines Vorstands ansprechen zu wollen. May bedankte sich vor allem für die freundliche Bewirtung und betonte, wie wichtig die Waldschule für die heimische Landwirtschaft sei: „Sie leistet wertvolle Arbeit, weil viele Kinder aus der Stadt hier einen engen Kontakt zur Natur bekommen.“

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