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Erstes Planungstreffen

Auch Selm soll Fairtrade-Stadt werden

SELM Die Stadt Selm will sich für das Gleichgewicht in der Welt einsetzen: Aus diesem Grunde will sie Fairtrade-Stadt werden, so wie es schon viele andere Städte in der Region sind. Jetzt traf sich dafür eine Gruppe von 15 Personen, die die Initiative ergreifen wollen.

Auch Selm soll Fairtrade-Stadt werden

Diese drei Frauen setzen sich dafür ein, dass der faire Handel in Selm intensiver wird: Pia Troiza, Heidi Keppner und Ulla Stember (v.l.).

Die Engagierten aus Kirche oder Verwaltung saßen im Walter-Gerhard-Haus in Bork zusammen. Nach einer Ansprache durch Jasmin Geisler vom "Netzwerk Faire Metropole Ruhr" und einer Präsentation von Hendrik Meisel von der Organisation "Transfair" war klar, was dafür zu tun war: Es gibt fünf Kriterien, die zu erfüllen sind. Zum Beispiel muss es in Selm eine bestimmte Anzahl an Einzelhändlern geben, die wiederum eine bestimmte Anzahl fair gehandelter Produkte in ihrem Sortiment führen müssen, geben.

So können die Selmer helfen Die Organisatoren des Treffens machten Vorschläge, wie die Einwohner der Stadt helfen können, diesen Anforderungen gerecht zu werden. So sollten zum Beispiel Cafés fair gehandelten Kaffee anbieten oder die Floristik-Geschäfte Blumen verkaufen, die nachweislich nicht durch Ausbeutung von Kindern produziert wurden.

Bereits 54 Kommunen und vier Landkreise in Deutschland haben sich den Titel "Fairtrade-Stadt" verdient, darunter zum Beispiel Castrop-Rauxel. Auch Werne ist auf dem besten Wege, sich den Titel zu holen.

Bürgermeister begrüßt die Initiative Es sollen mehr werden, Selm soll auch dazu gehören. Das sieht auch Bürgermeister Mario Löhr so. Er begrüßt das Projekt und hofft auf die Hilfe der Selmer.

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