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Aktion der Äckernschule

Borker Kinder sollen häufiger zur Schule laufen

BORK Mit ihrer Aktion „Zu Fuß zur Schule“ macht die Borker Grundschule Auf den Äckern seit drei Jahren bei ihren Schülern und vor allem bei den Eltern Werbung dafür, die Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu schicken. Warum die Aktion wichtig ist und wie der Schulweg eines Grundschülers aussieht - in Text und Video.

„An den Kindern liegt es meistens nicht“, macht Schulleiterin Anja Knipping im Gespräch mit unserer Redaktion deutlich, von welcher Seite in den meisten Fällen ausgehe, mit dem Auto zur Schule zu fahren. „Die Schüler wissen genau, warum sie zu Fuß zur Schule kommen sollten“, fährt die Schulleiterin fort. Für die Eltern sei es einerseits bequemer, die Kinder auf dem Weg zur Arbeit einfach an der Schule abzusetzen.

Bei vielen Eltern spiele außerdem das Thema Sicherheit eine Rolle. Ihnen sei der Fußweg zu gefährlich, gerade der Abzweig der Waltroper Straße sei ein Problem, so Knipping. Dort gibt es keinen richtigen Fußweg, Fußgänger und Autos müssen an dieser schmalen Stelle sehr nah aneinander vorbei. Die Schulleiterin sagt aber auch, dass Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren oft aus den Augen verlieren, „dass sie dadurch selbst ein Teil der Gefahr sind“.

Eigenständigkeit fördern

Hierbei handle es sich aber um eine Minderheit. Rund 30 Prozent der Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto, macht Knipping deutlich. Ihrer Meinung nach sei das auch auf Aktionen, wie „Zu Fuß zur Schule“ zurückzuführen, die in der Äckerngrundschule in beiden Halbjahren fest zum Programm gehören.

Für die Polizei Unna ist die Lage ebenfalls klar. „Die Eigenständigkeit des Kindes zu fördern sollte für viel mehr Eltern das Ziel sein. Da hilft es nicht gerade weiter die Parkmöglichkeiten vor den Schulen zu blockieren, denn das gesteigerte Verkehrsaufkommen ist eine große Gefahr für die Schüler“, erklärte Vera Howanietz, Pressesprecherin der Kreispolizeibehörde Unna.

So war die Schulwegbegehung in Bork

Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Leven hört den Schülern an der Ampel zu.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Werminghaus blickt auf die Ampel, als sie auf Rot springt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Jens Leven arbeitet für die Firma Bueffee, die sich mit Forschungsprojekten rund um Mobilität befasst.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Hecke ist zu hoch, stellt Leven mit den Schülern fest. Die Sicht ist eingeschränkt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Hecke ist zu hoch, stellt Leven mit den Schülern fest. Die Sicht ist eingeschränkt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Hecke ist zu hoch, stellt Leven mit den Schülern fest. Die Sicht ist eingeschränkt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Hecke ist zu hoch, stellt Leven mit den Schülern fest. Die Sicht ist eingeschränkt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Bei Rückstau können die Kinder nicht die Ampel überqueren, weil Autos auf dem Überweg stehen. Ein Parkverbot würde hier nach Levens Meinung Sinn machen. Die Schüler sind gespannt, als Leven mit einem Kreidespray die Zone markiert.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Bei Rückstau können die Kinder nicht die Ampel überqueren, weil Autos auf dem Überweg stehen. Ein Parkverbot würde hier nach Levens Meinung Sinn machen. Die Schüler sind gespannt, als Leven mit einem Kreidespray die Zone markiert.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Einmündung an der Weiherstraße soll ebenfalls gefährlich sein. Hier könnte man mit Farben auf der Straße arbeiten, erarbeiteten die Kinder mit Leven und Werminghaus.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Knipping diskutiert mit Werminghaus über Möglichkeiten der Schulwegplanung, die auch Geld kosten.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Die Kreuzung Waltroper Straße/Hauptstraße ermöglicht ein schnelles Abbiegen. Das wollen die Kinder gerne ändern.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Abbiegen im Test. Auf der Straße liefen die Schüler, um auszuprobieren, ob man um die Kurve noch schnell fahren kann.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Abbiegen im Test. Auf der Straße liefen die Schüler, um auszuprobieren, ob man um die Kurve noch schnell fahren kann.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Mit Kreidespray sprühten die Schüler Füße auf den Asphalt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Mit Kreidespray sprühten die Schüler Füße auf den Asphalt.
Ingenieur Jens Leven und Gerd Werminghaus vom Ordnungsamt der Stadt sind mit Schülern der Äckerngrundschule und Schulleiterin Anja Knipping drei Gefahrenpunkte abgegeben und haben die Stellen diskutiert. Mit Kreidespray sprühten die Schüler Füße auf den Asphalt.

Die aktuelle Aktion, die in den letzten beiden Septemberwochen stattfand, umfasste einen Brief der Schule an die Eltern, um auf die Thematik und die beiden Aktionswochen aufmerksam zu machen. Außerdem wurde das Thema im Unterricht aller Klassen behandelt. Die Kinder bekamen dabei ein Ziel gesetzt, auf das sie hinarbeiteten: Jede Klasse führte eine Strichliste, auf der die Schüler eintrugen, wie sie an den einzelnen Schultagen zur Schule gekommen sind. Bei einer erreichten „Zu-Fuß-Quote“ von 98 Prozent (hier zählten auch Fahrrad und Bus) gab es für die jeweilige Klasse am letzten Aktionstag hausaufgabenfrei.

Ausweitung auf Heimweg

Am Ende der Aktionswochen zogen dann die Schüler selbst noch einmal ihr Fazit. In der Sitzung des Schulrats, in dem alle Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Klassen 2 bis 4 vertreten sind, gab es ein abschließendes Gespräch. Alle Klassen erreichten das gesteckte Ziel und in den Klassen kam die Aktion gut an. Beim nächsten Mal könne man die Aktion vielleicht auch auf den Heimweg ausweiten, überlegten sich die Schüler.

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