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Dieter Gewitzsch stellt Skulpturen in der Bücherei Möller aus

SELM Kleinskulpturen aus Speckstein des Selmer Künstlers Dieter Gewitzsch sind bis zum 5. Oktober im „Kunstfenster“ der Buchhandlung Möller zu sehen. Der Künstler erläutert seine Ideen und seine Arbeitsweise.

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Der kleine Dreh: Dieter Gewitzsch demonstriert Buchhändler Wolfgang Möller mit einem Papiermodell, wie er seine Skulpturen entwirft.

Eine von Dieter Gewitzsch geformte Kleinskulptur aus Speckstein.

Seit acht Jahren schon werden in der Buchhandlung Möller  immer wieder Künstler und ihre Werke in einem eigenen Schaufenster präsentiert.

Die derzeitigen Ausstellungsstücke sind zwar aus schwerem Material, wirken aber durch ihre geschwungene geometrische Form trotzdem nicht schwerfällig. „‘Der kleine Dreh‘ steht für die besondere Idee“, erklärt Gewitzsch den Namen der Ausstellung.   „Ich nehme einen mathematischen Ausgangspunkt, dann kommt meine Idee hinzu und alles wird einen Gedanken weiter gedreht“ schildert der Künstler die Inspirationen für seine Werke.

Seit 20 Jahren fertigt der Dieter Gewitzsch Speckstein-Skulpturen an. Etwa 30 Stunden Handarbeit mit Feilen, Raspeln und Schleifpapier stecken in seinen „Handstücken“. So bezeichnet  er seine Skulpturen nach ihrer handlichen Größe, aber auch nach ihrem Entstehungsprozess:   „Bei der Bearbeitung liegen sie bequem in der linken Hand, während die rechte das Werkzeug führt“.

Aber nicht nur handwerkliche Arbeiten sondern auch Grafiken, Drucke und Bilder gehören zu seinem kunstwerklichem Repertoire. Sein Haupt-Ausstellungsort ist das Internet, sagt der ehemalige Lehrer. Wer einige seiner Werke lieber hautnah bewundern möchte, hat dazu im September die Möglichkeit. Dann wird in der Stadtgalerie Lünen eine Ausstellung seiner Grafiken zum Thema „Konkret in Serie“ stattfinden. 

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