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Halt in Bork

Elektromobile fahren Tour de Ruhr

BORK Elektromobilität ist auf dem Vormarsch und wird bei der internationalen Tour de Ruhr zelebriert: Die Mitglieder der Initiative Solarmobil Ruhrgebiet (ISOR) werben dabei für ihre Mobile und stellen sich Prüfungen. Teile der Tour verlaufen dabei auch durch Selm und Nordkirchen, in Bork gibt es einen Halt.

Elektromobile fahren Tour de Ruhr

Der Elch ist auch bei dieser 21. Tour de Ruhr dabei. Außerdem freuen sich darauf Nordkirchens Bürgermeister Dietmar Bergmann (l.), Selms Bürgermeister Mario Löhr, Norbert Zolda vom Stadtmarketing Selm sowie Bernd Lieneweg und Gerd Petrusch von der Initiative Solarmobil Ruhrgebiet e.V.

Am Freitag, 6. Juli, fällt der Startschuss für die internationale Tour de Rour, am 7. Juli geht sie auch durch Selm und Nordkirchen. Gegen 13 Uhr will die Truppe dann am Amthaus in Bork eintreffen, wo eine Prüfung wartet.

Am Kunstwerk vor dem Amtshaus wird dafür ein Plüschelch befestigt. Die Fahrer müssen dann am schwingenden Elch vorbeifahren ohne ihn zu berühren. Nach der Prüfung und der Stabübergabe an Bürgermeister Mario Löhr geht die Tour weiter nach Lünen. "Ich hoffe auf gutes Wetter und viele Zuschauer", sagt Mario Löhr. Die Geschichte der ISOR-Gruppe ist eine erfolgreiche: "Als wir anfingen, hatten wir viele Bastelfahrzeuge dabei, einige vom Schrottplatz mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach", erinnert sich Gerd Petrusch, Vorsitzender von ISOR an die Anfänge der Tour de Ruhr. Heute sei das anders. Die Zuschauer an der Strecke bekommen vor allem auf dem Markt erhältliche Elektromodelle zu sehen. Angemeldet seien bisher 20, in der Regel kämen weitere dazu, sagt Petrusch. In diesem Jahr wende sich die Tour an die Öffentlichkeit, sagt Lieneweg. Wer Lust hat, kann am Samstag gegen 14 Uhr auch nach Lünen vor das Rathaus am Willy-Brandt-Platz kommen. Dort steht eine weitere Prüfung an. Besucher können die Gelegenheit nutzen und mit den Elektrofahrzeugen Probe fahren. Insgesamt dauert die Tour de Ruhr sechs Tage. Am Dienstag, 10. Juli, geht es für die Teilnehmer nach Brüssel, wo ein Besuch des Europaparlamentes auf dem Programm steht.

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