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Mit Fotostrecke

Ferienprogramm "Ganz Selm": Viel Spaß trotz Regen

SELM Drei Wochen Sommerferien sind rum. Drei ganz besondere warten aber noch auf all die Kinder, die sich beim Ferienprogramm von „Ganz Selm“ angemeldet haben. Vom schlechten Wetter lässt sich hier keiner die Ferien vermiesen. Wir haben die Kinder beim zweiten Tag Selympia mit der Kamera besucht.

Ferienprogramm "Ganz Selm": Viel Spaß trotz Regen

Die Jungen bauen Burgen aus Sand und buddeln ein tiefes Loch unter dem Klettergerüst.

Erst mal raus aus dem Nieselregen. So richtig spielt das Wetter nicht mit am zweiten Tag von „Selympia“. Einmal quer über den großen Schulhof der Overbergschule. Hier findet das Ferienprogramm für Kinder von 5 bis 12 Jahren in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Und die ersten kommen schon durch die große Eingangstür gerannt. Hier geht’s lang! Immer dem rasselnden Geräusch nach, das durch den Flur tönt.

So war Tag zwei von „Selympia“

Draußen sitzt Betreuer Felix im Regen. Das Wetter spielt an Tag zwei von Selympia leider nicht so gut mit. Den Kindern ist das egal - Inliner fahren geht trotzdem.
Der Schulhof ist zwar etwas rutschig, mit Helm und Schonern lässt es sich trotzdem gut fahren.
Auf dem großen Kletterturm geht's hoch hinaus.
Trotz Regen haben die Kinder viel Spaß.
In und außerhalb der Overbergschule ist an Tag zwei von "Selympia" viel los. Hier basteln die Kinder Rasseln aus Reis und Erbsen.
Florian und Florian sind gute Kumpels und beide zum ersten Mal dabei. "Gut" finden sie es hier. Und was genau? "Alles."
Und was wird hier gemacht? Ist noch geheim...
Wer gewinnt wohl beim Monopoly?
Wer gewinnt wohl beim Monopoly?
Erst mal raus aus dem Regen und rein in die Klassenräume der Overbergschule.
Erst mal raus aus dem Regen und rein in die Klassenräume der Overbergschule.
Draußen sitzt Betreuer Felix im Regen. Das Wetter spielt an Tag zwei von Selympia leider nicht so gut mit.
Was passiert denn hier?
Die Jungen bauen Burgen aus Sand und buddeln ein tiefes Loch unter dem Klettergerüst.
Einer nach dem anderen krabbelt durch das große Loch im Sand.
Einer nach dem anderen krabbelt durch das große Loch im Sand.
Einer nach dem anderen krabbelt durch das große Loch im Sand.
Einer nach dem anderen krabbelt durch das große Loch im Sand.
Einer nach dem anderen krabbelt durch das große Loch im Sand.
Dann geht's rauf auf den Kletterturm.
Die Kinder basteln Rasseln aus Reis und Erbsen - und wer möchte, darf sein Exemplar auch noch verzieren.
In der Dreifachturnhalle des Gymnasiums tanzen die Mädchen.
In der Dreifachturnhalle des Gymnasiums tanzen die Mädchen.
In der Dreifachturnhalle des Gymnasiums tanzen die Mädchen.
In der Dreifachturnhalle des Gymnasiums tanzen die Mädchen.

„Wir basteln hier Rasseln aus Reis und Erbsen“, sagt eine der jungen Betreuerinnen. Ein bisschen Hilfestellung brauchen die Kinder. Das Verzieren aber geht ganz von alleine. Groß ist die Auswahl an Federn, zwischen denen sich die Kinder entscheiden können. Gelb und rot nimmt ein Junge, der ganz konzentriert am Tisch sitzt. Die Rassel soll eben nicht nur rasseln, sondern auch schön sein.

Ein Raum weiter liegt bunte Pappe auf dem Tisch. Und was passiert damit? „Ist noch geheim“, sagt Betreuerin Astrid Eikemper und lacht. „Wir sind hier schließlich in der geheimen Werkstatt.“

Helm auf, Schoner an

Mal schauen, was mittlerweile draußen los ist. Vielleicht hat es aufgehört zu regnen. Hat es nicht. Aber den Kindern ist das wohl egal. Sie fahren trotzdem mit ihren Inlinern. Helm auf, Schoner an – und los geht’s! „Der Regen ist nicht so schlimm“, sagt die sechsjährige Magdalena. „Ich bin nur hingefallen und zack, da war meine Hose nass.“ Die Kinder düsen über den rutschigen Asphalt, scheint aber zu klappen und vor allem: Spaß zu machen.

Nur einer sitzt da mit Schirm vor dem großen blauen Bauwagen: Betreuer Felix. Einer muss eben aufpassen. Auch, wenn die Kinder im Regen spielen wollen. 18 Betreuer sind es insgesamt – aus dem Offenen Ganztag (OGS) und Schüler oder Studenten, die sich für den Aufpasserjob beworben haben. „Teamer“ nennt sie Charlotte Seier von der Stadt. Die 26-Jährige ist schon seit Jahren mit dabei und freut sich über den großen Zulauf.

"Wir bauen Burgen"

Sie sitzt im Sand und schaut den Jungen zu, denen der Regen gerade recht kommt. „Wir bauen Burgen“, sagt ein Junge. Und das geht eben besser, wenn der Sand ein bisschen feucht ist.

Zeit zu gehen, gleich ist Mittagspause. Die haben sich die Jungen auch redlich verdient. Denn einfach war es nicht, das große Loch zu buddeln, durch das sie jetzt nach und nach hindurchkrabbeln.

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