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Feuerwehrgerätehaus in Cappenberg zu eng

CAPPENBERG Das Feuerwergerätehaus in Cappenberg bedarf eines Umbaus. Das fordert nicht nur der Löschzug sondern ist auch eine Auflage der Feuerwehrunfallkasse. Die räumlichen Gegebenheiten entsprechen nicht mehr den Standards. So wurde insbesondere die Enge bemängelt.

Feuerwehrgerätehaus in Cappenberg zu eng

Das Feuerwehrgerätehaus in Cappenberg.

Die drei Fahrzeuge des Cappenberger Löschzuges würden zu nah beieinander stehen, zudem fehlen sanitäre Anlagen für Frauen. Bereits Anfang des Jahres wurde daher diskutiert, wie die Mängel abgestellt werden könnten. So war eine Erweiterung des Gerätehauses als Lösung diskutiert worden. Bürgermeister Jörg Hußmann berichtete nun dem Ausschuss für Feuer- und Zivilschutz über den Stand der Planungen.

Keine vorzeitigen Weihnachtsgeschenke

“Ich kann leider keine vorzeitigen Weihnachtsgeschenke verteilen“, so Hußmann mit dem Hinweis auf die Haushaltslage der Stadt. Man sei zurzeit innerhalb der Verwaltung mit der Aufstellung des Haushaltsplans befasst. Zudem müsse auch erst die Politik in einer Liste festlegen, in wie weit der Umbau des Cappenberger Gerätehauses Priorität genießt. Hußmann geht zurzeit von geschätzten 150 000 Euro Gesamtkosten aus. „Zudem kann der externe Berater hier noch Einfluss nehmen“, so Hußmann weiter.

Gute Gespräche

Stadtbrandmeister Stephan Schwager berichtete zudem von guten Gesprächen zwischen Feuerwehr und Stadtverwaltung. So gab es nämlich jeweils Pläne zum Umbau von seiten der Wehr und der Stadtverwaltung. „Vor- und Nachteile beider Pläne wurden besprochen“, so Schwager. Die Pläne der Feuerwehr wurden anschließend für gut befunden. Nun gilt es halt nur noch, diese auch in die Tat umzusetzen.

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