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Firma Wüllhorst

Finanzminister Linssen besucht Fahrzeugbauer

SELM Hohen Besuch gab es am Donnerstag bei der Wüllhorst Fahrzeugbau GmbH und Co. KG in Bork. Auf Einladung der Firmenleitung und des CDU-Landtagskandidaten Niels Neugebauer war NRW-Finanzminister Helmut Linssen zu Gast. Er erklärte auch seine Beziehung zu Selm.

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Produktion bei der Firma Wüllhorst.

Finanzminister Helmut Linssen (r.) im Gespräch mit Heinrich (l.) und Ludger Wüllhorst und dem Landtagskandidaten Niels Neugebauer (2.v.l.).

Alois, Ludger und Heinrich Wüllhorst begrüßten den Politiker aus Düsseldorf und eine Reihe von Selmer CDU-Mitgliedern auf ihrem Firmengelände und führten die Besucher durch den gesamten Betrieb: Ludger Wüllhorst berichtete über die Entwicklung des 130 Jahre alten Unternehmens aus kleinen Anfängen bis zur heutigen Größe mit 170 Mitarbeitern.

Nach dem Zukauf des Bartling-Geländes stehen der Firma nun 120 000 Quadratmeter Grundstücksfläche mit 24 000 Quadratmeter Hallenfläche zur Verfügung. Stolz ergänzte Alois Wüllhorst, dass man zurzeit allein 35 Lehrlinge ausbilde. Deutlich wurde, dass die Firma großen Wert auf Kundenzufriedenheit legt. „Wir sind oft teurer als die Konkurrenz“, betonte Heinrich Wüllhorst. Aber dafür biete man hohe Qualität und das zahle sich in der Regel auch aus. Bei dem Rundgang nahm sich der Finanzminister Zeit für kurze Gespräche mit Auszubildenden und anderen Mitarbeitern.  

„Zu Selm habe ich eine gute Beziehung, schon wegen meines alten Freundes Klaus Stallmann“, sagte Helmut Linssen. Der ehemalige Landtagsabgeordnete nahm ebenfalls an der Betriebsführung teil. Selbst ehemaliger Mittelständler, zollte Helmut Linssen der Firma Wüllhorst großes Lob: „Mir gefällt, dass es hier keinen Wasserkopf gibt. Wenig Leute im Büro, viele in der Produktion.“ 

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Produktion bei der Firma Wüllhorst.

Finanzminister Helmut Linssen (r.) im Gespräch mit Heinrich (l.) und Ludger Wüllhorst und dem Landtagskandidaten Niels Neugebauer (2.v.l.).

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