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Führung Cappenberg

Rund 25ß Besucher ließen sich durch das Schloss Cappenberg führen.

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Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.
Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.

Foto: Foto Beckelmann

Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.
Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.

Foto: Foto Beckelmann

Ein Blick in gesammelte Lyrik der Stiftsherren, zum Beispiel das Gedicht „Wunsch“: „Im Kloster wünscht ich Probst zu sein; Denn der darf scherzen und sich freuen! Der trinket von dem besten Wein. Doch, Nonnen dürfen nicht herein? Ich würde Probst im Kloster? Nein; Ich möchte Nonnen Pater sein.“
Ein Blick in gesammelte Lyrik der Stiftsherren, zum Beispiel das Gedicht „Wunsch“: „Im Kloster wünscht ich Probst zu sein; Denn der darf scherzen und sich freuen! Der trinket von dem besten Wein. Doch, Nonnen dürfen nicht herein? Ich würde Probst im Kloster? Nein; Ich möchte Nonnen Pater sein.“

Foto: Foto Beckelmann

Die Besucher blickten u.a. in die ehemalige Renteistube (Hofkammer) und erfuhren, dass einige der Stiftsherren Literaturfreunde waren und auch Liebeslyrik sammelten.
Die Besucher blickten u.a. in die ehemalige Renteistube (Hofkammer) und erfuhren, dass einige der Stiftsherren Literaturfreunde waren und auch Liebeslyrik sammelten.

Foto: Foto Beckelmann

Die Besucher der Schlossführungen bewunderten die prächtigen Stuckdecken.
Die Besucher der Schlossführungen bewunderten die prächtigen Stuckdecken.

Foto: Foto Beuckelmann

Dr. Gerd Dethlefs (4. v.l.) erklärte auf der Schlossterrasse stehend den Wildpark, der einst eine Art Zoo darstellte mit Auerhähnen und türkischen Enten.
Dr. Gerd Dethlefs (4. v.l.) erklärte auf der Schlossterrasse stehend den Wildpark, der einst eine Art Zoo darstellte mit Auerhähnen und türkischen Enten.

Foto: Foto Beuckelmann

Sogar sonst verschlossene Räume durften betreten werden, wie etwa das Archiv, das den schriftlichen Nachlass des Freiherrn vom Stein beherbergt.
Sogar sonst verschlossene Räume durften betreten werden, wie etwa das Archiv, das den schriftlichen Nachlass des Freiherrn vom Stein beherbergt.

Foto: Foto Beuckelmann

Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.
Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.

Foto: Foto Beckelmann