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Straße zu eng

Gelungene Feuerwehrübung am Altenheim bringt Probleme an den Tag

CAPPENBERG Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des DRK rückten am Freitagabend beim Altenwohnhaus St. Elisabeth in Cappenberg an. Die Hausbewohner versetzte das nicht in Aufregung. Denn der Brand im Heizungskeller war nur simuliert.

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Feuerwehr und DRK arbeiteten Hand in Hand.

Zum wiederholten Male fand die Übung rund um das Altenheim in Cappenberg statt.

Eine große Übung für die Löschzüge aus Bork, Cappenberg und Selm. Zum wiederholten Male fand sie rund um das Altenheim in Cappenberg statt. "Wir suchen uns absichtlich Schauplätze, von denen wir wissen, dass sie im Ernstfall ein Problem darstellen könnten", erklärte Thorsten Hoppe, der Löschzugführer Cappenbergs, der gemeinsam mit Heiko Sundermann für die Übung zuständig war. Mögliche Probleme feststellen "Die Straße hier ist sehr eng für die großen Fahrzeuge, das Haus ist außerdem alt und verwinkelt", sagte er. Ziel der Übung war es deshalb, mögliche Probleme festzustellen, um im Ernstfall besser mit ihnen umgehen zu können. Nach rund zwei Stunden war der "Brand" endgültig gelöscht, alle "Verletzten" gerettet und versorgt. Trotz dieses Übungserfolges stellten die Feuerwehrleute in einer Nachbesprechung noch einige Defizite fest. Zu wenig Platz Egal wie etwa der Wagen mit der Drehleiter positioniert wurde, nie reichte die Leiter nah genug an das Haus heran, um den Feuerwehrleuten beim Einsatz eine Hilfe sein zu können. "Wir hatten ein unglaubliches Platzproblem, da muss in Zukunft was geschehen. Es könnte zum Beispiel eine Schotterrasenfläche angelegt werden, damit wir im Ernstfall mit der Drehleiter nah genug an das Gebäude kommen", sagte Thorsten Hoppe im Nachhinein.

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