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Grenzerfahrung für einen Nordkirchener: 300 Kilometer durch die Alpen

NORDKIRCHEN / OLFEN In vier Wochen startet Werner Schröder vom FC Nordkirchen ein neues Abenteuer. Nur wenige wagen es, einmal zu Fuß über die Alpen zu kommen. Was den meisten verwehrt bleibt, wird nun für Schröder Realität. Der passionierte Läufer aus Olfen nimmt am vierten Transalpine-Run teil, der am 30. August im bayerischen Ruhpolding starten wird. Was ihn dort erwartet.

Grenzerfahrung für einen Nordkirchener: 300 Kilometer durch die Alpen

Schröder Werner begibt sich im September in die Berge.

Dieses Langstreckenrennen, welches zu den härtesten und spektakulärsten der Welt zählt, wird in acht Etappen über Stationen in Österreich bis in den Zielort Sexten im Hochpustertal (ITA) führen. Mit Schröder werden knapp 480 weitere Laufenthusiasten die 300 Kilometer lange Herausforderung, die mit mehr als 14.000 Höhenmetern im Aufstieg gespickt ist, in Angriff nehmen. Werner Schröder wird allerdings nicht alleine auf die Reise gehen, er startet zusammen mit einem Teampartner aus Braunschweig. Da der Transalpine-Run in diesem Jahr erstmals die Ostroute über die Alpen nimmt, stehen aufgrund der Entfernungen vier Tagesabschnitte an, die mindestens Marathondistanz haben. Kein Wunder also, dass sich das Duo "Masterpower" schon seit langem auf dieses einzigartige Erlebnis vorbereitet. Neben den regelmäßigen Trainingseinheiten in der Haard hat Schröder im Frühjahr den Willinger Panoramalauf und zuletzt den Zugspitzlauf absolviert.

"Das wird eine neue Grenzerfahrung"

Angst vor der bevorstehenden Aufgabe hat keiner vom Team "Masterpower", höchstens Respekt: "Das wird eine neue Grenzerfahrung, ich freue mich auf die Alpen", so Schröder. Immerhin sind beide keine Neulinge in Sachen Ausdauersport.

So haben beide bereits den siebentägigen Wüstenlauf in Marokko "Marathon des Sable" und diverse Bergmarathons in Österreich und der Schweiz absolviert. Mit dieser Erfahrung in den Beinen sollte die Alpenüberquerung in acht Tagen bei richtig dosiertem Tempo machbar sein. Zumindest das Ziel der beiden lokalen Sporthelden ist klar formuliert.

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