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Hallen-Stadtmeisterschaft: Premiere für Grün-Weiß und PSV

SELM Die Fußball-Frauen von GW Selm und der PSV Bork bei den Ü50-Mannschaften sind Premieren-Meister bei den Selmer Stadtmeisterschaften, die am Samstag begannen und am ersten Januar-Wochenende fortgesetzt werden.

Hallen-Stadtmeisterschaft: Premiere für Grün-Weiß und PSV

Der BV-Vorsitzende Uwe Mentel und GW Selms Spielführerin Mona Bröer.

Der PSV Bork war der erfolgreichste Verein am ersten Tag der Titelkämpfe. Fünf von sieben vergebenen Meisterschaftspokalen wandern in den Clubraum an der Waltroper Straße in Bork. Bei den Minis, die das Programm am Samstagmorgen eröffneten, waren alle vier Teams Sieger.

Den größten Besuch verzeichneten die Spiele der Frauen und der A-und B-Junioren am frühen Nachmittag. Insbesondere bei den Spielen der Fußballerinnen, die mit großem Ehrgeiz bei der Sache waren, war die Begeisterung groß.

Hektik und Aufregung bei Altliga und Alten Herren Die größte Hektik herrschte bei den Ü32/Ü40-Mannschaften und den Ü50-Mannschaften, da erstens die Entscheidungen knapp waren und zwischendurch große Aufregung über Schiedsrichterentscheidungen herrschte. Als dann der stellvertretende Vorsitzende des BV Selm, Norbert Hanning, die Siegerehrung vornahm, hatten sich die Gemüter aber wieder beruhigt.

Pech hatte PSV Borks Ü32/Ü40-Torwart Thomas Franke, der sich ohne Fremdeinwirkung vermutlich einen Achillessehnenriss zuzog und ins Krankenhaus musste. "Ihr ward ein guter Ausrichter", bedankte sich Stefan Lücke bei Norbert Hanning. Ausrichter BV Selm war zufrieden, denn neben dem reibungslosen Ablauf verlief auch der Verkauf gut. Karl-Heinz "Otto" Groß am Mikrofon, Willi Weber und zeitweilig Erwin Prott in der Turnierleitung hatten den Turnierablauf im Griff.

Vier statt fünf Feldspieler Gewöhnungsbedürftig war am Anfang, dass nur mit vier Feldspielern statt fünf und Torwart gespielt werden durfte. "Anordnung vom Fußballkreis" war die Begründung. Bis auf zwei Spiele bei den Alten Herren hatten die Schiedsrichter Martin Leyh, Sebastian Konitzny, Karl Neef und Martin Schwenk ein leichtes Amt.

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