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Hans W. Schumacher geehrt

Hohe Auszeichnung für den Kreischorleiter vom Dienst

BORK 40 Jahre Kreischorleiter, 30 Jahre Sonnenkinder, 24 Jahre engagiert für die Organisation "Menschen für Menschen": Hans W. Schumacher hat am Samstagabend die goldene Ehrennadel des Chorverbandes NRW verliehen bekommen.

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Die Liederbrücke ist einer der größten Chöre im Chorkreis Lünen-Lüdinghausen.

Da hält kein Hemd in der Hose. Hans W. Schumacher arbeitet mit vollem Körpereinsatz.

Alle Chöre kamen zum Schlussgesang auf die Bühne.

„Ihr Engagement verdient Respekt. Sie sind nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Körper dabei“, bemerkte Bernd Hubert, Vizepräsident des Chorverbands NRW, am Rande eines Benefizkonzerts des Chorkreises Lüdinghausen, an dem sich acht Chöre beteiligten.

Für Hans-W. Schumacher, der bei seinen Chormitgliedern nur „Schumi“ genannt wird, war klar, dass sein Kreischorleiterjubiläum mit einem Benefizkonzert zugunsten der Karlheinz Böhm-Stiftung gefeiert wird. Am Samstag begrüßte er zusammen mit dem Vorsitzenden des Chorkreises Lünen-Lüdinghausen, Martin Bramkamp, viele Besucher und Chormitglieder in der Mensa zu einem Konzert, das vielfach umjubelt wurde.

Benefizabend und Ehrung für Schumi

Hans W. Schumacher erhält die goldene Ehrennadel des Chorverbandes NRW von dessen Vizepräsidenten Bernd Hubert.
Alle Chöre kamen zum Schlussgesang auf die Bühne.
Viele Besucher kamen zum Benefizkonzert in die Mensa des LAFP in Bork.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Hans W. Schumacher, wie er leibt und lebt und dirigiert. Mit vollem Körpereinsatz und gezielter Mimik motiviert er seine Chormitglieder zu ausdrucksstarkem Gesang.
Die White Sox Ascheberg hatten eine erfrischende und fröhliche Lliedauswahl getroffen - können aber auch klassisch singen.
Die White Sox tragen - klar - weiße Socken.
Der Frauen-Hobby-Chor-Lünen-Wethmar legte dein Herz an eine Leine.
Martin Bramkamp (r.), Vorsitzender des Chorkreises Lünen-Lüdinghausen, überreicht Axel Haasis von der Stiftung "Menschen für Menschen" zwei Schecks in Höhe von insgesamt 5000 Euro.
Axel Haasis, Geschäftsführer der Stiftung "Menschen für Menschen".
In der Pause hatten die Besucher Gelegenheit, sich über die Arbeit der Stiftung "Menschen für Menschen" zu informieren.
Der Hauptchor der Sonnenkinder trugen Stücke von Elton Johan, Alan Menken und Bob Dylan vor.
Der Polizeichor Quartettverein Selm und MGV Harmonie Zeche Victoria Lünen mit Chorleiter Henryk Hans.
Die Sonnetten kamen ganz in weiß und sangen Stücke von Reinhard Mey, Stefan Nilsson und Leonhard Cohen.
Die Liederbrücke ist einer der größten Chöre im Chorkreis Lünen-Lüdinghausen.
Da hält kein Hemd in der Hose. Hans W. Schumacher arbeitet mit vollem Körpereinsatz.
Die Kleinsten der Sonnenkinder kamen auch noch zum Schluss auf die Bühne.
Alle Chorstufen der Sonnenkinder kamen beim Lied von Udo Jürgens auf die Bühne.
Die Sonnenkinder sammelten für die Stiftung und brachten 10 Kilo Geldstücke auf die Waage zusammen.
Simone Witt begleitete die Sonnenkinder am Klavier.

Reichlich spendeten die Zuschauer, so dass an diesem Abend der Geschäftsführer der Stiftung „Menschen für Menschen“, Axel Haasis, einen Betrag von 4700 Euro in Empfang nehmen konnte. Die RWE spendete 300 Euro. „Sie haben eine besondere Gabe, Menschen zu motivieren, zu begeistern und sich zu engagieren“, hob Haasis hervor.

Dazu gehöre auch, dass Schumacher viele Helfer gefunden habe, die seinen Weg für die Karlheinz-Böhm-Stiftung mitgehen. Haasis erläuterte das aufgestellte Bildungsprogramm, das vor sieben Jahren gestartet wurde. Dazu gehört der Bau einer Schule, der mit dem gespendeten Geld unterstützt wird. Marie-Lis Coenen sprach für die Sonnenkinder. „Ein vorzeigbares, quicklebendiges, sonniges Lebenswerk steht vor dir“, stellte sie fest. Das Gründungsjahr der Sonnenkinder jährt sich im nächsten Jahr zum 30. Mal. Aber auch seine Verdienste für die Organisation „Menschen für Menschen“ stellte sie heraus: „Mit dem Arbeitskreis hast du enorme Summen zusammen gebracht“.

Unermüdlich hätte Schumacher auf dem Markt gestanden. Immer dabei war eine Waage, die das Spendenaufkommen in Gewicht maß. Mit einer Waage überraschten ihn dann auch seine Sonnenkinder. Alle Chorstufen hatten gesammelt und brachten so 10 Kilo an Geldstücken auf die Waage. Sein Engagement für die Sonnenkinder, als auch für die Stiftung solle Schumacher auch weiter fortführen: „Du bist noch jung, du kannst noch 10 Jahre machen“, forderte sie auf. Das war Schumacher zu kurz. Spontan antwortete er: „Ich mache noch 30 Jahre weiter!“

 

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