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Leistungswettbewerb

Junger Borker ist deutscher Vizemeister im Karosseriebau

BORK Bernd Hövener ist deutscher Vizemeister. Ein Riesenerfolg für den jungen Borker Karosserie- und Fahrzeugbauer und auch für seinen Ausbildungsbetrieb, die Wüllhorst Fahrzeugbau GmbH & Co. KG mit Sitz an der Harkortstraße in Bork.

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Der deutsche Handwerks-Vizemeister Bernd Hövener mit seinen Chefs Ludger (l.) und Heinrich (r.) Wüllhorst.

Bernd Hövener, an einer computergesteuerten Hightech-Maschine.

Beim Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks belegte der 20-jährige Hövener in seiner Sparte den zweiten Platz.

Hunderte Nachwuchshandwerker waren zunächst in ihren Kammerbezirken in den Wettbewerb gestartet. Am Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks kann nur teilnehmen, wer seine Gesellprüfung mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossen hat. Das gelang Bernd Hövener im Frühjahr dieses Jahres. Als Gesellenstück musste er eine Zugdeichsel im Maßstab 1:3 samt Aufnahmebock herstellen.

Nun stand der Landeswettbewerb bei der Handwerkskammer in Dortmund an. Hier war die Trittstufe für einen LKW anzufertigen. Dabei erreichte Bernd Hövener 96 von 100 möglichen Punkten und damit die Note 1 und die Qualifikation für die höchste Wettbewerbsstufe auf nationaler Ebene. 

Am Finale in Schweinfurt nahmen dann 16 Landessieger teil, also die 16 besten deutschen Nachwuchskräfte aus dem Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk. Hier lautete die Aufgabe: Herstellung eines Stoßfängerhalters aus 2,5 mm dickem Blech. Darum musste ein Flacheisen zur Verstärkung gebogen werden. Acht Stunden abzüglich Pause hatten die jungen Gesellen Zeit für die Aufgabe. Werkzeug mussten die selbst mitbringen. Konstruktionszeichnungen wurden ihnen ausgehändigt. „Die Zeit war angemessen, trödeln durfte man nicht“, sagt Bernd Hövener. Nicht alle Teilnehmer kamen damit zurecht. „Das schafft nur jemand, der sein Handwerk wirklich gut beherrscht“, urteilte Höveners Chef Heinrich Wüllhorst . 

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Der deutsche Handwerks-Vizemeister Bernd Hövener mit seinen Chefs Ludger (l.) und Heinrich (r.) Wüllhorst.

Bernd Hövener, an einer computergesteuerten Hightech-Maschine.

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