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Wettbewerb der Feuerwehr

Löschgruppe Hassel gewann den Stadtpokal

Bork Aufstellen, losrennen, aufbauen, melden. Alles unter Zeitdruck. Am Borker Feuerwehrhaus haben die Löschzüge und Löschgruppen aus Selm, Bork, Cappenberg, Hassel und Netteberge um den Selmer Stadtpokal gekämpft. Sieger ist die Löschgruppe Hassel.

Löschgruppe Hassel gewann den Stadtpokal

Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.

Die Löschgruppe Hassel gewann mit 3,18 Minuten vor der Löschgruppe Bork (3,32) und Netteberge (3,45), Cappenberg (3,46) und Selm (4,29).

Die einzelnen Gruppen mussten an der Wasserentnahmestelle eine Verbindung schaffen, um die Schlauchleitungen verlegen zu können und einen Löschangriff mit drei C-Rohren aufzubauen. „Das haben sie im Grundlehrgang schon gelernt“, erklärte Martin Hüls.

Stadtpokal der Feuerwehren

Der Trupp erhält Anweisungen vom Gruppenführer.
Die  siegreiche Löschgruppe aus Hassel mit dem Stadtpokal der Feuerwehr Selm.
Alle Handgriffe werden notiert.
Die Verbindung zum Schlauch wird hergestlelt.
Löschangriff erfolgreich abgeschlossen.
Am Verteiler für die C-Rohre.
Die Funktionen werden ausgelost. Gerd Appel hält die Lose.
Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.
Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.
Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.
Die kleinen Zuschauer staunten.
Die übrigen Kameraden beobachteten den Wettkampf.
Schlauchverbindung am Verteiler herstellen.
Meldung an den Gruppenführer.
Gerd Appel bei den drei Angrifftrupps.
Martin Hüls mit seinen Kameraden vom Löschzug Cappenberg.

Ziel war es, ein „Feuer“ zu löschen - das hieß hier: ein Holzschild mit Hilfe des Wasserstrahls umzukippen. Dann wurde die Zeit gestoppt. Alle Gruppen waren schnell, doch erst nach der Auswertung stand der Sieger fest.

Denn für jeden Fehler wurden zehn Strafsekunden hinzugerechnet. Mit Argusaugen beobachteten die Wehrführung und die Gruppenführer ihre Mannschaften. Weitere Kameraden spornten ihre Gruppe lautstark an. „Maximal sind sechs Minuten angesetzt“, erklärte Hüls.Die Löschgruppe Hassel hatte es am besten gemacht. Sie brauchten nur 3,18 Minuten für den Löschangriff. Freudig nahmen die Kameraden den Pokal entgegen. 

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