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Tag der offenen Tür

Mehr über Einsatzfahrzeuge und Uniformen der Feuerwehr

CAPPENBERG Thorsten Hoppe und Heiko Sundermann vom Löschzug Cappenberg waren sehr zufrieden. Ihrer Einladung zum Tag der offenen Tür waren viele Feuerwehrkameraden aus Selm und den benachbarten Orten gefolgt.

Mehr über Einsatzfahrzeuge und Uniformen der Feuerwehr

Mini-Feuerwehrmänner waren fast perfekt ausgestattet.

Auch der stellvertretende Wehrführer Martin Hüls war im Rollstuhl dabei. Er hatte vor kurzem einen schweren Autounfall, wollte aber auf keinen Fall fehlen. Nach der offiziellen Einweihung des neuen Anbaus am Vortag, zeigte der Löschzug Cappenberg der Öffentlichkeit ihre Räume.

Andächtig saßen die Mini-Feuerwehrmänner im Halbkreis vor Björn Venemann von der Feuerwehr Menden. Er zeigte den Kindern den richtigen Umgang mit Feuer. Nach dem kleinen Seminar gab‘s für die Teilnehmer eine Urkunde. Gleich daneben war ein kleiner Spielparcours aufgebaut. Venemanns zwölfjähriger „Feuerwehr-Lehrling“ Nils Henke übernahm später die „Schulung“ und erklärte auch die bereitgestellten Fahrzeuge und deren Ausstattung.

Offene Tür bei der Feuerwehr

Mini Feuerwehrmänner waren fast perfekt ausgestattet.
Björn Venemann erklärt den Kindern den Umgang mit Feuer.
Das kleine Fahrzeug machten einen Riesenlärm.
Auch die Feuerwehren haben inzwischen einen Fanshop.
Das Katastropheneinsatzfahrzeug des DRK hat Hilfsmaterial für 25 verletzte Personen.
Nils Henke erklärt den kleinen Besucher die Ausstattung eines Feuerwehrautos.
Nils Henke erklärt Kindern und Mütter den Einsatzwagen.
Beim Tag der offenen Tür durften auch die Feuerwehrautos besichtigt werden.
Die Modenschau der Feuerwehr mit allen noch im Einsatz befindlichen Modellen.
Dieser kleine Besucher hatte den Chemikalienanzug entdeckt, der auch zur Schutzausrüstung der Feuerwehren gehört. Christian Hörstrup moderierte die Modenschau.
Christian Hörstrup erklärt die Funktion der Schutzanzüge.

Für die Kinder war es schon etwas ganz Besonderes, im großen Feuerwehr-Wagen zu sitzen. Im „Fanshop“ hatten sich einige von ihnen gleich mit Helm und Jacke ausgestattet. Zwischendurch unterbrach das laute Geheule einer Sirene die Veranstaltung.

Alle wussten, jetzt dreht wieder der Mini-Autoskooter seine Runden. Auch der Katastrophenschutz des DRK stellte sich vor. Es hatte ein Einsatzfahrzeug dabei, das im Notfall 25 Verletzte versorgen kann. „Das steht bei Großveranstaltungen wie Konzerten bereit“, erklärte Ludger Westrup. Wie unterschiedlich die Uniformen und Einsatzanzüge sind und welchem Zweck sie dienen, erläuterte Christian Hörstrup bei einer „Modenschau“. Vom Ausgehanzug bis zum Chemikalienschutzanzug war alles dabei.

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