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Otto-Hahn-Realschule

Nach vielen Jahren wieder Bundesjugendspiele

SELM Zum ersten Mal seit etlichen Jahren führte die Realschule wieder Bundesjugendspiele durch. Sprungkraft, Ausdauer, Spurtschnelligkeit und Technik beim Weitwurf waren am Dienstag von den Fünftklässlern der Schule gefragt.

Nach vielen Jahren wieder Bundesjugendspiele

Larissa Dreier beim Weitwurf.

In diesem Jahr wünschten sich die Fünftklässler den sportlichen Wettkampf in den klassischen Disziplinen der Bundesjugendspiele. Das sind Weitsprung, Schlagball-Weitwurf, 50-Meter-Sprint sowie Mittelstreckenlauf mit 800 Meter für die Mädchen und 1000 Meter für die Jungen.

Die Fachschaft Sport um die stellvertretende Schulleiterin Kirsten Wever hatte den Tag gut vorbereitet. In den Wochen zuvor hatten die Sportlehrer mit den Jungen und Mädchen dafür trainiert.

Bundesjugendspiele der Realschule

Nick Driessen beim Weitsprung.
Auch beim 50-Meter-Sprint gaben die Schüler alles.
Glückliche Gesichter auf dem Sportplatz.
Viele Male wurde weit ausgeholt.
Freudige Erleichterung nach einem guten Wurf.
Larissa  Dreier beim Weitwurf.
Gespanntes Warten, wie weit der Ball wohl fliegen wird.
Viele schnelle Sportlerinnen beim Endspurt um die letzten Sekunden.
Ein geglückter Weitsprung.
Punktlandung beim Weitsprung.
Eine Schülerin beim Weitwurf mit dem Schlagball.
Gemeinsam führten die Sportlehrer der Otto-Hahn-Realschule die Bundesjugendspiele der fünften Klassen durch (v.l.): Ralf Krieger, Stefan Kranz, Martina Steinbrecher, Ulrike Schlücker, Heidi Edel, Mathias Baer und die stellvertretende Schulleiterin Kirsten Wever.
Celin (Klasse 10) und Marie (Klasse 5) als Helferinnen beim Schagball-Weitwurf.
Start zum 50-Meter-Lauf.
Moritz Westrup aus dem zehnten Jahrgang gibt den Startschuss zum 50-Meter-Sprint.
Start zum 800-Meter-Lauf der Mädchen.
Einige Mütter verfolgten die sportlichen Leistungen der Schüler mit Begeisterung.
Zehntklässler halfen bei der Durchführung des Sportfestes der Fünftklässler.
Schüler aus der Klasse 10 von Sportlehrer Ralf Krieger halfen bei den Bundesjugendspielen der Fünftklässler, zum Beispiel beim Messen im Weitsprung-Sandkasten.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.
Beim Weitsprung kommt es auch auf die richtige Landung in der Sprunggrube an.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.
Ein Helfer aus der zehnten Klasse in der Weitsprunggrube.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.
Beim Weitsprung war Sprungkraft gefragt.

Am Dienstag wurden die Organisatoren von den Schülerinnen und Schülern aus der zehnten Klasse von Sportlehrer Ralf Krieger unterstützt. Die Jugendlichen maßen die Weiten und Zeiten, trugen alle Ergebnisse gewissenhaft in Listen ein und werteten sie aus.

Insgesamt nahmen 116 Fünftklässler an den Bundesjugendspielen teil. 50 von ihnen holten eine Siegerurkunde und acht eine Ehrenurkunde.Prämiert wurden auch der jeweils beste Junge und das beste Mädchen aus jeder Klasse. Das waren Julia Koniekni und Thomas Meng aus der Klasse 5a sowie Cheyenne Reiß und Dominic Nabakowski aus der 5b. In der 5c waren Maike Hüls und Nick Driessen die Klassenbesten und in der 5d waren es Denise Scheffer und Dominik Rottmann.

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