Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Volleyball: Bezirksliga

Olfens Damen sind nach 3:1-Sieg Spitzenreiter

OLFEN Bei Linda Schölers Rückkehr in die Halle an der Hoddenstraße haben Olfens Bezirksliga-Volleyballerinnen mit Schöler gegen den SV Lippramsdorf (3:1) den nächsten Erfolg eingefahren und ihrem Trainer Dietmar Köhler damit ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk bereitet.

Olfens Damen sind nach 3:1-Sieg Spitzenreiter

Linda Schöler fehlt dem SuS Olfen am Samstag.

Bezirksliga 11 SuS Olfen - SV Lippramsdorf 3:1 (25:23, 23:25, 25:18, 25:23)

Köhler, der vergangene Woche 58 Jahre alt wurde, riss nach dem Satzball die Hände in die Höhe. Olfen ist nach drei Siegen aus drei Spielen neuer Tabellenführer. Und das bleibt auch wegen der Herbstpause bis Ende Oktober so. Die Hoffnungen auf die Landesliga-Rückkehr leben damit mehr denn je.

Eine freute sich besonders: Linda Schöler. Die 24-Jährige spielte erstmals seit einem Jahr wieder ein Heimspiel in Olfen. Während ihrer Volleyball-Auszeit vergangene Saison hatte sie gefehlt. "Ich habe in der Saison, in der ich nicht gespielt habe, immer wieder mal zugeguckt - und dann merkt man schon, dass das Herz blutet", sagte Schöler am Samstag.

Die Präsenz auf dem Feld, die Stärke im Mittelblock, der Angriffsschlag und die Annahme - Schöler ist für die Bezirksliga eine kompakte Spielerin, die Olfen im Meisterschaftsrennen gut gebrauchen kann. "Sie haben mich alle so lange genervt, dass ich wiederkomme. Und jetzt bin ich wieder hier und es fühlt sich gut an", sagte Schöler.

Sie selbst machte den ersten Satzerfolg beim 25:23 perfekt, nachdem die Gäste aus Lippramsdorf lange mitgehalten hatten. "Ich habe gemerkt, dass wir das hier heute nicht geschenkt bekommen", sagte Schöler. Im zweiten Satz startete Olfen dann mit 0:4 mühsam, verlor den Satz am Ende trotz Führung noch mit 23:25. "Es gab später noch ein paar Durchhänger. Am Ende haben wir den Sack aber zugemacht", sagte Außenangreiferin Jana Köhler.

Dann fand Olfen aber zu alter Stärke zurück und dominierte den dritten Durchgang. 25:18 war das Resultat. Mit einem Kraftakt drehte der SuS dann in der Schlussphase des vierten Durchgangs das Ergebnis noch zum 25:23. Schöler: "Da haben wir alle nur noch gedacht: Das geben wir nicht mehr her."

TEAM SuS: Smolka, Maikötter, Schöler, J. Köhler, M. Köhler, Döbbelin, Müller, Lehmann, Richter, Jäger

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Brandbrief von Münsters Fußballchef

Alarm wegen zunehmender Gewalt im Amateurfußball

KREISGEBIET Norbert Reisener vom Fußballkreis Münster bedauert in seinem „Brandbrief“ eine Verrohung der Sitten in seinem Sport. Er spricht von einer Kartenflut und kündigt Konsequenzen an. Aber nicht nur im Kreis Münster bereitet die Entwicklung den Verantwortlichen Sorgen.mehr...

Fragen und Antworten

Codewort "Leo" verhindert in Cappenberg Chance

CAPPENBERG Eigentlich sind bestimmte Signalwörter unter Fußballern mittlerweile fast ausgestorben. In Cappenberg verhinderte ein Ruf trotzdem eine gute Torchance. Ein Spieler soll den Ball für einen Mitspieler durchlassen und erhält ein Kommando. In bestimmten Szenen kann der Schiedsrichter das abpfeifen. Wann und warum erklären wir Ihnen hier.mehr...

Fußball: Cappenberg trifft auf Hammer SpVg

Osmolski feiert im Pokal Wiedersehen mit Lüggert

CAPPENBERG. Vier Spielklassen liegen zwischen A-Ligist Grün-Schwarz Cappenberg und Oberligist Hammer SpVg. Am Mittwochabend (19 Uhr, Am Kohuesholz, Cappenberg) treffen beide Teams trotzdem aufeinander – im Achtelfinale des Fußball-Kreispokals Unna-Hamm.mehr...

Fußball: Kreisliga A

Benedikt Stiens wird neuer GSC-Kapitän

Cappenberg Benedikt Stiens ist neuer Kapitän des Fußball-Kreisligisten GS Cappenberg. Trainer Patrick Osmolski und Co-Trainer Markus Brzenska haben den 22-Jährigen überraschend befördert. Wir haben mit Stiens und Osmolski gesprochen.mehr...

Nach erstem Bundesligaspiel

Sören Storks spricht vor heimischen Referees

WERNE/HERBERN Sören Storks hatte am Montag bei der Schiedsrichtersitzung das Wort. Storks ist 28 Jahre jung, doch vor so vielen Menschen zu reden, zählt zu seinen leichteren Übungen. Denn seit dieser Saison kann es vorkommen, dass der frischgebackene Bundesligaschiedsrichter auch mal von 50 000 Leuten ausgepfiffen wird.mehr...

Fußball: Kreisliga A

Capelles Talfahrt hält an - Die Ergebnisse

SELM/NORDKIRCHEN/OLFEN Fußball-Kreisligist GS Cappenberg hat gestern deutlich mit 6:2 (4:1) gegen den SV Bausenhagen gewonnen – und am Ende wechselte GSC-Stürmer Marius Mantei noch spontan seinen Vornamen. Erst führt die SG auswärts, dann aber dreht der Gastgeber das Spiel noch. Westfalia Vinnum führte nach der ersten Halbzeit schon mit 3:0. Olfen verlor am Freitagabend bereits beim Spitzenreiter Legden.mehr...