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Peck-Award für Raman

SELM Der in Selm lebende Dolumentarfilmer Ashwin Raman ist in London für seinen Dokumentarfilm "Kommando Bagdad" ausgezeichnet worden.

Peck-Award für Raman

Der Journalist Ashwin Raman ist in London für seine Dokumentation "Kommando Bagdad" mit dem Rory-Peck-Award ausgezeichnet worden.

Der Preis ist mit 500 Pfund dotiert und wurde vom Nachrichtensender CNN gespendet. Rory Peck war freier Kameramann und wurde 1993 bei einem Arbeitseinsatz im Moskau getötet. Die Rory-Peck-Stiftung setzt sich für freie Kameraleute ein und für deren Hinterbliebenen, sollten die Kameraleute im Einsatz getötet werden. Die BBC haben gerade einen ausführlichen Film über den 61-Jährige Preisträger Rahman gedreht, der weltweit ausgestrahlt wird.

Ashwin Rahman ist seit 40 Jahren Journalist, hat aber auch über viele Jahre in Lünen einen Bio-Laden geführt. Schwerpunktmäßig berichtet er aus dem Irak, aus Afghanistan, aber auch aus seinem Heimatland Indien. Zur Zeit arbeitet der freie Kameramann, dessen Beiträge regelmäßig von ARD-Sendedeanstalten ausgestrahlt werden, an zwei Projekten.

Zum einen berichtet er über Menschen aus armen Ländern, die von US-Firmen angeworben werden, um die Infrastruktur für die US-Armee im Irak aufrechtzuerhalten. Seine zweite Arbeit ist eine Langzeitdokumentation über einen amerikanischen Soldaten, der zur Zeit in der Nähe von Trier für den Krieg im Irak vorbereitet wird. Im März 2008 wird er dorthin verlegt. Rahman will den Soldaten auch dort begleiten.

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