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43 Verletzte

Reisebus mit Flüchtlingen in Selm verunglückt

SELM Ein Bus mit rund 80 Flüchtlingen ist in Selm verunglückt und hat einen riesigen Rettungseinsatz ausgelöst. Der Bus kam von der Straße ab und kippte zwischen Selm und Bork auf ein Feld. Allein 70 bis 80 Rettungsfahrzeuge waren vor Ort. Entgegen ersten Meldungen gibt es keine Schwerverletzten, aber 43 Leichtverletzte.

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Der Bus fuhr noch ein Stück auf dem Acker und kippte dann um.

Busunfall auf der Netteberger Straße

Busunfall auf der Netteberger Straße

Busunfall auf der Netteberger Straße

Busunfall auf der Netteberger Straße

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bus mit Flüchtlingen ist auf ein Feld umgekippt - zwischen Selm, Bork, Werne und Südkirchen.
  • Alle Menschen konnten selbst aus dem Bus klettern.
  • 43 Menschen wurden leichtverletzt - "von der Schramme über Prellungen bis zur Schulterverletzung", sagte ein Polizist.
  • Entgegen erster Angaben gab es doch keine Schwerverletzten.
  • Die Flüchtlinge sollten mit dem Bus von der Zeltstadt in Selm-Bork zur Registrierungsstelle gebracht werden, die sich am Flughafen Münster/Osnabrück befindet - also in Greven.
  • Rund 150 Rettungskräfte aus den Kreisen Unna, Coesfeld und Recklinghausen waren vor Ort. Sowie 25 bis 30 Polizisten.
  • Am Nachmittag wurde die Netteberger Straße wieder für den Verkehr freigegeben.
  • Offenbar war die Ursache für das Busunglück das stürmische Wetter. Medien berichteten, der Doppeldeckerbus sei durch eine heftige Windböe von der Straße abgekommen und dann umgekippt.

Bus mit Flüchtlingen verunglückt

Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Bei einem Unfall auf der Netteberger Straße ist ein Bus von der Fahrbahn abgekommen und auf ein Feld gekippt. Im Bus saßen 77 Flüchtlinge, die von der Notunterkunft in Bork zur Registrierungsstelle nach Greven zum Flughafen Münster/ Osnabrück gebracht werden sollten. 43 Menschen wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Nach dem Unfall auf der Netteberger Straße musste lange aufgeräumt werden.
Der Bus fuhr noch ein Stück auf dem Acker und kippte dann um.
Der Bus fuhr noch ein Stück auf dem Acker und kippte dann um.
Die Menschen waren geschockt und es war zudem noch recht kalt.
Viele Rettungskräfte kümmerten sich um die Businsassen.
Der Bus fuhr noch ein Stück auf dem Acker und kippte dann um.
Decken halfen gegen die Kälte.
Wärmende Folien im Graben, im Hintergrund die Flüchtlinge, die gerade betreut werden.
Ein Großaufgebot von Rettungskräften war vor Ort.
Ein Riesenloch in der Frontscheibe des Busses.
Der Bus grub sich geradezu in den aufgeweichten Boden ein.
Der Bus fuhr noch ein Stück auf dem Acker und kippte dann um.
Keinen Halt hatten die Reifen in dem aufgeweichten Acker.
Das Riesenloch in der Frontscheibe des Busses.
Der Bus landete auf dem Acker und kippte um.
Die Frontscheibe des Busses wurde bei dem Unfall völlig zerstört.
Viele Rettungskräfte waren vor Ort, um die Menschen aus dem umgekippten Bus zu betreuen.
Die Menschen waren geschockt und es war zudem noch recht kalt.
Die Menschen waren geschockt und es war zudem noch recht kalt.
Ein Großaufgebot von Rettungskräften war vor Ort. Unterstützung gab es auch aus dem benachbarten Kreis Coesfeld.
Ein Großaufgebot von Rettungskräften war vor Ort. Unterstützung gab es auch aus dem benachbarten Kreis Coesfeld.

Hier geschah der Unfall

 

So hat sich die Lage an der Unfallstelle entwickelt

7.57 Uhr: Unser Reporter vor Ort berichtet, dass der Bus mit Flüchtlingen auf der Netteberger Straße im Feld auf der Seite liegt, auf dem Teilstück von der Werner Straße in Richtung Bork. Der Bus ist dort gegen 7 / 7.15 Uhr von der Fahrbahn abgekommen. "Es ist ein riesiges Aufkommen von Feuerwehr und Sanitätern", heißt es. 70 bis 80 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungswagen sind vor Ort. 

Die Flüchtlinge werden derzeit versorgt. "Aber es ist nicht erkennbar, ob es viele Verletzte gibt", so unser Reporter. Die Straße ist komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt.  

8.16 Uhr: Inzwischen ist bekannt, dass es drei schwerverletzte Menschen gibt. Der Bus war auf dem Weg von der Notunterkunft in Bork zum Flughafen Münster/Osnabrück. Jeden Morgen fahren hier mehrere Busse auf dieser Strecke mit demselben Ziel, um die Menschen zur Registrierungsstelle zu bringen.

Von den Flüchtlingen, die nicht verletzt sind, nehmen Rettungskräfte zurzeit die Personalien auf. Gleichzeitig kommen Ersatzbusse an, die die Flüchtlinge gleich weiter bringen sollen zur Registrierungsstelle am Flughafen Münster/Osnabrück, der sich in Greven befindet. Derweil bauen die Rettungskräfte am Straßenrand Pavillon-Zelte auf, unter denen die Flüchtlinge zwischendurch versorgt werden können. 

 

8.33 Uhr: Auch Familien und kleine Kinder sind unter den Menschen, die im Bus saßen. Einige Kinder bekommen von den Rettungskräften Luftballons geschenkt. "Antenne Unna" berichtet von 80 Personen an Bord des Busses, diese Zahl ist allerdings noch nicht verifiziert. Die Menschen werden alle einzeln angesprochen, ob sie Schmerzen haben. Personalien werden entgegen ersten Meldungen nicht gezielt aufgenommen - nur bei denen, die ärztlich versorgt werden müssen.  

8.39 Uhr: Im Rettungskräfte-Jargon heißt eine Alarmierung dieser Größenordnung übrigens "Massenanfall von Verletzten". Das bestimmt den Grad der Alarmierungs-Breite. Heute sind Rettungskräfte aus den Kreisen Unna, Coesfeld und Recklinghausen vor Ort. Das geschieht immer, wenn ein Bus in einen Unfall verwickelt ist. Denn für die schnelle Erstversorgung der Insassen müssen viele Kräfte gleichzeitig vor Ort sein. 

8.51 Uhr: Die Polizei hat jetzt auch eine Erstmeldung herausgegeben. Demnach kam es schon um 6.40 Uhr zu dem Unfall. Thomas Isermann, Einsatzleiter der Feuerwehr Selm, und Thomas Röwekamp, Pressesprecher der Kreispolizei Unna, haben jetzt erste offizielle Informationen bekannt gegeben: Demnach kam der Bus tatsächlich von der Notunterkunft Bork. Vermutliche wegen des Regens und der schlechten Sicht und womöglich auch wegen Gegenverkehrs kam er auf den Grünstreifen und dadurch von der Fahrbahn ab. Dann kippte der Bus mit 82 Insassen auf das Feld. Alle - auch der Busfahrer - konnten selbst aus dem Bus klettern. Es gibt etwa 40 Leichtverletzte, schätzt Thomas Isermann, 18 Menschen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aber auch sie sind wohl nur leicht verletzt. Schwer verletzt wurde entgegen erster Informationen doch niemand. Rund 40 Personen werden gleich weiter zur Registrierungsstelle nach Greven gebracht. 

An der Unfallstelle sind ein Behandlungs- und ein Betreuungsplatz eingerichtet worden. An der Unfallstelle wird nun auf einen Kran gewartet. Wann die Straße freigegeben wird, ist derzeit offen. Vermutlich wird das aber noch einige Stunden dauern.

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9.05 Uhr: Achtung an alle Autofahrer: Die Unfallstelle sollten Sie weiträumig umfahren. "Antenne Unna" meldet, dass auch die Werner Straße wegen des Großaufkommens an Rettungsfahrzeugen zurzeit gesperrt ist. 

9.22 Uhr: Ein Kran ist vor Ort. Ob der alleine aber den Bus wieder auf die Reifen heben kann, ist fraglich. Ein zwiter Kran soll kommen. Derweil wird das Gepäck der Flüchtlinge aus dem Bus geholt.

9.25 Uhr: Die Sperrung soll noch zwei bis drei Stunden dauern, so Thomas Röwekamp von der Polizei im Kreis Unna. 18 Leichtverletzte sind in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden.

9.29 Uhr: Es gibt neue Zahlen: 77 Menschen waren im Bus. 43 wurden mehr oder minder leichtverletzt - "von der Schramme über Prellungen bis zur Schulterverletzung", so Thomas Röwekamp von der Polizei im Kreis Unna. Die unverletzten Flüchtlinge wurden zur Registrierung gefahren.

9.35 Uhr: Vor Ort sind 150 Rettungskräfte sowie 25 bis 30 Polizisten. "Wir sprechen von einem Massenanfall von Verletzten", so Ulrich Peukmann, Kreisbrandmeister von Unna. 

12.30 Uhr: Der Bus konnte mittlerweile gehoben werden. Die Netteberger Straße ist derzeit noch gesperrt.

15 Uhr: Mittlerweile ist die Sperrung der Netteberger Straße aufgehoben. 

Probelauf mit 300 Flüchtlingen

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