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Skulptur und Hochschulstandort: Löhr redet über Pläne für Selm

Projekte für Selm

Die Zukunftslandpartie am Donnerstag auf dem neuen Campus Süd war eines ganz sicher nicht: langweilig. Dafür sorgte Bürgermeister Mario Löhr. Mit zwei Plänen lieferte der Bürgermeister Gesprächsstoff.

Selm

von Arndt Brede

, 15.06.2018
Skulptur und Hochschulstandort: Löhr redet über Pläne für Selm

Auf dieser Agrarfläche soll langfristig die Stadt am Wasser entstehen, wo auch der Rodelhügel mit Kunstwerk seinen Platz finden soll. © Foto: Arndt Brede

Vor gut 200 Gästen machte Bürgermeister Mario Löhr zwei Projekte öffentlich, deren Bedeutung über Selm hinaus gehen soll. Jedenfalls nach den Vorstellungen Löhrs.

Projekt 1:


Der Auenpark mit dem Neubaugebiet Wohnen am Wasser nebst Rodelhügel und etwas, „das Selm ganz besonders auszeichnet“. Und dann geriet der Bürgermeister ins Träumen: „Wenn ich von der A1 komme und über die Werner Straße fahre, dann mus Selm leuchten.“

Er habe sich einst den im Dunkeln beleuchteten Berliner Reichstag vorgestellt. „Und ich verspreche Ihnen, so etwas Ähnliches werden wir auf unserem Rodelhügel hinbekommen. Die ersten Verträge für das Baugebiet werden unter einer neuen Skulptur auf dem Rodelhügel unterzeichnet.“ Dass es ein Kunstwerk auf dem Hügel geben werde, hatten die Ruhr Nachrichten im April berichtet. Es soll eine sieben Meter hohe Kuppel aus Stahl und buntem Glas werden. Dass sie beleuchtet werden könnte, sagte Löhr am Donnerstag erstmals öffentlich. Details will er bald der Politik vorstellen.

Skulptur und Hochschulstandort: Löhr redet über Pläne für Selm

Der geplante Rodelhügel mit Kunstwerk. Es wird eine Glas-/Stahl-Skulptur.

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Projekt 2:


Ein Hochschulstandort für Selm. „Was spricht dagegen, wenn wir ein Forschungslabor hier hin holen?“, fragte Löhr. Die Frage ist rhetorisch. Die Kooperation zwischen der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Maschinenbau, und dem Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung Selm gGmbH (LaSiSe) ist auf dem Weg.

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