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Was steckt hinter dem Polizistenmord vor 15 Jahren?

Indizien sprechen für politische Tat

Vor 15 Jahren starben in Dortmund und Waltrop drei Polizisten. Sie wurden erschossen, der Täter aus Bork beging Selbstmord. 15 Jahre lang wurden die brutalen Morde als Taten des psychisch kranken Einzeltäters Michael Berger angesehen, sie gelten als nicht politisch motiviert – viele Indizien sprechen dafür, dass das falsch ist.

DORTMUND/SELM/NRW

von Tobias Grossekemper

, 15.06.2015
Was steckt hinter dem Polizistenmord vor 15 Jahren?

In Olfen steht am frühen Abend des 14. Juni 2000 ein Polizeihubschrauber in der Nähe eines Feldweges. Hier war der Wagen des Polizistenmörders Michael Berger entdeckt worden, daraufhin wurden Spezialisten zu dem Ort gebracht. Die Beamten fürchteten weitere Tote, zum Beispiel durch Sprengfallen an dem tiefergelegten BMW des Täters.

Am 14. Juni 2000 starben in Dortmund und Waltrop drei Polizisten. Sie wurden erschossen, der Täter beging Selbstmord. Die Tat ordnete das NRW-Innenministerium sinngemäß Ende 2011 wie folgt ein: Es habe sie gegeben, weil der Täter ohne Führerschein unterwegs war und mehrere Waffen im Auto und in seiner Wohnung hatte und entdeckt worden war. Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat lägen nicht vor.

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