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Schützenverein Cappenberg

Wie ein Kinder-Schützenfest dem Dorf helfen soll

CAPPENBERG Es ist 16.45 Uhr: Der neue Kinderschützenkönig Niklas Holtwick ist gefunden. Cappenberg hat seinen dritten Kinder-König. Zuvor hatte es erstmals auch einen Umzug gegeben. Wie bei den Großen. Was steckt hinter diesem aufgestockten Programm?

Wie ein Kinder-Schützenfest dem Dorf helfen soll

Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.

Zuvor war Niklas (8) mit den anderen Kindern, bestimmt 50 an der Zahl, vom Feuerwehrhaus über die Rosenstraße zum Schießstand marschiert. Das Selmer Blasorchester führte den Zug an, dann kam die Schützenfahne, dann der Kindervogel und eine Horde Kinder in Zweierreihen. Dahinter folgten Schützenbrüder in Uniform, dann eine ganze Menge zufriedener Eltern, zum Teil mit weiteren Kindern. Und zum Abschluss ein alter Deutz-Trecker, auf dem auch vier Kinder mitfahren durften.

Junge Familien begeistern

Das gab es in diesem Jahr zum ersten Mal. Oberstleutnant Christoph Böcker hatte dabei das Sagen. Er hatte im Vorfeld in der Schule und im Kindergarten sogar richtig Werbung dafür gemacht. „Es ist das dritte Kinderschützenfest“, erklärte er und sagte: „Wir müssen Nachwuchsarbeit leisten.“

Kinderschützenfest in Cappenberg

Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Das Königspaar und seine Adjutanten (v.l.): Lennart Benning, Königin Lotta Vortmann, König Niklas Holtwick und Johann Bernemann.
Moritz Jücker (r., er schoss die Flügel), Königin Lotta Vortmann, König Niklas Holtwick, und zwei weitere Insignienträger, darunter Till, der das Zepter schoss, lassen sich feiern.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Kinder, Eltern und Schützenbrüder: So setzte sich der vom Blasorchester angeführte Zug zusammen.
Über die Rosenstraße ging es Richtung Baltimora. Am Rande schauten auch ein paar Anwohner zu.
Über die Rosenstraße ging es Richtung Baltimora. Am Rande schauten auch ein paar Anwohner zu.
Über die Rosenstraße ging es Richtung Baltimora. Am Rande schauten auch ein paar Anwohner zu.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Das Selmer Blasorchester begleitete das Kinderschützenfest auf Cappenberg beim Umzug und am Schießstand.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Zum ersten Mal trugen die Cappenberger Schützen ihren Kinder-Vogel durchs Dorf. Rund 50 Kinder und viele Eltern und Schützenbruder marschierten mit von der Feuerwehr bis zur Schießanlage Baltimora.
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Der Reihe nach legten die Kinder mit der Armbrust an auf die weiße Luftballon-Traube. Wer den letzten Ballon zum Platzen bringt, ist Schützenkönig der Kinder.
Till hat den roten Ballon getroffen. Darum bekommt er das Zepter des Schützenvogels.
Till hat den roten Ballon getroffen. Darum bekommt er das Zepter des Schützenvogels.
Maximilian Drews war 2012 Kinder-Schützenkönig von Cappengerg. Sein Vater ist aktiv im Verein.
Maximilian Drews gewann beim Schützenfest vor drei Jahren. Er durfte als amtierender König den Ehrenschuss abgeben. Dann ließ er den anderen den Vortritt. Inzwischen ist er zu alt fürs Kinderschützenfest.
Maximilian Drews gewann beim Schützenfest vor drei Jahren. Er durfte als amtierender König den Ehrenschuss abgeben. Dann ließ er den anderen den Vortritt. Inzwischen ist er zu alt fürs Kinderschützenfest.
Maximilian Drews gewann beim Schützenfest vor drei Jahren. Er durfte als amtierender König den Ehrenschuss abgeben. Dann ließ er den anderen den Vortritt. Inzwischen ist er zu alt fürs Kinderschützenfest.
Wie viele Schläge braucht man, um einen Nagel im Holz zu versenken?
Richtig viel zu gewinnen gab es an diesem Glücksrad.

Durch das Baugebiet Kreutzkampwiese seien viele junge Familien nach Cappenberg zugezogen. Und die wolle man für die Dorfgemeinschaft begeistern. „Wir wollen sie integrieren, denn die Gemeinschaft hier hat in den vergangenen Jahren gelitten. Das Dorfleben soll wieder aufleben“, so Böcker.

Weniger Vereinsleben ohne Kneipen

Die Schließung der Kneipen im Ort hätten dem Dorfleben schwer zugesetzt, meint Böcker. „Man hat sich früher dort oft auf ein Bierchen getroffen. Ich selbst war ja phasenweise dreimal die Woche dort“, erinnert er sich. Das Vereinsleben habe sich dort abgespielt. Das ist heute nicht mehr so, seitdem die Gaststätten geschlossen haben – auch, weil die Menschen heute nicht mehr unbedingt in die Kneipe gehen.

Kinderschützenfest als Integrator: Das ist der Wunsch der Schützen. Für die Kinder ist es schön, hier auf der Wiese im Wald die Spiele zu machen. Auch für die, die neu im Ort sind. Wie es ist, König zu sein, und warum man mitmacht, weiß einer aus der Vergangenheit: Der zweite Schützenkönig der Kinder war vor drei Jahren Maximilian Drews. Er ist inzwischen 14 und fühlte sich diesmal am Schützenplatz nicht mehr ganz so wohl wie damals – denn die Kinder hier sind inzwischen vier, fünf Jahre jünger als er. Trotzdem machte er mit und sprach mit uns - in diesem Video über das Kinder- und Erwachsenen-Schützenwesen: 

 

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