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Jugendfeuerwehr

Zwei Schauübungen zum Jubiläum

SELM Die 20 Mitglieder der Jugendfeuerwehr hatten sich mächtig herausgeputzt. Bei zwei Schauübungen beim Tag der offenen Tür anlässlich des 25-jährigen Jubiläums kamen die angehenden Feuerwehrleute mächtig ins Schwitzen.

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Viele Zuschauer beobachteten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr bei ihren Übrungen.

Jugendfeuerwehrmann Jens Steinbach hatte auf jede Frage eine passende Antwort.

Auch der achtjährige Friedrich nutzte den Tag der offenen Tür, um einmal hinter dem Steuer eines richtigen Feuerwehrwagens zu sitzen.

Die Stiefel geputzt, die Arbeitskleidung gewaschen: Die 20 Mitglieder der Jugendfeuerwehr präsentierten sich von ihrer besten Seite.

Während eine Gruppe das Wasser aus einem 3000-Liter-Behälter abpumpte, nahm sich die zweite das am Sonntag eher als kühl und nicht als lebensrettend zu bezeichnende Nass direkt aus dem Tank eines Feuerwehrautos.

Beide Gruppen mussten dann Rohre verlegen, um schließlich mit einem kräftigen Strahl aus der Spritze drei Ziele treffen zu können. All das klappte perfekt. Jeder Handgriff saß, jede Bewegung war einstudiert. Die vielen Zuschauer, die ihren Weg trotz oder gerade wegen des Frühlingsfestes zum Gerätehaus gefunden hatten, waren mächtig beeindruckt vom Können der Jugendfeuerwehrleute.Und wer dann noch Fragen hatte, konnte sie sich von den gut ausgebildeten jungen Menschen auch direkt beantworten lassen. „Doch Jugendfeuerwehr bedeutet mehr als rote Autos mit blauem Blinklicht“, betonte Jugendwart Markus Groppe bei seiner Eröffnungsrede.

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz bei der Jugendfeuerwehr: Fußballturniere, Waldläufe, Zeltlager – nicht selten entstehen dadurch enge Freundschaften, die viele Jahre halten. Und natürlich darf man die exzellente technische Ausbildung nicht vergessen.

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Viele Zuschauer beobachteten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr bei ihren Übrungen.

Jugendfeuerwehrmann Jens Steinbach hatte auf jede Frage eine passende Antwort.

Auch der achtjährige Friedrich nutzte den Tag der offenen Tür, um einmal hinter dem Steuer eines richtigen Feuerwehrwagens zu sitzen.

Die Stiefel geputzt, die Arbeitskleidung gewaschen: Die 20 Mitglieder der Jugendfeuerwehr präsentierten sich von ihrer besten Seite.

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