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Abschied in der Stadthalle

Abiturienta des Geschwister-Scholl-Gymnasiums feiert

STADTLOHN Die vielen Stunden am Schreibtisch haben sich gelohnt: Schulleiter Bernhard Gemsa gratulierte dem Abiturjahrgang des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stadtlohn zu einem sehr guten Notendurchschnitt.

Abiturienta des Geschwister-Scholl-Gymnasiums feiert

Die Abiturienta feierte in der Stadthalle mit Eltern und Lehrern Abschied.

„Oh, wie schön ist Abitur“, lautete der Wahlspruch, mit dem die Abiturienta 2012 am Samstag mit Eltern und Lehrern den Abschied von ihrer Schule gefeiert hat. Nach dem ökumenischen Wortgottesdienst in der St.-Otger-Kirche begrüßte Schulleiter Bernhard Gemsa die vielen Festgäste in der Stadthalle. „Ein wahnsinnig gutes Ergebnis“ nannte er den Notendurchschnitt der 108 Absolventen, von denen 27 eine Eins und ganz viele ein Zwei vor dem Komma aufweisen könnten.

Jetzt gehe es darum, Entscheidungen zu treffen, eine Zielvorstellung zu haben und mit Mut und Tatkraft eine Sache anzufangen. Und er zitierte John F. Kennedy mit der Aufforderung: „Let us begin!“ Unbekannte Zukunft Im Namen des Rates und der Verwaltung der Stadt Stadtlohn gratulierte Bürgermeister Helmut Könning zum erfolgreich bestandenen Abitur. Dieses schulisch erworbene Wissen, gepaart mit Sozialkompetenz könne im Studium wie im Beruf eingesetzt werden, wie beispielsweise beim Sport, wo es ja auch verschiedene Spieler mit unterschiedlichen Begabungen gebe.„Wir sind stolz auf euch“, freute sich Elternvertreter Burkhard Kirchhoff und verwies auf das vom Titel „Oh, wie schön ist Panama“ abgeleitete Abi-Motto, das bildlich für die noch unbekannte Zukunft stehe. Ein Fazit ihrer Gymnasialzeit lieferten die Schülervertreter Marie Döring und Lennart Ahlmer. Vor der Prüfung mussten Lerninhalte der letzten drei Jahre im Schnelldurchlauf wiederholt werden. Aber der Stress habe sich gelohnt. Ihr Dank für die optimale Lernatmosphäre galt dem Schulleiter, den Stufenkoordinatoren, den Sekretärinnen, dem Hausmeister und der Stadt Stadtlohn. Dann folgte die Zeugnisübergabe. Abiturient Jonathan Esperester, Empfänger des ersten Anerkennungspreises für Kunst, übergab als Geschenk ein künstlerisch wertvolles von ihm geschaffenes Bild.  

Mit schöner Musik bereicherte Friederike Funk die Entlassfeier, begleitet von Johanna Kock und Bianca Terhörne an den Klarinetten spielte sie am Flügel „One Moment in Time“ und als Klavier-Solistin eine Arabeske von Robert Schumann. Moderne Töne schlug die Gruppe „Farbwechsel“ an. Marie Döring, Jonathan Esperester, Lukas Greving und Nils Hirsekorn erhielten ebenfalls viel Applaus für ihren tollen Song. Ein Sektempfang beschloss die Feier im Stadthallenfoyer.

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