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Hundesteuer steigt an

Stadtlohn Eine flotte Sitzung bescherten sich die Mitglieder des Stadtlohner Rates: Dank eingehender Vorberatungen konnten zahlreiche Punkte zügig beschlossen werden.

Das gilt beispielsweise für den Brandschutzbedarfsplan: Stadtbrandmeister Günter Wewers hatte den Kommunalpolitikern noch einmal in gestraffter Form die Eckdaten aufgezeigt, die die Wehr unterstützt durch die Stadt erreichen will, um sich sowohl bei der Einsatzgeschwindigkeit, als auch bei der Ausstattung noch weiter zu verbessern.

Eine kurze Kontroverse gab es hingegen beim Thema Hundesteuersatzung. Diese sollte neu gefasst werden - und sah vor, vier als gefährlich eingestufte Hunderassen höher zu besteuern: Pittbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier. Die SPD forderte, noch weitere Rassen einzubeziehen - analog zum Landeshundegesetz. Die Verwaltung sprach sich dagegen aus, damit Rottweiler nicht auch einbezogen werden. Diese seien in Stadtlohn nicht auffällig geworden. Abgelehnt wurde auch der UWG-Antrag, auf eine Anhebung der Steuer für den ersten Hund zu verzichten. Vom neuen Jahr an gelten nun folgende Sätze für die Stadtlohner Hundehalter: Für einen Hund 45 Euro (bisher 42), für zwei Hunde je 60 Euro (bisher 48), für drei Hunde je 75 Euro (bisher 54). Für als gefährlich eingestufte Vierbeiner gilt der jeweils achtfache Satz je Hund.

Einstimmig beschließen konnte der Rat, dem Förderverein des Gymnasiums zu erlauben, auf dem Dach der Schule eine Photovoltaikanlage zu betreiben. Dazu gewährt die Stadt ein Darlehen in Höhe von 47000 Euro.

Zum geplanten interkommunalen Gewerbegebiet am Flugplatz berichtete Bürgermeister Helmut Könning, dass nun die Form der planerischen Zusammenarbeit zu klären sei. Denkbar sei ein Zweckverband. to

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