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Finale erreicht

Kiepenkerl-Eis sorgt für Novum

STADTLOHN Die Erfolgsgeschichte des Kiepenkerl-Eises geht weiter. Nach einem überragenden vierten Platz beim Deutschlandentscheid in Berlin, geht es für das Eiscafe Arcobaleno nun zurück zum Anfang der Erfolgsgeschichte. Grund dafür ist eine bis dato einmalige Entscheidung der Organisatoren.

Kiepenkerl-Eis sorgt für Novum

Aurora Perenzin freut sich mit ihrem Sohn Manuel Rütter und ihrem Mann Matthias Rütter über die Finalteilnahme.

„Es waren unglaublich anstrengende vier Tage, aber es hat sich total gelohnt. Nicht nur wegen der Qualifikation“, berichtet Aurora Perenzin, die zusammen mit ihrem Mann Matthias Rütter und ihren Söhnen Manuel und Elvis die Reise in die Hauptstadt angetreten hatte. 

Insgesamt 16 Teilnehmer rangen in Berlin um die begehrten Quali-Plätze und versuchten mit ihren Kreationen zu überzeugen. Anders als bei ihrer ersten Präsentation in Rimini, musste vor allem das Publikum überzeugt werden, denn die Jurywertung machte nur 30 Prozent des Endergebnisses aus. Der Rest entfiel auf Publikums- und Kollegenmeinungen. Und auf das Publikum konnte sich die Erfinder des Kiepenkerl-Eises komplett verlassen.

Lange Schlangen

Die Besucher standen vor dem Pavillon der Eisdiele Arcobaleno auf dem Potsdamer Platz Schlange und lobten die Kreation aus gebrannten Mandeln, pürierten Himbeeren und Mandelpaste in höchsten Tönen. Umso tiefer dann die Enttäuschung, als das Endergebnis verkündet wurde: Die Jury hatte per elektronischer Abstimmung dafür gesorgt, dass es nicht für den erhofften dritten Platz reichte.

Dann die überraschende Wendung. „Weil wir beim Publikum ein einmalig gutes Ergebnis eingefahren hatten, haben die Organisatoren kurzerhand beschlossen, uns trotzdem für das Finale in Rimini zuzulassen. Sie glauben, dass bei der Abstimmung der Jury technisch etwas falsch gelaufen sei.“ Auch in Rimini wird das Publikum den entscheidenden Ausschlag geben. Aber damit hat man bei Arcobaleno ja mittlerweile beste Erfahrung.

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