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Tag der Musikschule

Von Song-Collage bis zum Bigband-Klassiker

STADTLOHN Mit einem „Instrumentenkarussell“ hat am Samstagnachmittag in der Stadtlohner Musikschule der Deutsche Musikschultag begonnen und wurde am Abend mit Bigband-Klassikern beim ersten Konzert der „Friends of Jazz“ in der Konzertaula des Gymnasiums fortgesetzt. Die Vielfalt, die von der Stadtlohner Musikschule geboten wird, wurde dabei eindrucksvoll "hörbar" gemacht.

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Auch die Bigband "Friends of Jazz" präsentierte beim "Tag der Musikschule" einen Ausschnitt ihres Könnens.

Die "Jeki-Kinder" an den Trommeln beim Instrumentenkarussell.

Musikschulleiter Rolf Wähning eröffnete das Musikschulfest im vollbesetzten Josef-Albers-Saal und freute sich über das große Interesse der vielen Eltern und Geschwister. Los ging’s mit der Song-Collage „Gewitter“, bei der die Jeki-Kinder der Hordtschule mit Händen und Füßen Geräusche zauberten, als sei es ein prasselnder Sommerregen, die Geigenkinder spielten begleitet von Birgit Woltering und die Trommelkinder wurden unterstützt von ihrem Lehrer und dem Musikschulleiter persönlich. „Die besten Instrumente zum Schluss“, scherzte Winfried Waschk und präsentierte die Trompetenkinder.

 Der Schülerspielkreis der Husarenkapelle, dirigiert von Dirk Bockhorn, ließ einen „Farm House Rock“ und „Sunny Samba“ hören und die Humus-Bigband intonierte das Medley „Disco Legs“ mit Hits wie „Staying Alive“ und „I am a Believer“. Bei der musikalischen Früherziehung in den frisch renovierten Räumen der Musikschule machte es den Kindern besonders viel Spaß, die einzelnen Instrumente – ob Flöte, Trompete, Gitarre oder Schlagzeug – genau anzuschauen und selbst auszuprobieren. Was sie in der Ballettgruppe gelernt hatten, führten nette Balletteusen vor. Die fortgeschrittenen Musikschüler überzeugten durch ihre Virtuosität: An zwei Violinen beim Allegro aus dem d-Moll Konzert von Bach, als Querflöten-Duo mit „Over the Rainbow“, mit dem Klaviersolo „Zirkusmarsch“ und solo an der Violine mit einer Burleske von Mozart.

Das Konzertprogramm der Band „Friends of Jazz“ unter dem Dirigat von Winfried James Waschk begann am Abend mit Bigband-Klassikern wie „It don’t mean a thing“ und „Satin Doll“ der Jazz-Legende Duke Ellington. Nach dem Trompetensolo des Bandleaders in „L’il Darlin“ von Count Basie folgten eine Reihe weiterer Werke von Jazz-Größen wie Miles Davis und Herbie Hancock, unter anderem der „All Blues“ und „Chameleon“. Das Publikum war begeistert und spendete großen Beifall und Szenenapplaus für die wunderschön gespielten Soli an Trompete, Posaune, Saxophon, Gitarre Klavier und Schlagzeug.

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