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Möbelneuheiten von Hülsta auf Instagram

Wie sich die Jugend für Möbel von Hülsta begeistert

Stadtlohn 350 Einkäufer, Lieferanten und Pressevertreter haben die Hülsta-Partnertage am Stammsitz in Stadtlohn besucht. Die Möbelneuheiten fanden ein positives Echo – im Fernen Osten wie in der nahen Jugend.

Wie sich die Jugend für Möbel von Hülsta begeistert

Bloggerin Johanna Misfeldt fotografiert für ihre 35.000 Instagram-Follower ihre Favoriten in der Hülsta-Ausstellung. Foto: Stefan Grothues

Johanna Misfeldt ist ganz offensichtlich begeistert. Die 27-jährige Kielerin konnte bislang mit der Marke Hülsta wenig anfangen. Die machen „gediegene Möbel“, das wusste sie schon. Am Freitag aber hat sie ihr Faible für das junge Now-Programm von Hülsta entdeckt. Nicht nur „die hellen Farben, die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten und die liebevollen“ Details haben es der jungen Frau angetan. „Ich habe in der Produktion die hohe handwerkliche Qualität gesehen. Ich finde es gut, dass hier noch in Deutschland produziert wird. Da gibt es einen meilenweiten Unterschied zu Ikea. Bei Hülsta wackelt nichts.“

Bloggerin zu Gast

Hülsta-Geschäftsführer Andreas Bremmer und Marketing-Leiterin Stefanie Brune hören es gerne. Denn Johanna Misfeldt spricht nicht nur für sich selbst. Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin rund um die Themen Möbel und Design hat fast 35.000 Abonnenten. Bilder und Filme ihres Ausflugs nach Stadtlohn hat sie am Freitag unter „Mintundmeer“ quasi live veröffentlich. Und sie war nicht die einzige. Hülsta hat zu seinen Partnertagen eine ganze Gruppe von Wohn- und Lifestyle-Bloggern eingeladen. „Wir wollen unsere Marke öffnen und mit den immer wichtigeren Social Media die Welt der jungen Kunden erschließen“, sagt Marketing-Leiterin Stefanie Brune.

Auch wenn Johanna Misfeldts Begeisterung echt zu sein scheint, zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass zwischen der Bloggerin und Hülsta in der Vergangenheit eine Kooperation bestand.

Neue Märkte

Mintundmeer & Co. haben die Hülsta-Möbelwelt am Freitag gerade verlassen, da ist sie auch schon fest in chinesischer Hand. Eine 45-köpfige Gruppe von Partnern aus Fernost zeigt besonderes Interesse am neuen Massivholzprogramm Persis mit innovativer und patentierter Oberfläche: tiefengeätztes und gesandstrahltes Glas mit rückseitig aufgebrachter Holzoptik. 45 chinesische Hände streichen anerkennend über die Maserung.

Geschäftsführer Andreas Bremmer freut sich über das Interesse. Der Markt in China bietet der bekanntesten deutschen Möbelmarke neue Perspektiven. Der neue Persis-Farbton, das dunkle Anthrazit, ist nicht zuletzt durch chinesische Vorlieben inspiriert worden. Umso besser, dass es auch bei den Einkäufern aus Deutschland, Benelux, Russland und Österreich gut ankomme, so Andreas Bremmer. In der Ausstellung lenkt Stefanie Brune derweil den Blick auf die ungezählten Kombinationsmöglichkeiten des Stuhl- und Tischprogramms Mixxit fürs Speisezimmer, auf den Wohnzimmer-Bestseller Gentis mit seinem Materialmix aus edlem Lack und kantigem Naturstamm, auf die große Nachfrage der in Lizenz gefertigten Hülsta-Sofas. Sie zeigt aber auch, wie das Digitale Einzug in die Wohnwelt hält: durch die drahtlosen Auflademöglichkeiten fürs Smartphone, die Verknüpfung von Möbelfunktionen mit der Internet-Sprachassistentin Alexa oder durch die wachsende Nachfrage im Online-Versand von Möbeln.

Serieneinrichtung von Hotels

Die Fachbesucher erfahren in der aufwendig umgebauten, 6000 Quadratmeter großen Ausstellung auch von den Projekten Hülstas: Über 25.000 Kabinen in 14 Kreuzfahrtschiffen hat das Stadtlohner Unternehmen bereits auf der Meyer-Werft eingebaut. Die Serieneinrichtung von Hotels und Appartements sind ein weiter wachsendes Geschäftsfeld.

Nach einer Woche Partnertage ist Andreas Bremmer hochzufrieden. „Beobachten Sie uns weiter. Wir werden erfolgreich sein“, sagt er zum Abschied.

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