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Stellvertretender OB über Wittens Beziehung zu seinen Partnerstädten

WITTEN Heinz-Jürgen Dietrich, stellvertretender Bürgermeister, empfing am Dienstag die 24 zum Teil behinderten Posaunenmusiker von "Music for the Blind and Disabled" aus der englischen Partnerstadt Barking and Dagenham. Im Anschluss sprach er mit RN-Mitarbeiterin Laura Collmann.

Stellvertretender OB über Wittens Beziehung zu seinen Partnerstädten

Der Ausschussvorsitzende Heinz-Jürgen Dietrich (SPD).

Eine Dame aus dem Musikensemble hat gerade verraten, dass sie in Witten sehr nett empfangen wurde... Dietrich: Das freut uns natürlich. Immerhin kommt der Posaunenchor aus England schon regelmäßig seit 1984 zu Besuch. Damals hat die evangelische Kirchengemeinde Bommern den Kontakt hergestellt und seitdem eine Freundschaft aufgebaut.

Eine lange Zeit... Dietrich: Ja. Mich freut es besonders, dass gerade die Bürger die Initiative ergriffen und den Kontakt hergestellt haben. Natürlich sieht der Stadtrat das sehr gerne und unterstützt die unterschiedlichen internationalen Projekte.

Inwiefern? Dietrich: Es gibt beispielsweise einen Partnerschaftsverein mit dazugehörigem Fond. Sponsoren wie Ostermann und die Sparkasse, aber auch Privatpersonen, z.B. Ratsmitglieder, zahlen dort regelmäßig ein. Wenn irgendjemand für eine Reise in eine Partnerstadt Geld benötigen sollte, kann er dann einen Antrag auf finanziellen Zuschuss stellen.

Klingt gut. Wie sehen Sie denn das Verhältnis zu den Partnerstädten? Dietrich: Ich bin mehr als zufrieden. Witten hat zu all seinen verbündeten Städten ein sehr gutes Verhältnis, das auf breite Füße gestellt ist. Es gibt viele Bürgerinitiativen, die positiv zur Städtepartnerschaft beitragen. Für Jugendliche kann unter anderem ein Austausch organisiert werden.

Kommen wir noch mal auf das Posaunenensemble aus England zu sprechen. Was ist das besondere an einer Band für behinderte Menschen? Dietrich: Es sind ja nicht ausschließlich behinderte Musiker. Da haben sich einfach Menschen zusammengetan, die gemeinsam miteinander musizieren wollen. Eine tolle Idee, für Witten wäre so eine Band ebenfalls wünschenswert. Das Engagement der Bürger ist ja schon vorhanden.

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