Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Blut ist durch nichts zu ersetzen

Blut ist durch nichts zu ersetzen

<p>Bürgermeister Helmut Könning würdigte in seiner Ansprache die Leistungen der geehrten Blutspender. Heming</p>

Stadtlohn Ehre, wem Ehre gebührt: Wer 25, 50, 75, 100 oder sogar 125 Mal Blut gespendet hat, der hat sich eine Ehrung redlich verdient. Der Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes hatte am Sonntag Blutspender aus diesem Anlass zu einer Ehrung ins Gasthaus Schlüter-Hintemann eingeladen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verlieh der DRK-Ortsverband Urkunden und Spendernadeln, die die Geehrten als Zeichen ihrer Leistung jetzt mit Stolz tragen dürfen.

Peter Höing, zweiter Vorsitzender des DRK-Ortsverbands, brachte in seiner Grußadresse seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der Einladung zur Ehrung der Blutspender eine so große Anzahl gefolgt sei, was die Verbundenheit zum DRK und zu den Mitmenschen offensichtlich deutlich bekunde.

"Mit jeder einzelnen Spende haben Sie sich für Menschen in Not engagiert, haben Zeit geopfert und Mühen auf sich genommen" würdigte Bürgermeister Helmut Könning das Engagement der Blutspender und die beeindruckenden Zahlen seien nicht zu übersehende Zeichen der Hilfsbereitschaft. "Dafür möchte ich mich im Namen der Stadt und im Namen von Rat und Verwaltung bedanken". Im Verlauf seiner Ansprache stellte der Bürgermeister fest, dass die Blutspendeaktionen des DRK für die Rettung von Menschenleben unverzichtbar seien.

"Viele Operationen, beispielsweise Organübertragungen, sind überhaupt nur durch moderne Transfusionsmedizin möglich. Blut ist durch nichts zu ersetzen, und gerade deshalb ist es notwendig, dass möglichst viele Menschen ihr Blut für Kranke und Verletzte zur Verfügung stellen". Könning forderte die zu ehrenden Blutspender auf, auch weiterhin ihr Blut zur Rettung von Leben zu spenden.

"Machen Sie bitte Werbung für diese gute Sache und überzeugen Sie Freunde und Bekannte und machen Sie auch Erstspendern deutlich, wie wichtig ihre Blutspende ist - bringen Sie ihre Freunde und Bekannten zum nächsten Blutspendetermin mit", schloss der Bürgermeister. Der nächste Spendetermin findet statt am 28. Dezember von 14.30 bis 20 Uhr, wie gewohnt in der St. Anna- Realschule. he

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Flugzeugwrack in Südlohn entdeckt

Archäologen lehnen Bergung von Weltkriegsflugzeug ab

Oeding In Oeding liegt ein abgestürztes Weltkriegsflugzeug mitsamt den sterblichen Überresten des Bordfunkers in der Erde. Der Heeker Winfried Leusbrock würde das Wrack gerne bergen, der Öffentlichkeit zugänglich machen und den Toten bestatten lassen. Die Archäologen des Landschaftsverbands Westalen-Lippe lehnen das ab.mehr...

Radweg entlang der Baumwollstraße

Radweg-Lücke wird geschlossen – nur wann?

Südlohn Alois Kahmen hat schon länger eine Wunschliste. Ganz oben steht der Radweg-Lückenschluss Richtung Vreden. Damit könnte es in diesem Jahr endlich klappen. Allerdings gibt es beim Baubeginn noch Unklarheiten.mehr...

Zwei Schwerverletzte bei Unfall bei Südlohn

49-Jähriger übersieht Abbieger und überschlägt sich

Südlohn Zwei Personen sind bei einem Verkehrsunfall auf der L 572 (ehemalige B70) in Südlohn schwer verletzt worden. Die Straße war rund eineinhalb Stunden gesperrt.mehr...

Reha-Sport für Schlaganfall- und Parkinson-Patienten

Kleine Schritte mit großer Bedeutung

Mechthild Schücker hilft in Südlohn Schlaganfall- und Parkinson-Patienten, ihre Motorik zu erhalten. Betroffenen rät sie, offen mit ihrer Erkrankung umzugehen.mehr...

Feuerwehr Südlohn im Einsatz

Der nächste Großeinsatz: Wohnhaus in Weseke in Flammen

Südlohn/Borken. Dauereinsatz für die Feuerwehrleute der Region: Noch waren die Löscharbeiten beim Großbrand der Recyclingfirma Borchers in Borken (wir berichteten) am Dienstagnachmittag nicht beendet, da wurde die Feuerwehr zu einem weiteren heiklen Einsatz nach Weseke gerufen.mehr...

Historische Postkarten aus sechs Orten

So sah unsere Heimat früher aus

Ahaus Viele Jahrzehnte wurde auf Ansichtskarten ein Stück Heimat in die Welt geschickt. Heute gibt es sie zwar auch noch, doch ein mit dem Smartphone gemachtes Foto ist im nächsten Moment schon beim Empfänger. Aus der Zeit, als Postkarten noch „in“ waren, stammen die Motive, die unsere Redaktion für eine Serie zusammengestellt hat.mehr...