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Tagesstätte der Lebenshilfe stellte sich beim Weihnachtsbasar vor

HEVEN Dichtes Gedränge herrschte am Samstagnachmittag beim Weihnachtsbasar in der Kindertagesstätte der Lebenshilfe im Wannen. "Wir haben so viel verkauft!", freut sich Mattes, "fünf dreiviertel" Jahre alt, und fragt geschäftstüchtig: "Möchten Sie diesen Weihnachtsstern für einen Euro kaufen?"

Tagesstätte der Lebenshilfe stellte sich beim Weihnachtsbasar vor

Ciara (7) und Tom (4) basteln Buttons.

Die Basteleien, Weihnachtsgestecke und Konfitüren haben Großeltern, Eltern, Kinder und Mitarbeiter selbst hergestellt. Gebastelt haben auch Doreen und Mike Oestreich mit ihrem Sohn Kevin. "Er ist hier zur Sprachförderung und hat bereits Riesenfortschritte gemacht. Auch in anderen Kindergärten müssten die Kinder eigentlich viel mehr gefördert werden", sagt Doreen Oestreich.

"Wir sind eine integrative Einrichtung. In der Kindertagesstätte sind zurzeit 55 Kinder, davon sind 13 behindert", erklärt Caroline Heimann, die seit elf Jahren Leiterin der Kita ist. Unterstützt werden die Erzieherinnen von einer Motopädin, Krankengymnastin und einer Logopädin. Die Kinder lernen Toleranz "Die Kinder lernen hier Toleranz und dass es normal ist, verschieden zu sein. So helfen sie im Alltag einem Freund, der nicht laufen kann und begleiten ihn zur Therapie", berichtet Caroline Heimann. Diese Einschätzung kann Enel Bozkurt, Mutter der vierjährigen Tuba, bestätigen: "Die Kinder werden viel sozialer, wenn sie hier sind und gehen ganz normal mit den Behinderten um."

Nebenan bei der Frühförderstelle fanden sich nur relativ wenige Besucher ein. Dabei konnten sie viel Wissenswertes über die Einrichtung erfahren. Seit dem 1. Oktober gibt es die Frühförderung als Komplexleistung aus einer Hand (RN berichteten). Die Eltern müssen die verschiedenen Leistungen nicht mehr einzeln beantragen.

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