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"Troi": Die Ohren aufgesperrt

Der Maler und der Musiker.

"Troi": Die Ohren aufgesperrt

BOCHUM "Irgendwann werde ich einmal ein Kind haben" - so beginnt Martina van Boxens Musik-Theaterstück "Troi". Bei der Premiere am Sonntag im "Theater unter Tage" des Schauspielhauses waren die kleinen Zuschauer ab drei Jahren sicht- und hörbar entzückt.

von Von Johannes Groß

12.11.2007

Die Geschichte ist schnell erzählt: ein alter Mann (Michael Habelitz) wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind. Sein imaginärer Sohn will dagegen König werden und Abenteuer erleben. Der Vater macht sich auf die Suche - stets begleitet von den Ratschlägen seines Freundes (Roderik Vanderstraeten). Am Ende finden beide zueinander, im Bauch eines Wals und nach einem verzweifelten Hilferuf des Vaters.

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