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Überraschungen vom Jazz-Nachwuchs

QUERENBURG Überraschungen bot das zweite Jazzfest an der Ruhr-Universität: Zum einen wegen des großen Besucherandrangs, zum anderen wegen der musikalischen Reife der Nachwuchsbands.

von Von Max Florian Kühlem

, 19.11.2007
Überraschungen vom Jazz-Nachwuchs

Der tschechische Pianist Milan Svoboda beim zweiten Bochumer Jazzfest.

Nachdem die Musiker im letzten Jahr in einem mit 30 bis 40 Zuschauern gähnend leeren Musischen Zentrum spielen mussten, hieß es in diesem Jahr am ersten Abend ausverkauft und am zweiten Abend fast ausverkauft. Gelohnt hat sich ein Besuch allein schon wegen der von Jazzwerk Ruhr geförderten Nachwuchsbands, die mit ihren Auftritten eine Klammer um das Festival bildeten.

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