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Viel Lärm für elf Rechtsextreme

pro NRW Kundgebung

Viel Aufregung für die paar pro-NRW-Aktivisten, die am Donnerstag vor der Moschee in der Humboldtstraße ihre Parolen verbreiten mussten: Hunderte Polizisten, ein fragwürdiger Platzverweis und eine Bomben-Attrappe. Der Überblick.

BOCHUM

von Von Benedikt Reichel

, 03.05.2012
Viel Lärm für elf Rechtsextreme

Von sechs Bochumer Schulen waren Schüler zum Protest gegen Rechts auf den Marienplatz gekommen.

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Protest gegen pro NRW

Gerade mal elf Mitglieder der als rechtsextrem eingestuften Partei pro NRW kamen zur Kundgebung nach Bochum. Ihnen stellten sich circa 300 Gegendemonstranten in den Weg. Vor allem die Schüler zeigten ein beeindruckendes Bild gegen Rechts.
03.05.2012
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Die Polizei nimmt einen der Gegendemonstraten fest, nachdem ein pro NRW-Aktivist proviziert und geschlagen hatte.© Foto: Benedikt Reichel
Lautstarker Protest gegen pro NRW vor der Moschee an der Humboldtstraße.© Foto: Benedikt Reichel
Demonstration gegen die Kundgebung von pro NRW.© Foto: Benedikt Reichel
Eine pro-NRW-Aktivistin verteilt Flyer in die Briefkästen - auch in die mit dem Aufkleber "keine Werbung". Von den Hausbewohnern werden die rechtsextremen dafür angefeindet.© Foto: Benedikt Reichel
Gegendemonstration vor der Moschee an der Humboldtstraße.© Foto: Benedikt Reichel
Demonstration gegen pro-NRW-Kundgebung.© Foto: Benedikt Reichel
Von sechs Bochumer Schulen waren Schüler zum Protest gegen Rechts auf den Marienplatz gekommen.© Foto: Benedikt Reichel
Kundgebung (vorn) und die deutlich größere Zahl der Gegendemonstranten© Foto: Benedikt Reichel
Massiver Polizeischutz für die elf pro-NRW-Mitglieder.© Foto: Benedikt Reichel
Ein pro-NRW-Mitglied streitet sich mit den Demonstranten an der Absperrung.© Foto: Benedikt Reichel
pro NRW demonstriert mit Deutschland-Fahnen, die Gegendemonstraten rufen "Nazis raus" und "Wir sind Bochum - Nazis sind es nicht".© Foto: Benedikt Reichel
Einige Gegendemonstranten versuchen die pro-NRW-Aktivisten mit Argumenten zu überzeugen, wie hier Lars Seidensticker (schwarz-weißes Sakko), den Bundesgeschäftsführer von pro Deutschland. Das gelingt aber nicht.© Foto: Benedikt Reichel
Einige Gegendemonstranten versuchen die pro-NRW-Aktivisten mit Argumenten zu überzeugen, wie hier Lars Seidensticker (rechts / schwarz-weißes Sakko), den Bundesgeschäftsführer von pro Deutschland. Das gelingt aber nicht.© Foto: Benedikt Reichel
Viel war es nicht, was pro NRW da aufbot: elf Personen, drei Plastik-Aufsteller und einen Sonnenschrim. Dazu Deutschland-Fahnen und Anti-Islam-Parolen.© Foto: Benedikt Reichel
Vor der Moschee an der Humboldtstraße hat sich die Polizei postiert.© Foto: Benedikt Reichel
Hinter viel Gebüsch: In der Kellerluke war das Paket platziert.© Foto: Benedikt Reichel
Polizeiaufgebot in der Humboltstraße.© Foto: Benedikt Reichel
Schlagworte Bochum

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